1. iPhone-X-Hype: Tech-Investor warnt vor Apples Smartphone-Abhängigkeit – doch Warren Buffett liefert das beste Gegenargument

    Neun Tage noch, dann herrscht Klarheit über die neuen iPhone-Modelle. Während die Wall Street im Gleichschritt mit Apple-Fans dem Launch der iPhone-X-Nachfolger entgegenfiebert, warnt der Tech-Investor Paul Meeks vor der Abhängigkeit vom Kultsmartphone. Investorenlegende Warren Buffett liefert indes das beste Gegenargument: Für den Apple-Großaktionär kann das iPhone gemessen an seinem Nutzen gar nicht teuer genug sein.

  2. Früher Facebook-Investor: Mark Zuckerberg ist nicht ehrlich in seinem Bemühen, Fake News zu stoppen

    Der Verdacht steht länger im Raum. Facebooks PR-Abteilung versucht mit einer Salami-Taktik dem immer eisigeren medialen Gegenwind im Zuge der Fake News-Debatte zu begegnen – nennenswerte Veränderungen bleiben aber bis heute aus. Der frühe Facebook-Investor Roger McNamee hat seine Kritik am Social Network und seinem Chef in einem CNBC-Interview erneuert: „Facebook handelt gewissenlos. Als Aktionär bin ich alarmiert.“

  3. Wahlmanipulationen: Marketing-Guru Scott Galloway erhebt schwere Vorwürfe gegen Facebook

    Die Aufarbeitung der US-Wahl 2016, aus der Donald Trump sensationell als Präsident hervorging, geht weiter. Vor allem Facebook steht weiter für seine Rolle bei der Verbreitung von russischer Propaganda schwer in der Kritik. Marketing-Professor und Bestseller-Autor Scott Galloway („The Four“) verschärfte am Wochenende seine Vorwürfe gegen das weltgrößte Social Network in einem Blogpost, in dem der 53-Jährige erklärte, Medienunternehmen wie CNBC, ESPN oder Condé Nast wären in einem vergleichbaren Fall längst mit Strafen belegt und vom Markt genommen worden.

  4. Mega-Medien-Merger: Disney steht offenbar vor einer Teil-Übernahme von 21st Century Fox – James Murdoch könnte neuer CEO werden

    Es wird konkreter: Disney, der wertvollste Konzern der Branche, könnte große Teile von Rupert Murdochs 21st Century Fox übernehmen – darunter die Filmsparte, Nischensender wie National Geographic und FX und die internationale Sky-Gruppe, wie der Finanzinformationssender CNBC berichtet. Nach CNBC-Angaben soll sich der Übernahme-Deal auf ein Volumen von 60 Milliarden Dollar belaufen und könnte bereits nächste Woche verkündet werden. Wie die Financial Times berichtet, könnte 21st Century-CEO James Murdoch Disney-Chef Bob Iger beerben.

  5. Absturz auf 2-Jahrestief: Apple-Aktie taumelt immer weiter in die Tiefe

    Der Fall des noch knapp wertvollsten Konzerns der Welt hat auch in der vergangenen Woche weiter an Dynamik gewonnen. Am Freitag hat die schwer abgestürzte Apple-Aktie nicht nur neue Jahres- und 52-Wochen-Tiefs aufgestellt, sie ist auf Schlusskursbasis sogar auf den tiefsten Stand seit Juni 2014 gefallen. Obwohl Tim Cook in der vergangenen Woche extra bei CNBC auftrat und dort Durchhalteparolen verkündete, fehlt der Wall Street der Glaube an den langjährigen Platzhirsch. Alphabet steht nun bereit, um Apple auf dem Börsenthron zu beerben.


  6. Tim Cook bei James Cramer: Die TV-Offensive vom Apple-Chef nach dem Börsenabsturz

    Nach dem Live-Anruf und einer Email folgt nun das große TV-Interview in Zeiten der Börsenkrise: Apple-Chef Tim Cook ist wieder einmal mit CNBC-Aushängeschild James Cramer in den Dialog getreten. Gestern nach Handelsschluss stellte sich Cramer den Fragen der Wall Street-Legende und versuchte Kurspflege zu betreiben: Der Kurssturz sei eine Überreaktion, Apple werde weiter Produkte herausbringen, ohne die man nicht mehr leben könne.

  7. Diese E-Mail von Apple-CEO Tim Cook ist 60 Milliarden Dollar wert

    Apple-CEO Tim Cook griff angesichts des Börsencrashs zu einer extrem ungewöhnlichen Maßnahme: Er informierte CNBC-Marktkommentator James Cramer darüber, wie Apples Geschäfte in China laufen – nämlich unverändert gut! Nach Bekanntwerden der Email schoss die Apple-Aktie in der Spitze um 18 Prozent nach oben: Vom Tiefpunkt nach Handelseröffnung bis zum Schluss an der Wall Street erholte sich Apple um immerhin 60 Milliarden Dollar.