1. „May’s Brexit deal dead as a dodo“: Wie britische Tageszeitungen das historische Ergebnis verarbeiten

    Eine krachende Niederlage für die britische Premierministerin Theresa May und ihren Brexit-Deal. Am Tag nach der Abstimmung durch das Unterhaus im Parlament verarbeiten die britischen Tageszeitungen das historische Ergebnis: Das Boulevardblatt The Sun liefert das wohl auffälligste Cover mit einer Mischung aus einem ausgestorbenen Dodo und May.

  2. Ein australisches Gericht verhängt einen Medien-Maulkorb in einem Missbrauchsprozess und die meisten halten sich daran

    In Australien lief bis Dienstag ein Prozess, bei dem der Kurienkardinal George Pell wegen sexuellen Missbrauchs Minderjähriger schuldig gesprochen wurde. Nur berichten durfte darüber kein Nachrichtenportal, das in Down Under zugänglich ist. Grund dafür ist eine strikte, weltweite Nachrichtensperre, die vom Gericht verhängt wurde. Auch hierzulande sorgt der Bann bei Medien für Verunsicherung.

  3. Alle Jahre wieder: Facebook löscht mal wieder einen nackten Klassiker

    Facebook und (halb-)nackte Tatsachen – das war noch nie eine gute Kombination. Nun hat das soziale Netzwerk wieder einen vermeintlich schlüpfrigen Beitrag gelöscht: Eine Italienerin wollte für ihre Facebook-Seite mit einem Bild von der Neptun-Statue auf der Piazza del Nettuno in Bologna werben – und verstieß damit (zunächst) gegen die Richtlinien des Internet-Riesen.

  4. Was von den “SZ-Leaks” übrig bleibt (Hinweis: nicht viel)

    Während sich die Vorwürfe gegen die Süddeutsche Zeitung (“SZ-Leaks”) weitgehend in Luft auflösen, braut sich in Großbritannien beim Daily Telegraph ein handfester Skandal zusammen. Die Zeitung soll Berichterstattung über einen Bankenskandal unterdrückt haben, um diese Bank nicht als Anzeigenkunden zu verlieren. Im Wochenrückblick noch einmal ein paar Gedanken zu den beiden sehr bemerkenswerten Vorgängen.