1. „Unsäglich“ ist die Reaktion von Bundesinnenminister Seehofer

    Horst Seehofer will Strafanzeige gegen „Taz“-Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah stellen – und offenbart damit ein autokratisches Verständnis von Pressefreiheit

  2. TikTok-Video löst bei Kindern Hysterie um dritten Weltkrieg aus – Dorothee Bär trifft Betreiber

    Ein Erklärvideo einer Münchner Influencerin zum Konflikt der USA mit dem Iran auf TikTok sorgte für viel Wirbel im Internet. Nun trifft Digitalbeauftragte Dorothee Bär (CSU) den Betreiber Bytedance.

  3. Nach Rezo-Debakel: CDU denkt über eigene Influencer nach

    Das Kommunikationsdebakel nach dem millionenfach geklickten Rezo-Video scheint die CDU offenbar zum Umdenken zu bewegen. Medienberichten zufolge erwägt die Union den Aufbau eigener Influencer, die weniger „grün und links“ vorgeprägt seien. CSU-Chef Söder denkt derweil laut über Live-Streaming nach.

  4. "SPD auf Platz 5 immerhin vor dem FC Bayern": So reagiert das Netz auf die historische Wahl-Klatsche für die Volksparteien in Bayern

    Historischer Denkzettel für die Volksparteien: Bei der Landtagswahl in Bayern musste die CSU den erwarteten Einbruch hinnehmen, während die SPD ein beispielloses Debakel erlebte und sogar in den einstelligen Prozentbereich abstürzte. Gewinner sind die Grünen, die Freien Wähler, die AfD und auch die FDP. In den sozialen Medien konzentrierten sich Beobachter vor allem auf das desaströse Abschneiden von CSU und SPD, das als Quittung für die Großen Koalitionen gewertet wird.

  5. Bild meldet Web-TV-Duell zwischen Grünen-Kandidatin Schulze und Söder, doch der CSU-Mann weiß nichts davon

    Der Bayerische Rundfunk windet sich heftig, wenn es darum geht, ein TV-Duell zur Bayern-Wahl zu organisieren. Diesen Job hat nun die Bild übernommen – scheinbar. Nach einem Interview mit der profiliertesten CSU-Konkurrentin, der Grünen-Spitzenkandidatin Katharina Schulze, verkündet das Boulevard-Portal voller Stolz, dass sie “Ja zum BILD-TV-Duell mit Söder” gesagt habe. Was die Boulevard-Profis dabei verschweigen: MP Markus Söder will gar nicht.

  6. “Kein negative campaigning“: CSU steigt aus PR-Posse um “Söder macht`s” aus und schaltet alle Konter-Webseiten ab

    Der Konter mit DerEchteSöder.de und nataschakohnen.bayern hatte nicht wirklich getroffen, also zieht die CSU Konsequenzen und beendet den PR-Kleinkrieg mit der SPD – erst einmal einseitig. Das Wahlkampfteam schaltet dazu alle Kontra-URLs ab, mit denen die CSU auf den Werbe-Coup der Sozialdemokraten geantwortet hatten.

  7. “Söder macht’s” unprofessionell: SPD kapert Slogan, weil die CSU verpennte, die URL zu sichern

    Der Wahlkampf von Bayern-Ministerpräsident Markus Söder läuft nicht so richtig rund. Frei nach Andreas Brehme könnte man sagen: Haste Scheiße an den Füßen, haste Scheiße an den Füßen. Jetzt stellt die SPD der CSU ein PR-Bein. Die Sozialdemokraten kaperten einfach den Slogan “Söder macht’s” und stellten eine Gegen-Webseite online.

  8. Hashtag-Häme mit #CSUliefert und #IchbinCSU: Söder-Wahlkampf im Netz geht mächtig nach hinten los

    Vor der bayrischen Landtagswahl im Oktober will sich die CSU im Netz profilieren – und landet damit ein Eigentor. Unter dem Hashtag #CSUliefert hebt die Partei um Markus Söder ihre Errungenschaften hervor. Doch im Social-Web geht die Kampagne nach hinten los. Erst vor kurzem hatte sich die CSU mit #ichbinCSU einen ähnlichen Fauxpas geleistet.

  9. Jedem seine Filterblase: So unterschiedlich informieren sich Bundestagsabgeordnete auf Twitter

    Die Grünen haben die meisten Twitterer in ihren Reihen, die CDU die wenigsten – und die „Tagesschau“ ist ihre beliebteste Informationsquelle auf dem Sozialen Netzwerk. Wie die Abgeordneten des 19. Deutschen Bundestag Twitter nutzen, zeigt eine neue Analyse der Agentur Pollytix. Sie legt auch die Unterschiede zwischen den Parteien im Parlament offen.

  10. Marken, Medien, Parteien: So können Sie jetzt alle Facebook-Anzeigen ihrer Konkurrenten sehen

    Kaum etwas ist in der Konkurrenzanalyse so spannend wie die Fragen: Was machen die anderen und machen sie besser als ich? Zumindest bei der Werbung liefert Facebook dazu jetzt Antworten. Über ein neues Tool sind alle aktiven Ads einer Seite sichtbar. Bei Medienmarken zeigt sich: Die Bild wirbt für einzelne Artikel, Spiegel Online für sein Bezahlmodell. Die CDU wiederum preist via Netzwerk-Reklame gleich mal den frischen Asyl-Kompromiss an.