1. Match Group-Chefin: Singles suchen nicht auf Facebook nach einem Date

    Die Ankündigung auf der F8-Konferenz war eine Überraschung: Facebook entdeckt das Flirten! Singles sollen künftig auf dem weltgrößten Social Network einen Partner finden können. Kein Wunder, dass die Ankündigung die Aktie des Marktführers Match Group unter Druck brachte. Nun schlägt die Tinder-Mutter zurück: Mit Quartalszahlen über den Analystenprognosen und einer selbstbewussten Chefin, die glaubt, dass Flirtwillige nicht zuerst auf Facebook suchen.

  2. Neues Digital-Dating-Phänomen Orbiting: so unheimlich wie Ghosting, nur noch verstörender

    Unter dem Begriff „Ghosting“ versteht man, wenn ein Partner oder Bekannter plötzlich und ohne Begründung jeglichen Kontakt abbricht und zum Beispiel auf WhatsApp-Nachrichten nicht mehr reagiert. Beim „Orbiting“ interagiert der Partner noch indirekt mit „Likes“ oder Retweets, verweigert aber die direkte Kommunikation, was sogar noch frustrierender und verstörender sein kann.

  3. Nicht Sex, nicht Liebe: Wofür Tinder wirklich genutzt wird

    Es ist die Dating-App für die Smartphone-Generation: Ein Klick hier, ein Wisch rechts – fertig ist das Match. Allein: Die 50 Millionen Mitglieder weltweit nutzen die App der börsengelisteten Match Group nicht für das Offensichtliche – eine Beziehung oder Sex, wie eine Studie der Studenten-Finanzseite LendEdu ergab. Die beiden Hauptnutzungsszenarien sind profanerer Natur – was für Nutzer mit ernsten Absichten zum Problem werden könnte…

  4. Neue Dating-App „PokeMatch“: Wenn Pokémon Go auf Tinder trifft

    Als hätten „Tinder“ und „Pokémon Go“ ein Kind gezeugt – „PokeMatch“, so die Entwickler über ihre neue Dating-App. Mittlerweile habe die Smartphone-Kontaktbörse für Pokémontrainer, die neben Android- nun auch für iOS-Geräte verfügbar ist, schon über zehntausend „PokémonGo“-Spieler zusammengeführt. Von Paaren über simple Jagdgefährten sei schon alles dabei.

  5. Neue olympische Dating-Disziplin: Tindern

    Die App ist seit Längerem ein Dating-Geheimtipp: Warum groß drum herumreden, wenn es ein Klick tut. Nun haben offenbar auch Olympioniken Tinder entdeckt. Traditionell gilt die multikulturelle Sport-Großveranstaltung als idealer Kontakthof: Ist der Wettkampf erst zu Ende, geht bekanntlich einiges im Olympischen Dorf – erst recht mit Tinder.