1. "Zutiefst irritiert": Ahmad Mansour, Constantin Schreiber und Hamed Abdel-Samad kritisieren DJS für Auftritt von Islam-Initiative

    Die Deutsche Journalistenschule (DJS) hatte für ein Seminar die Initiative „The Muslim Story“ eingeladen, um ihre Arbeit für eine ausgewogenere Berichterstattung über den Islam vorzustellen. Dabei wurde auch über Kritik an Experten gesprochen, von denen sich nun drei kritisch zu Wort melden. Ihnen zufolge sei dort vor ihnen „gewarnt“ worden. Die Macher der „Muslim Story“ verteidigen sich – die Schule will ihre Veranstaltung nicht kommentieren.

  2. Autor erwirkt einstweilige Verfügung: Warum Constantin Schreiber gegen die Deutsche Welle vorgeht

    „Inside Islam“, der Bestseller aus der Feder von Constantin Schreiber, sorgt weiter für juristische Auseinandersetzungen. Nachdem zunächst eine Berliner Moschee versucht hatte, Äußerungen von ihm untersagen zu lassen, leitet der ARD-Journalist nun selbst anwaltliche Schritte ein – gegen die Deutsche Welle. Schreiber ließ zwei Tatsachenbehauptungen der Autorin Canan Topçu untersagen – vorerst per einstweiliger Verfügung.

  3. Constantin Schreiber wird zusätzlicher Moderator beim NDR-Medienmagazin „Zapp“

    Der ARD-Journalist Constantin Schreiber moderiert künftig auch „Zapp“, das NDR-Medienmagazin. Von Ende März an wird Schreiber das Magazin im Wechsel mit Anja Reschke im NDR-Fernsehen präsentieren. Das berichtet der Spiegel in seiner neuen Ausgabe. Es gibt noch mehr Änderungen bei „Zapp“.

  4. Vier Instagram-Kanäle, Facebook, Snapchat und ein Promi-Takeover bei Twitter: das Social-Media-Konzept des Zeit Magazins

    Es gibt in Deutschland nur wenige Print-Titel, die im Social-Web so aktiv sind, wie das Zeit Magazin. So snappen die Berliner bereits seit fast zwei Jahren. Neben ihrer großen Facebook-Community und gleich vier Instagram-Accounts, will Chefredakteur Christoph Amend jetzt auch bei Twitter die Schlagzahl erhöhen. Im MEEDIA-Interview erklärt er sein neues Konzept, nach dem nun immer eine Medien-Promi den Zwitscher-Kanal des Zeit Magazins für eine Woche übernimmt. Den Anfang macht der neue Mister-„Tagesschau“ Constantin Schreiber.

  5. „Tagesschau“ und „Nachtmagazin“: RTL-Moderator Constantin Schreiber wechselt zu ARD aktuell

    Die Nachrichtensendungen der ARD arbeiten weiter an ihrer Verjüngung: Nach Informationen von MEEDIA verpflichtet ARD aktuell Constantin Schreiber, der zukünftig Ausgaben des „Nachtmagazin“ sowie der „Tagesschau“ präsentieren soll. Der 37-Jährige wechselt von der Mediengruppe RTL, für die er als Hauptstadtkorrespondent und Moderator im Einsatz ist.

  6. Sharedogan, Kommunisten bei der SZ und eine Liste der „verbotenen Autoren“

    Ein seltsam nachgestelltes Interview mit Mr. Marhaba, Constantin Schreiber, die Erdogan-Witze-Welle im Web, unlustige Aprilscherze und eine mal wieder höchst „brisante“ Veröffentlichung de Compact-Magazins und – Schock! – Kommunisten bei der SZ: alles in diesem MEEDIA-Wochenrückblick.

  7. „Der AfD mit Normalität begegnen“ – Constantin Schreiber über den falschen Umgang der Medien mit den Rechtspopulisten

    Der bisherige Umgang der Medien mit der Alternative für Deutschland (AfD) hat Schaden angerichtet, meint n-tv-Moderator Constantin Schreiber. Die Berichterstattung laufe Gefahr, „eine persönliche Grundhaltung von uns Journalisten auszudrücken“ und die Partei somit stärker zu machen. In seinem Gastkommentar fordert der Grimme-Preisträger, den Rechtspopulisten mit „Normalität“ zu begegnen.

  8. Experiment „offene Tür“ vorläufig gescheitert: Wie arabische Medien Deutschland sehen

    Die massenhaften sexuellen Übergriffe in der Silvester-Nacht beschäftigen Medien weltweit – auch in der arabischen Welt, aus der die mutmaßlichen Täter stammen sollen. n-tv-Moderator und Nahost-Experte Constantin Schreiber hat die Berichte gesichtet und stellt fest: Auch in der arabischen Welt macht sich die Sorge breit, dass die Willkommenskultur kippen und die Merkel-Politik scheitern könnte.

  9. n-tv-Moderator Constantin Schreiber stoppt Engagement bei Al-Jazeera

    Constantin Schreiber ist im arabischen Raum bereits seit Jahren ein bekanntes TV-Gesicht. 2015 schloss der Journalist, der sich u.a. mit seiner ntv-Flüchtlingssendung „Marhaba“ einen Namen gemacht hat, einen Deal mit dem einflussreichen Kanal Al-Jazeera. Auf Sendung ging er bisher nicht – und wird es auch nicht. Schreiber hat die Zusammenarbeit, offenbar aus politischen Gründen, beendet.

  10. n-tv holt Flüchtlingsprogramm „Marhaba“ mit Constantin Schreiber vom Web ins Fernsehen

    Nachdem die öffentlich-rechtlichen Anstalten ihr Angebot zu Flüchtlingsthemen seit Oktober sukzessive ausgebaut haben, reagiert nun n-tv und verschafft seinem arabischen Online-Format mit einer Sondersendung im Dezember zusätzliche TV-Präsenz. Der Nachrichtensender hat mit seinem Moderator Constantin Schreiber einen versierten Kenner der arabischen Welt im Team.