1. Die entgleiste Medien-Debatte um Mathias Döpfners „Halle“-Text in der „Welt“

    Nach dem schlimmen Verbrechen von Halle versetzt ein Essay von Springer-CEO Mathias Döpfner die Medienwelt in Wallung. Bei den Sparplänen der SWMH stehen die bitteren Pillen womöglich noch im Schrank und bei Gruner + Jahr haben sie ein Faible für „Flugzeuge im Bauch“. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Digitaler Wandel: SWMH-Chef Wegner kündigt 100-Mio.-Investitionen und Stellenabbau an

    Die Südwestdeutsche Medienholding (SWMH) geht den digitalen Wandel an und möchte in den nächsten zwei Jahren über 100 Millionen Euro investieren. Der Umsatz mit digitalen Produkten soll stark gesteigert werden. Gleichzeitig wird es bis Ende 2020 zu einem Stellenabbau kommen, von rund 150 Jobs ist die Rede.

  3. Zoff um SWMH-Chef Christian Wegner: Betriebsrat kritisiert die neue Strategie des früheren P7S1-Managers

    Als Christian Wegner vor mehr als einem Jahr die Spitze der Südwestdeutschen Medienholding (SWMH) übernahm, galt er als der große Hoffnungsträger. Doch nun hagelt es massiv Kritik an dem ehemaligen P7S1-Digitalvorstand. Der Betriebsrat protestiert mit einem offenen Brief scharf gegen seine Strategie mit Fokus auf das Digitale. Die Arbeitnehmervertreter sehen das renditestärkere Printgeschäft (u.a. „Süddeutsche Zeitung“).

  4. Nach Verkaufsrückgang: Kommunikations-Fachblatt Werben & Verkaufen wird zum Monatsmagazin

    Werben & Verkaufen ändert den Erscheinungsrhythmus. Der Marktführer unter den Print-Magazinen der Kommunikationsbranche wandelt sich ab Anfang 2019 von einer Wochen- zur Monatszeitschrift. Vorangegangen war ein deutlicher Absatzrückgang. Künftig will das Münchener Verlagshaus offenbar stärker auf die digitalen Auftritte der Gruppe setzen. Die Kursänderung könnte durch den neuen SWMH-Chef Christian Wegner beflügelt werden.

  5. SWMH: Geschäftsführer Richard Rebmann scheidet aus, Ex-P7S1-Vorstand Christian Wegner übernimmt

    An der Spitze der Südwestdeutschen Medienholding kommt es zum Wechsel an vorderster Front: Nach mehr als zehn Jahren als Vorsitzender der Geschäftsführung wird Richard Rebmann aus dem Unternehmen ausscheiden. Begründet wird das mit der erreichten Altersgrenze von 60 Jahren. Nachfolgen soll ihm der ehemalige ProSiebenSat.1-Vorstand Christian Wegner.

  6. Springer und ProSieben tun sich zusammen… bei der Startup-Förderung

    Axel Springer und die ProSiebenSat.1 AG tun sich ganz offiziell zusammen. Aber nur für ein Projekt, um digitale Startups zu fördern.