1. Stefan Blumenthal, Deutschlandchef von Zeotap

    Die TKP der Publisher werden dramatisch fallen

    Der Zwang zum Einholen von Einwilligungen und der Verlust der 3rd-Party-Daten trifft vor allem kleinere Publisher, wenn sie sich nicht rechtzeitig um eine alternative Lösung bemühen. „Wenn nur noch auf Kontext ausgespielt werden kann, werden die TKP dramatisch fallen“, meint Stefan Blumenthal, der Deutschland-Chef von Zeotap.

  2. Apple knickt ein, das Problem bleibt

    Apple hat die Umstellung beim Werbe-Identifier IDFA verschoben, damit Marketer Zeit haben, sich anzupassen. Die entscheidende Frage aber lautet: Muss man das überhaupt?

  3. Ausgaben für IDs verdoppeln sich bis 2024

    Die Winterberry Gruppe schätzt, dass sich in den nächsten Jahren die Ausgaben für die Identifizierung von Nutzern und die entsprechende Profilbildung sowohl in den USA als auch in Europa verdoppeln werden. Grund dafür ist der Verzicht auf 3rd-Party-Daten sowie die zunehmende Komplexität des Datenhandlings und Einwilligungs-Managements.

  4. Claas Voigt EMatriq

    Claas Voigt kritisiert den BVDW

    Der Chef der Telekom-Tochter E-Metriq, Claas Voigt, meint, dass der Zentralverband der deutschen digitalen Werbebranche falsche Prioritäten setzt. „Die gehen davon aus, dass das Cookie längst tot ist“, sagte Voigt auf einer Online-Pressekonferenz im Vorfeld der DMexco