1. "Von Facebook wird mir schlecht": Das Social Network steht nach gigantischer Sicherheitslücke erneut am Pranger

    Das weltgrößte soziale Netzwerk kommt einfach nicht aus den Negativschlagzeilen. Das Eingeständnis vom Freitag, dass 50 Millionen Nutzerkonten in die Hände von Hackern gefallen sind, befeuert erneut die Debatte um die Sicherheit des Social Networks. Investoren, Leitartikler und gemeine Nutzer reagieren nur noch mit Kopfschütteln auf das neuerliche Datendesaster des immer noch sechstwertvollsten Konzerns des Welt.

  2. Screenshot: © CNBC

    Die Cambridge Analytica-Krise ist abgehakt: Facebook-Nutzung legt nach Datenskandal zu

    Krise, welche Krise? Der Wirbel um den Datenskandal, den die Enthüllungen um Cambridge Analytica verursacht hatten, war immens. Zumindest medial erlebte Facebook die schwerste Krise seines 14-jährigen Bestehens. Damit hatte es sich jedoch: Dank eines souveränen Auftritts vor dem US-Kongress und glänzender Quartalszahlen notiert Facebook an der Wall Street wieder so hoch wie vor der Datenaffäre. Nun gibt Goldman Sachs zusätzliche Entwarnung: Nach Angaben der Marktforschers comScore hat die Nutzung des Social Networks nicht gelitten – im Gegenteil.

  3. Screenshot: © CNBC

    Facebook unter Dauerdruck: EU-Parlament will Zuckerberg-Anhörung, in den USA fliehen die Nutzer

    Nach der Anhörung ist vor der nächsten Vorladung: Kaum hat Mark Zuckerberg den zweitägigen Befragungsmarathon im US-Kongress und Repräsentantenhaus überstanden, droht schon die nächste Anhörung. Die EU drängt den Facebook-Chef, sich auch in Europa den Fragen der Parlamentarier zu stellen. Unterdessen droht Facebook zunehmend Ungemach in der Heimat: Nach Angaben des Marktforschers Techpinions haben die Amerikaner Konsequenzen aus dem Datenskandal gezogen – und jeder zehnte das Social Network verlassen.

  4. Trotz Datenskandal: Werbetreibende können und wollen auf Facebook nicht verzichten

    Die Kritik an Facebook nach den Enthüllungen rund um die Datenanalysefirma Cambridge Analytica reißt nicht ab. Mark Zuckerberg sagte kürzlich, die Aufarbeitung des Skandals werde Jahre dauern. Für Werbetreibende dagegen scheint die Plattform auch weiterhin unverzichtbar zu sein, wie Umfragen zeigen.

  5. Nach Datenskandal: Facebook überarbeitet Privatsphäre-Einstellungen

    Zum xten-Mal schraubt Facebook an seinen Privatsphäre-Einstellungen. Wie das Social Network heute in einem Blogpost bekannt gab, soll eine neu designte Übersichtsseite den Umgang mit den auf Facebook geteilten Daten vereinfachen. Das weltgrößte soziale Netzwerk hat dafür die Menüführung der Privatsphäre-Einstellungen auf den mobilen Endgeräten neu gestaltet. An der Wall Street sorgte die Maßnahme für leichte Kurszuwächse.

  6. #deletefacebook: Playboy zieht sich nach Datenskandal aus Zuckerberg-Netzwerk zurück

    Knapp 25 Millionen Facebook-Usern dürfte ab heute etwas in ihrem Newsfeed fehlen: Das US-Männermagazin Playboy hat seinen Facebook-Account deaktiviert. Der Grund dafür ist der Datenskandal um das Netzwerk und Cambridge Analytica. Die Marke Playboy verkörpere die Freiheit, sagt Chief Creative Officer Cooper Hefner – der Umgang Facebooks mit sensiblen Nutzerdaten passe nicht mehr zu diesem Image.

  7. Facebook in der Abwärtsspirale: Telefonanrufe und SMS getrackt, FTC ermittelt wegen Datenaffäre

    Die Schlinge zieht sich zu. Zu Wochenbeginn sieht sich Facebook mit einer neuen Flut nach Negativnachrichten konfrontiert, die die angeschlagene Aktie zwischenzeitlich weiter in die Tiefe reißt. Zunächst schockte die Nachricht von mehreren Twitter-Nutzern, dass der Social Media-Gigant auf einigen Android-Smartphones die Anrufprotokolle und SMS gesammelt habe, dann folgte die bereits erwartete Ankündigung, einer Ermittlung durch die Verbraucherschutzbehörde FTC.

  8. #DeleteFacebok: Elon Musk löscht Facebook-Seiten von Tesla und Space X, weil ihn das Social Network "verrückt macht"

    Die Aufforderung steht seit ein paar Tagen im Raum: #DeleteFacebook. WhatsApp-Mitgründer Brian Acton hatte den Netz-Trend angestoßen, Tech-Ikone Elon Musk folgte gestern mit einem spektakulären PR-Stunt. Erst verhöhnte Musk Facebook auf Twitter, dann ließ der 20-fache Milliardär Taten folgen – und deaktivierte die Facebook-Seiten von Tesla und Space X, die es zusammen auf mehr als fünf Millionen Fans bringen.

  9. #DeleteFacebook: Warum es uns so schwerfällt, das Social Network zu verlassen

    Facebook ist durch. Das Unbehagen, das über Jahre unterschwellig bei der Nutzung des Social Networks mitschwang, hat sich in den letzten Tagen im Zuge des Cambridge-Analytica-Datenskandals eruptiv entladen – und in blanken Hass verwandelt. Facebook ist widerliches Teufelszeug, das wir schnell aus unserem Leben verbannen sollten, so die gefühlte Schwarmmeinung. Allein: So einfach ist es nicht, beschreibt MEEDIA-Autor Nils Jacobsen die Hindernisse des Facebook-Exits.

  10. Facebook in der Existenzkrise: Kann sich das soziale Netzwerk noch mal erholen?

    Facebook stand schon sehr oft in der Kritik von Datenschützern und Politikern – und erholte sich wieder davon. Doch jetzt stürzt ein Skandal um die Datenanalyse-Firma aus dem Wahlkampf von Donald Trump das Online-Netzwerk in seine tiefste Krise. Cambridge Analytica soll sich durch einen Trick einige Daten von rund 50 Millionen Facebook-Mitgliedern beschafft haben.