1. Betrügerisches Crowdfunding: US-Firma muss 55.000 Dollar Strafe zahlen

    Bei Crowdfunding sammeln Gründer Geld von Nutzern für ihre Projekte ein. Was aber passiert, wenn ein Projekt trotz erfolgreicher Finanzierung nicht zustande kommt? Dann sollten die Unterstützer ihr Geld zurückerhalten. Das ist aber nicht immer der Fall. In den USA wurde jetzt eine Firma zu einer Geldstrafe für betrügerisches Crowdfunding bei Kickstarter.com verdonnert.

  2. t3n-Gründer Andreas Lenz: “Idealismus bezahlt keine Rechnungen“

    t3n-Leser wissen mehr – zumindest, wenn es um Tech-Themen geht. 2005 als Studentenprojekt gestartet, hat das IT-Magazin eine eingeschworene Lesergemeinde erobert und beschäftigt heute für Print und Online 35 Mitarbeiter. Im MEEDIA-Interview erklärt Co-Gründer Andreas Lenz eine Erfolgstory, die in der Nische begann.

  3. 1,6 Milliarden für Griechenland: Rettungsversuch durch Crowdfunding

    1,6 Milliarden Euro schuldet Griechenland dem Internationalen Währungsfonds. Ein 29-jähriger Brite will dies ändern – und startete dazu eine Crowdfunding-Kampagne. Als Dankeschön erhalten die Unterstützer griechische Produkte wie Oliven und Ouzo. Innerhalb eines Tages kamen bereits über 90.000 Euro zusammen.

  4. Zu wenig „Marketing-Wumms“, zu wenige Abos: Substanz legt unbefristete Pause ein

    Substanz gehörte zu den ambitioniertesten und spannendsten deutschen Online-Journalismus-Projekten des vergangenen Jahres. Via Crowdfunding stellten Georg Dahm und Denis Dilba das Wissenschaftsmagazin auf die Beine, das mit einem maximalen Qualitäts-Ansatz eine Netz-Alternative zu Geo, National Geographic & Co. werden wollte. Jetzt verkünden die Hamburger allerdings eine unbefristete Pause.

  5. „Ich akzeptiere meine Schwächen“: Fotoprojekt zeigt Mamas aus aller Welt ohne Photoshop

    Mamas aus aller Welt, ohne Photoshop und ganz natürlich: Eine Fotografin aus den USA kämpft mit „A Beautiful Body Project“ um ein neues Frauenbild in den Massenmedien und veröffentlichte Ende April ein anrührendes Video, in dem sie Mütter aus aller Welt ablichtet.

  6. Crowdfunding ist so mächtig wie Social Media: Dirk von Gehlens Fazit zu „Langstrecke“

    Mit „Langstrecke“ hat sich die Süddeutsche Zeitung an ein neues Experiment gewagt: Ab März veröffentlicht sie vierteljährlich lange Lesestücke der SZ gebündelt als E-Book, Magazin oder Taschenbuch. Der dazugehörige Markttest auf der Crowdfunding-Plattform Startnext endet am Mittwoch. Dirk von Gehlen zieht auf seinem Blog ein Fazit.

  7. „Ain’t too proud to beg“: TLC will letztes Album via Kickstarter finanzieren

    Es wirkt wie eine traurige Fußnote unter einer großen Karriere: TLC, in den frühen 90er-Jahren die großen Vorreiterinnen der R&B-Girlgroups, wollen es nach einigen Schicksalsschlägen noch einmal wissen. Ein letztes Album wollen die verbliebenen Bandmitglieder T-Boz und Chilli nach dem Tod von Lisa „Left Eye“ Lopes ihren Fans noch bieten – und zwar ohne Einmischung eines Labels. Die Produktionskosten von ganzen 150.000 Dollar will TLC nun über die Crowdsourcing-Plattform Kickstarter bestreiten.

  8. „Müsste man mal machen, aber…“: Neue Crowdfunding-Plattform will Investigativ-Recherchen finanzieren

    Wer immer schon eine Investigativrecherche in Auftrag geben wollte, sie aber nicht selbst finanzieren konnte oder wollte, den interessiert möglicherweise eine neue Plattform des Recherchebüros Correct!v. Auf der Crowdfunding-Plattform können Bürger Geld für ihre Geschichten direkt bei den Lesern sammeln.

  9. Magazin-App „Substanz“: Veröffentlichung Ende November

    Nachdem vor wenigen Tagen die Krautreporter an den Start gegangen sind, verkündete nun auch ein weiteres über Crowdfunding finanziertes Magazin seinen Starttermin: Anfang des Jahres konnten Georg Dahm und Denis Dilba auf Startnext über 30.000 Euro für ihr Wissenschaftsmagazin Substanz sammeln. Erscheinen wird Substanz ausschließlich als App – und im Gegensatz zu Krautreporter kostenpflichtig.

  10. Knapp 170.000 Euro Gewinn: So viel Geld bekommen die „Stromberg“ Crowdfunder

    Der Papa hätt’s nicht besser machen können: Seit März machen die Crowdfunding-Investoren von „Stromberg – der Film“ Gewinn. Pro verkaufter Karte beteiligen die Produzenten die Geldgeber der Crowdfunding-Kampagne mit einem Euro, ab einer Million Zuschauer gab es 50 Cent pro Eintrittskarte. Jetzt, acht Monate nach der Premiere, ist Zahltag.