1. Barth für Bellevue: „Die Barthei“ nominiert Comedian Mario Barth als Bundespräsidenten

    Hat sich Frank-Walter Steinmeier zu früh gefreut? Für „Die Barthei“ ist Mario Barth #UnserKandidat; im Februar 2017 will man Barth in Bellevue sehen. Warum der „Kennste, kennste?“-Komiker für das Amt des Bundespräsidenten qualifiziert sei, macht die Facebook-Satire-Gruppe schon an seinem Namen fest. Auch Die Partei-Chef Martin Sonneborn ist ein Fan. Dabei hat er mit dieser Aktion ausnahmsweise nichts zu tun.

  2. Jetzt hilft nur noch Humor: Nach Trump-Triumph wirbt die Partei für Aufnahme von US-Flüchtlingen

    Auch so kann man mit dem Wahlsieg von Donald Trump umgehen. Noch bevor der Triumph des Clinton-Herausforderers feststand, sich aber bereits abzeichnete, reagierte Die Partei aus Frankfurt/Oder und begrüßte schon einmal potenzielle US-Flüchtlinge. Mit Hilfe eines Sonneborn-Retweets dürfte das Posting schnell den nötigen Viral-Anschub bekommen und sich fix zum Renner in den sozialen Netzwerken entwickeln.

  3. Sonneborns Partei in finanzieller Krise: „Wir würden nicht um Geld betteln, wir sind ja nicht die taz“

    Für die Spaßpolitiker wird es ernst, denn der deutsche Bundestag könnte die Partei womöglich in eine finanzielle Krise stürzen. Wie der Spiegel in dieser Woche berichtet, soll die Partei staatliche Zuschüsse zurück- sowie zusätzlich eine saftige Strafe zahlen: 465.000 Euro stehen auf der Forderung. Im Interview mit MEEDIA erklärt Partei-Chef Martin Sonneborn, was die AfD damit zu tun hat, wie es zu dieser Summe kam und wie er die im Zweifel die notwendigen Mittel aufbringen will.

  4. Erste Rede zum „State of da Union“: Was Sonneborn Apple, Irland und Oettinger rät

    Was Jean-Claude Juncker kann, kann Martin Sonneborn schon lange. Einige Stunden nachdem der Kommissions-Präsident seine Rede zur Lage der Europäischen Union hielt, ergriff auch der Abgeordnete der PARTEI das Wort im EU-Parlament. Höhepunkt: Ein englischer Brief an Irland in der Steuersache mit Apple. Quintessenz war der Ratschlag an Apple: „Take the money and run“. Aber auch Günther Oettinger bekam noch einen mit.

  5. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz über Partei-Chef Martin Sonneborn: „nice guy and funny man“

    Der EU-Parlamentspräsident Martin Schulz wurde auf einer Podiumsdiskussion nach dem Satire-Politiker und EU-Abgeordneten Martin Sonneborn befragt. Dabei outet sich Schulz als Fan des Satirikers.

  6. „Sonneborn ist verrückt geworden“: Ex-Titanic-Chefs spielen den AfD-Zoff nach

    Es ist der wohl skurrilste politische Streit des Jahres: Ex-Titanic-Chefredakteur Leo Fischer inszeniert als Frauke-Petry-Double verkleidet einen Partei-Putsch gegen Martin Sonneborn. Die Frankfurter Rundschau sieht bereits „ganz realen Ärger“. Es könnte sich freilich auch um die satirische Aufbereitung des jüngsten Zoffs in der AfD handeln.

  7. „Pegida liebt deinen Pullermann“: Die Partei grüßt Rechtspopulisten Geert Wilders

    Am Montag Abend stattete der niederländische Rechtspopulist Geert Wilders der Pegida-Demonstration in Dresden einen Besuch ab. Mitglieder der Partei des Kreisverbands Dresden ließen es sich nicht nehmen, ebenfalls aufzukreuzen und sich einen kleinen Spaß zu erlauben: Sie hielten ein Plakat hoch, auf dem in niederländischer Sprache stand: „Pegida liebt deinen Pullermann“.

  8. Dieser Clip ging nach hinten los: So plump wollte Die Partei Hamburg das Landeswahlamt bloßstellen

    Am 15. Februar finden in Hamburg die Bürgerschaftswahlen statt, bis Dienstag konnten die Unterlagen zur Briefwahl online angefordert werden. Mit einem vermeintlich lustigen Clip wollte Die Partei Hamburg belegen, wie leicht man dabei betrügen könne. So zeigten sie via Videobeweis, wie sie sich die Unterlagen vom Hamburger Bürgermeister Olaf Scholz zuschicken ließen und kurzerhand ausfüllten. Doch das Landeswahlamt sagt gegenüber MEEDIA: Diese Briefantragstellungen sind nie erfolgt.

  9. Anzeige gegen Erika Steinbach wegen geschmacklosem Charlie Hebdo-Tweet

    „Die Partei“-Funktionär Jens Bolm hat die CDU-Abgeordnete Erika Steinbach angezeigt. Steinbach hatte anlässlich des Anschlags auf die Redaktion von Charlie Hebdo einen unpassenden Tweet mit Zwinker-Smiley abgesetzt. Bolm wirft ihr Verunglimpfung von Verstorbenen vor.

  10. Irres Anti-AfD-Marketing: Sonneborns Partei verkauft Bargeld im Netz

    Es ist schon faszinierend, wie es Martin Sonnenborn und seiner Partei immer wieder gelingt, mit scheinbar wirren Aktionen das politische System mit all seinen seltsamen Besonderheiten bloßzustellen. Neues Beispiel: Ab sofort verkauft Die Partei „echtes Geld“ im eigenen neuen „Geld-Shop“. Die Polit-Satiriker schlagen so drei Fliegen mit einer Klappe: Sie foppen die AfD, sie bessern die eigene Kasse auf, ohne die Brieftasche ihrer Anhänger über Gebühr zu belasten und sie demaskieren das System der Parteienförderung.