1. Die Grünen verzichten (erstmal) auf Werbe-Experimente

    Nach FDP, CDU und SPD haben nun auch die Grünen ihre Kampagne zur Bundestagswahl vorgestellt. Dabei setzen sie nicht nur auf ihre Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und den Co-Vorsitzenden Robert Habeck, sondern vor allem auf grüne Themen.

  2. Das ist die Kampagne der SPD für den Bundestagswahlkampf

    Jetzt startet auch die SPD mit einer Printkampagne in den Bundeswahlkampf 2021. Und lästert darin kräftig über die Konkurrenz ab.

  3. Kommunikation wie im Kindergarten

    Nach den neuesten Vorwürfen gegen Annalena Baerbock versuchen die Grünen alles, um ihre Kanzlerkandidatin wieder ins rechte Licht der Öffentlichkeit zu rücken. Und machen dabei aus Kommunikations- und Kampagnensicht alles falsch, was sie nur falsch machen können.

  4. Alles falsch. Alles richtig. Und egal.

    Die drei größten Parteien, CDU/CSU, SPD und Die Grünen, haben Kanzlerkandidaten ausgerufen. Wie lief das denn?!? Und wie geht’s jetzt weiter? Der gelernte Texter Stefan Schmidt ist Kreativchef der Red Bull-Agentur Kastner und entwarf schon Kampagnen für die Grünen und die SPD.

  5. Superwahljahr 2021: Die Wahl der Werber

    Deutschland steuert auf das Superwahljahr 2021 zu – der Bundestag und mehrere Landtage werden neu gewählt. Höchste Zeit für die Parteien, ihre Werber in Stellung zu bringen.

  6. Stromfresser Streaming: Grüne fordern „ökologischen Ordnungsrahmen“ für die Digitalisierung

    Die Grünen fordern neue Vorgaben und Konzepte gegen Umweltprobleme der Digitalisierung – etwa den hohen Stromverbrauch beim Streamen von Videos und den Rohstoffbedarf von Handys und Computern. Digitalisierung könne beim Klima- und Umweltschutz helfen, heißt es in einem Antrag der Grünen im Bundestag.

  7. Wochenrückblick: AKK und KKR halten die Medienwelt in Atem

    Die CDU-Vorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer entfacht maximale Empörung. Der Finanzinvestor KKR greift nach Springer. Die frühere „Zeit“-Freundin Jany Tempel schreibt einen offenen Brief. Und die Medien arbeiten sich auf höchst unterschiedliche Weise an den Grünen ab. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  8. "SPD auf Platz 5 immerhin vor dem FC Bayern": So reagiert das Netz auf die historische Wahl-Klatsche für die Volksparteien in Bayern

    Historischer Denkzettel für die Volksparteien: Bei der Landtagswahl in Bayern musste die CSU den erwarteten Einbruch hinnehmen, während die SPD ein beispielloses Debakel erlebte und sogar in den einstelligen Prozentbereich abstürzte. Gewinner sind die Grünen, die Freien Wähler, die AfD und auch die FDP. In den sozialen Medien konzentrierten sich Beobachter vor allem auf das desaströse Abschneiden von CSU und SPD, das als Quittung für die Großen Koalitionen gewertet wird.

  9. "Journalismus ist kein Verbrechen": Cem Özdemir rechnet mit der AfD ab und wird dafür im Netz euphorisch gefeiert

    Die Alternative für Deutschland (AfD) forderte im Bundestag, zwei Texte des Journalisten Deniz Yücel öffentlich zu missbilligen. Cem Özdemir, dem ehemaligen Chef der Grünen, platzte daraufhin der Kragen: In einer leidenschaftlichen Rede rechnete er mit der AfD ab und bezeichnete sie als Rassisten, die „Deutschland verachten“. In den sozialen Netzwerken wird Özdemir dafür euphorisch gefeiert.

  10. Wochenrückblick: der erwartete Abgang von Bild-Chefin Koch und Anja Reschkes Abrechnung mit dem Fernsehpreis

    Der Abgang von Tanit Koch als Bild-Zeitungs-Chefredakteurin wurde begleitet von einer ungewohnt deutlichen Pressemitteilung. Die ARD-Journalistin Anja Reschke rechnete gnadenlos mit dem Deutschen Fernsehpreises ab. Euphorische Tweets vom Parteitag der Grünen brachten ARD-Hauptstadtstudio-Leiterin Tina Hassel Ärger ein. Und Focus Money bettelt auf der Titelseite um die Kaufgunst potenzieller Leser. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.