1. Superwahljahr 2021: Die Wahl der Werber

    Deutschland steuert auf das Superwahljahr 2021 zu – der Bundestag und mehrere Landtage werden neu gewählt. Höchste Zeit für die Parteien, ihre Werber in Stellung zu bringen.

  2. Stromfresser Streaming: Grüne fordern „ökologischen Ordnungsrahmen“ für die Digitalisierung

    Die Grünen fordern neue Vorgaben und Konzepte gegen Umweltprobleme der Digitalisierung – etwa den hohen Stromverbrauch beim Streamen von Videos und den Rohstoffbedarf von Handys und Computern. Digitalisierung könne beim Klima- und Umweltschutz helfen, heißt es in einem Antrag der Grünen im Bundestag.

  3. Wochenrückblick: AKK und KKR halten die Medienwelt in Atem

    Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer entfacht maximale Empörung. Der Finanzinvestor KKR greift nach Springer. Die frühere „Zeit“-Freundin Jany Tempel schreibt einen offenen Brief. Und die Medien arbeiten sich auf höchst unterschiedliche Weise an den Grünen ab. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. "SPD auf Platz 5 immerhin vor dem FC Bayern": So reagiert das Netz auf die historische Wahl-Klatsche für die Volksparteien in Bayern

    Historischer Denkzettel für die Volksparteien: Bei der Landtagswahl in Bayern musste die CSU den erwarteten Einbruch hinnehmen, während die SPD ein beispielloses Debakel erlebte und sogar in den einstelligen Prozentbereich abstürzte. Gewinner sind die Grünen, die Freien Wähler, die AfD und auch die FDP. In den sozialen Medien konzentrierten sich Beobachter vor allem auf das desaströse Abschneiden von CSU und SPD, das als Quittung für die Großen Koalitionen gewertet wird.

  5. "Journalismus ist kein Verbrechen": Cem Özdemir rechnet mit der AfD ab und wird dafür im Netz euphorisch gefeiert

    Die Alternative für Deutschland (AfD) forderte im Bundestag, zwei Texte des Journalisten Deniz Yücel öffentlich zu missbilligen. Cem Özdemir, dem ehemaligen Chef der Grünen, platzte daraufhin der Kragen: In einer leidenschaftlichen Rede rechnete er mit der AfD ab und bezeichnete sie als Rassisten, die „Deutschland verachten“. In den sozialen Netzwerken wird Özdemir dafür euphorisch gefeiert.

  6. Wochenrückblick: der erwartete Abgang von Bild-Chefin Koch und Anja Reschkes Abrechnung mit dem Fernsehpreis

    Der Abgang von Tanit Koch als Bild-Zeitungs-Chefredakteurin wurde begleitet von einer ungewohnt deutlichen Pressemitteilung. Die ARD-Journalistin Anja Reschke rechnete gnadenlos mit dem Deutschen Fernsehpreises ab. Euphorische Tweets vom Parteitag der Grünen brachten ARD-Hauptstadtstudio-Leiterin Tina Hassel Ärger ein. Und Focus Money bettelt auf der Titelseite um die Kaufgunst potenzieller Leser. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  7. Medien-Woche: Wie nah steht die ARD den Grünen? Und Anja Rützels enttäuschtes Dschungel-Fazit

    In der aktuellen Ausgabe unseres Medien-Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über die Kritik an euphorischen Tweets von ARD-Reportern vom Parteitag der Grünen: Wie „grün“ ist die ARD? Außerdem: Dschungelcamp-Chronistin Anja Rützel erzählt über ihre Probleme mit der aktuellen Staffel und ihr neues Buchprojekt. Und es geht um Studien zum Vertrauen in Medien.

  8. “Wie soll das vom Social Team der Grünen getoppt werden?”: die euphorischen Parteitags-Tweets der ARD-Journalistin Tina Hassel

    Ist Tina Hassel eine begeisterte Sympathisantin der Grünen? Die Chefin des ARD-Hauptstadtstudios twitterte am Wochenende von deren Parteitag und zeigte sich durchaus begeistert vom neuen Führungsduo. Damit löste sie eine heftige Debatte und viel Kritik aus. Spöttisch fragte Welt-Chef Ulf Poschardt beispielsweise: “Wie soll das vom Social Team der @grünen getoppt werden?”. Gegenüber MEEDIA erklärt Hassel ihre umstrittenen Tweets.

  9. "Gesetz ist vermurkst": FDP, Grüne und Linke fordern nach Titanic-Sperre durch Twitter Abschaffung des NetzDG

    Nach der Blockade von Twitter-Accounts und der Löschung mehrerer Tweets u.a. vom Satiremagazin Titanic fordern FDP, Grüne und Linke die Abschaffung des seit Jahresbeginn geltenden Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG). „Das Gesetz ist vermurkst und gehört durch ein ordentliches ersetzt“, sagte FDP-Generalsekretärin Nicola Beer der Welt am Sonntag. Die SPD hält jedoch weiter an dem Gesetz fest.

  10. "Wir können noch nicht mal die Russen dafür verantwortlich machen": So reagiert das Netz auf die Bundestagswahl 2017

    Deutschland hat gewählt – und die etablierten Parteien schwer abgestraft. CDU und SPD müssen krachende Verluste und die (zweit-) schlechtesten Ergebnisse der Nachkriegszeit hinnehmen. Das Social Web scheint beim Wahlausgang dagegen nur ein Thema zu beschäftigen: Das überraschend starke Abschneiden der AfD, die mit mehr als 13 Prozent der Stimmen drittstärkste Kraft wird. Auf dem 140-Zeichen-Dienst reagiert der Großteil der Nutzer fassungslos über das Ergebnis der Rechtspopulisten.