1. „Müll vor der Redaktion“: Die Partei erfindet Strafanzeige von Bild

    Nach der Umtauschaktion Gratis-Bild gegen Gratis-Titanic hat Die Partei Hessen die so eingesammelten Ausgaben des Boulevard-Blattes vor der Redaktion der Bild Frankfurter abgeladen. Auf der Webseite der Partei hieß es im Anschluss, die Springer-Zeitung habe Anzeige gegen die Verantwortlichen erstattet. Grund: Es sei „Müll“ vor dem Büro abgeladen worden. Doch die Meldung ist eine Ente.

  2. „Bring den Müll, hol dir eine Titanic!“: Hier tauscht Die Partei die Gratis-Bild um

    Am 08. November 2014 ist es wieder soweit: Die Bild flattert gratis in die deutschen Briefkästen. Ex-Titanic-Chefredakteur und Parteivorsitzender von Die Partei Martin Sonneborn hat daraufhin einen „Zwangsumtausch“ ins Leben gerufen: Für jede Bild gibt es eine Gratis-Titanic. Zunächst war die Umtauschaktion nur für Berlin geplant, mittlerweile gibt es das Angebot in sieben weiteren Städten.

  3. „Sonneborn rettet die EU“ jetzt als Video-Kolumne bei Spiegel TV

    Für die Satire-Partei Die Partei ist Martin Sonneborn ins EU-Parlament eingezogen. Dort hat er bereits durch Befragungen der designierten EU-Kommissare Günther Oettinger und Tibor Navracsics für Aufsehen gesorgt. Zumindest die Oettinger-Frage nutzte Sonneborn nun auch für seine neue Video-Kolumne „Sonneborn rettet die EU“, die seit vergangenen Sonntag bei „Spiegel TV“ läuft.

  4. Martin Sonneborn ärgert ungarischen EU-Kommissionskandidaten mit Hitler-Frage

    Nachdem Martin Sonneborn, der für die Satire-Partei Die Partei im EU-Parlament sitzt, bereits den designierten Digital-Kommissar Günther Oettingermit einer Frage nach seinen früheren Verfehlungen piesackte, nahm sich Sonneborn nun den designierten EU Kommissar für Bildubg, Jugend, Kultur und Bürgergesellschaft, den Ungarn Tibor Navracsics vor.

  5. Sonneborn führt Oettinger im EU-Parlament vor: „Können Sie die Frage bitte auf Englisch beantworten!“

    Der Satiriker und EU-Abgeordnete Martin Sonneborn (Die Partei) hat den designierten EU-Kommissar für digitale Wirtschaft, den ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Günther Oettinger, zum so genannten „Recht auf Vergessen“ befragt. Jenem umstrittenen EU-Vorstoß, nach dem Verweise auf Suchmaschinen auf Antrag entfernt werden müssen. Mittlerweile gibt es auch ein Video von Sonneborns Oettinger-Befragung.

  6. Vielen „Dank“ – so frech zelebriert Martin Sonneborn seinen Einzug ins EU-Parlament

    Geschafft! Martin Sonneborn ist als Spitzenkandidat der Satire-Partei DIE PARTEI ins Europarlament eingezogen. Auf seiner Facebook-Seite dokumentiert er seinen Amtsantritt und posted Selfies mit Abgeordneten von AfD und FPÖ.

  7. Neu-Europa-Parlamentarier Martin Sonneborn will die EU „melken“

    Martin Sonneborn, der Chef der Satire-Partei Die Partei und frühere Chefredakteur der Satire-Zeitschrift Titanic hat tatsächlich einen Sitz im Europa-Parlament erhalten. Durch den Wegfall der Drei-Prozent-Hürde reichten dem Satiriker 180.000 Stimmen für einen Sitz. Sonneborn kündigte an, nun sofort seinen Rücktritt vorbereiten zu wollen. Er wolle weitere Partei-Mitglieder durch das Parlament schleusen und die EU „melken, wie ein kleiner südeuropäischer Staat.“

  8. Nach ZDF-Protesten: Satire-Partei Die Partei verzichtet auf Wahlwerbespot

    Die PR-Maschinerie der Titanic und ihres politischen Arms, Die Partei, läuft auf Hochtouren: Das ZDF weigert sich, einen Wahlwerbespot von Die Partei auszustrahlen. Bereits in einer ersten Version bemängelte der Sender Schleichwerbung für das Satire-Heft, das offiziell als Partei-Organ gilt. Die Verpixelung des Heft-Logos in der Überarbeitung würde nicht ausreichen. Zudem würden die Persönlichkeitsrechte von Moderator Markus Lanz sowie Papst Benedikt XVI. verletzt.

  9. “Ist das Ding an?” – SWR will Gaga-Wahlwerbung der Partei nicht senden

    Die Satire-Partei Die Partei tritt auch bei den Europawahlen am 25. Mai an. Im Vorfeld sorgt ein Wahlwerbespot der Partei (Vorsitzender: Ex-Titanic-Chefredakteur Martin Sonneborn) für Aufregung. Der Radiosender SWR 1 Rheinland-Pfalz lehnte die Ausstrahlung mit der Begründung ab, dass es sich nicht um einen Wahlaufruf handle. Der Gaga-Spot besteht nur aus Geräuschen und dem Satz “Ist das Ding an?”