1. Reportageschule Reutlingen: Ex-Porsche-Sprecher Anton Hunger gibt Kuratoriumsvorsitz ab, Cordt Schnibben wird Mitglied

    Nach der Trennung der VHS Reutlingen von der Reportergemeinschaft Zeitenspiegel gibt es personelle Änderungen im Umfeld der Reportageschule. Ex-Porsche-Kommunikationschef Anton Hunger tritt als Kuratoriumsvorsitzender zurück. Zudem wird das Gremium um einen alten Bekannten erweitert: Der ehemalige „Spiegel“-Reporter Cordt Schnibben wird Mitglied des Beraterteams.

  2. Ehemalige Spiegel-„Reporter Legende“ Cordt Schnibben schreibt jetzt Blattkritiken für Übermedien

    Der ehemalige Spiegel-Reporter Cordt Schnibben schreibt künftig Blattkritiken für die Zeitschriften-Reihe „Bahnhofskiosk“ bei Übermedien.de. Neben ihm heuert Übermedien auch Johanna Halt, Sigrid Neudecker und Arno Frank als neue Kolumnistinnen und Kolumnisten an.

  3. „Aufgabe einer Jury kann es nicht sein, Fakten zu überprüfen“ – Reporterpreis-Jury erklärt die Auszeichnung für Fake-Reporter Claas Relotius

    Im Nachgang zur Affäre um den ehemaligen Spiegel-Reporter Claas Relotius, der zigfach Reportagen fälschte, für die er vielfach mit Preisen ausgezeichnet wurde, arbeitet die zuständige Jury des Reporterpreises den Fall aus ihrer Sicht auf. Die Jury-Mitglieder, die Relotius erst Ende 2018 zum vierten Mal den Reporterpreis zudachte, zeigt sich selbstkritisch aber auch enttäuscht, wütend und beschämt. Die Mitglieder machen sich zudem Gedanken, was sich ändern sollte.

  4. 500 Journalistenpreise, Alpha-Jurys und der Fall Relotius: Was passiert, wenn sich eine Branche durch Eitelkeit auszeichnet

    Die Schuld im Fälschungsskandal beim Spiegel ist zuerst beim Autor zu suchen, dann beim Versagen des Nachrichtenmagazins. Doch auch der Branche und ihren zahlreichen, nahezu inflationär ausgelobten Preisen gehört in der Causa Claas Relotius ein Kapitel gewidmet. Wer den Fall genauer betrachtet, kommt nicht umhin, mit dem grassierenden Preisverleihungsfieber der Medien zu fremdeln. Ein Kommentar.

  5. Medien-Woche: Warum genau brauchen wir eine Reporterfabrik, Cordt Schnibben?

    In der neuen Ausgabe unseres wöchentlichen Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Christian Meier von der Welt und Stefan Winterbauer von Meedia über die mediale Aufregung rund um die Aktivisten-Kunst-Aktion „Soko Chemnitz“. Außerdem geht es um den bevorstehenden Start des Medien-Bildungsprojekts Reporterfabrik. Hierzu haben wir mit einem der Gründer, dem ehemaligen Spiegel-Reporter Cordt Schnibben gesprochen.

  6. Mit Wolf Schneider, Giovanni di Lorenzo, Jan Böhmermann: Schnibbens und Schravens Reporterfabrik startet Beta-Phase

    Sie haben nichts geringeres vor, als den Weg der „redaktionellen Gesellschaft“ zu beschreiten – dazu haben Ex-Spiegel-Mann Cordt Schnibben und David Schraven von Correctiv eine Art digitale Volkshochschule hochgezogen, die Interessierten Medienkompetenz und journalistisches Handwerk vermitteln soll. Vor ein paar Tagen startete die „Reporterfabrik“ die Betaphase – ein erster Einblick.

  7. Welt-Chefreporter Robin Alexander zu Chemnitz: "Als Hauptstadtpresse haben wir uns nicht mit Ruhm bekleckert"

    Welt-Chefreporter Robin Alexander hatte bei Twitter geschrieben, die Verwendung des Begriffs „Hetzjagden“ in Zusammenhang mit den Krawallen von Chemnitz sei ein Musterbeispiel dafür, wie Journalisten Vertrauen verspielen. Dafür gab es von Kollegen auch Kritik. MEEDIA sprach mit ihm über den Tweet und die Reaktionen darauf.

  8. Wochenrückblick: Die peinliche Facebook-Pizza-Posse von Dr. Oetker

    Dr. Oetker löscht seinen Pizza-Account bei Facebook, um ihn kurz danach wieder anzustöpseln. Cordt Schnibben erklärt bei Facebook, warum seinen Facebook-Account zu löschen, keine Lösung ist. Mit Watson.de geht schon wieder ein Gratis-Newsmedium an den Start und Sat.1 präsentiert den geläuterten Maschmeyer in Reinkultur. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  9. “Die Chancen stehen nicht schlecht“ : Was die Mediaagenturen zu Spiegel Daily sagen

    Seit Dienstag vergangener Woche hat der Spiegel-Verlag nach mehrjähriger Vorbereitungszeit seine „smarte“ Abendzeitung gestartet. Ob Webspezialisten, ehemalige Chefredakteure oder Kommunikationsberater – die Meinungen über den digitalen Hoffnungsträger des Traditionshauses gehen weit auseinander. Jetzt hat sich MEEDIA bei den Mediaagenturen umgehört. Der Tenor: Das Web-Produkt hat Chancen, aber nur, wenn die User den Preis akzeptieren und die Nutzerführung verbessert wird.

  10. „Jetzt aber daily daily“: Wie das Nachrichtenmagazin Spiegel die Tageszeitung digital neu erfinden will

    Der Start von Spiegel Daily scheint nach überlangem Vorlauf tatsächlich näher zu rücken. „Mitte des Jahres“ will der Spiegel sein neues Produkt, das nach einer digitalen Abendzeitung klingt, auf den Markt bringen. Beweisen soll sich Daily als in sich geschlossenes Produkt mit eigenen Inhalten, für die die anvisierte Zielgruppe der „Daily Briefer“ zu zahlen bereit ist. Kann das funktionieren?