1. Nach Kritik am CEO: Vize-Chef Conrad Albert verlässt ProSiebenSat.1 schon Ende April

    Conrad Albert wird nach 15 Jahren bei ProSiebenSat.1 sein Vorstandsmandat Ende April niederlegen und das Unternehmen zu diesem Datum verlassen. Das bestätigte heute das Unternehmen in einer Pressemitteilung. Albert hatte zuvor in einem Interview indirekt P7S1-CEO Max Conze kritisiert.

  2. ProSiebenSat.1-Vize-Chef Conrad Albert vor dem Abschied

    Nach den ungewöhnlich scharfen Worten über seinen Arbeitgeber ProSiebenSat.1 könnte Vize-Chef Conrad Albert früher aus dem Konzern scheiden als gedacht.

  3. Geld vom Staat für Public Value? ProSiebenSat.1 fordert Fonds in Höhe von 50 bis 100 Mio. Euro

    ProSiebenSat.1-Vorstand Conrad Albert fordert mal wieder Geld vom Staat. In der FAZ bringt er die Idee ins Spiel, dass sich Privatsender mit Publib-Value-Formaten für eine staatliche Förderung bewerben könnten. Die ProSiebenSat.1-Sender setzen aktuell einen inhaltlichen Schwerpunkt zur Europawahl.

  4. Q1-Bilanz von ProSiebenSat.1: Der digitale Gemischtwarenladen tritt auf der Stelle

    Wenn in der Pressemitteilung zu einer Quartalsbilanz statt der üblichen Jubel-Arien das Wörtchen „solide“ auftaucht, dann kann man sich schon denken, dass es nicht gar so super-prickelnd gelaufen ist. So geschehen bei dem TV- und Digitalkonglomerat ProSiebenSat.1. Unter dem kürzlich gegangenen CEO Thomas Ebeling eilte die Senderkette von Erfolg zu Erfolg und schließlich in en Dax. Dort ist P7S1 mittlerweile wieder rausgeflogen, der Umsatz tritt auf der Stelle.

  5. ProSiebenSat.1 unter Druck: Auf den Dax-Abstieg folgt eine Short-Attacke

    Bittere 24 Stunden für ProSiebenSat.1: Nicht nur, dass die Münchner nach gerade einmal zwei Jahren schon wieder aus der ersten deutschen Börsenliga absteigen. Stunden später veröffentlichte das Analysehaus Viceroy Research auch noch eine vernichtende Studie, die ProSiebenSat.1 einen Kursabsturz von 75 Prozent voraussagt. Der käme Viceroy nicht ungelegen, hat sich das Analysehaus mit Sitz in Südafrika doch selbst mit Short-Optionen
    eingedeckt. ProSiebenSat.1 nannte die Studien-Vorwürfe „unbegründet“, konnte einen Kurseinbruch aber nicht verhindern.

  6. ProSiebenSat.1 ruft die „Medienordnung 4.0“ aus und will Geld vom Staat – aber wofür eigentlich?

    ProSiebenSat.1-Vorstand Conrad Albert erhob in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung eine originelle Forderung: Privatsender sollten, neben ARD und ZDF, auch öffentliche Gelder bekommen, da diese die Grundversorgung „gerade in jungen Segmenten“ de facto mit übernehmen würden. Heute legt die TV-Gruppe eine Studie vor, die die Forderung stützt. Was ist davon zu halten? Nicht viel.