1. Einstieg in den 5G-Mobilfunkmarkt: Uplink will sich vom Betrieb des UKW-Netzes unabhängiger machen

    Der Sendenetzbetreiber Uplink Network, an dem der „Focus“-Gründer Helmut Markwort beteiligt ist, will sich breiter aufstellen. Das Unternehmen plant, Industriekonzerne und Behörden beim Netzausbau mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G unter die Arme greifen. Davon erhofft sich Firmenchef Michael Radomski einen weiteren Wachstumsschub.

  2. Mit UKW-Antennen Lebensmitteldaten abrufen: Radiodienstleister Uplink will im Internet der Dinge wachsen

    Bislang hat sich der Düsseldorfer UKW-Übertragungsdienstleister Uplink auf den Ausbau seines bundesweiten Antennennetzes konzentriert. Jetzt drängt Firmengründer Michael Radomski ins Internet der Dinge. Er will das weit verbreitete Antennennetz nutzen, um Daten von Sensoren abzurufen, die in der Lebensmittelindustrie oder bei Smart Home-Anwendungen eingesetzt werden. Dazu ist er eine Technologie-Partnerschaft eingegangen.

  3. Ärger um angedrohten UKW-Blackout: Ex-Postminister Schwarz-Schilling zofft sich mit Freenet-Aufsichtsratschef Helmut Thoma

    Die Kölner Freenet-Tochter Media Broadcast hatte im Streit um Geld öffentlich mit der Zwangsabschaltung mehrerer UKW-Sendeanlagen gedroht. Der Dienstleister Uplink Network gab zwar dem Druck der Kölner nach, um einen drohenden Sender-Blackout für seine Kunden zu verhindern. Doch das Vorgehen der Freenet-Tochter sorgt bei Uplink-Miteigner und Ex-Postminister Christian Schwarz-Schilling für massive Verärgerung. Er fordert Freenet Aufsichtsrat Helmut Thoma auf, dem „Treiben Einhalt zu gebieten.“

  4. Interesse am Antennengeschäft: Uplink Network will Teile der Freenet-Tochter Media Broadcast kaufen

    Die Düsseldorfer Uplink Network zeigt Interesse am Erwerb der UKW-Antennen und -Sender, die die Freenet-Tochter Media Broadcast verkaufen will. Hinter der Sendenetzbetreiber Uplink stehen einflussreiche Gesellschafter wie der ehemalige Focus-Herausgeber Helmut Markwort, der frühere Postminister Christian Schwarz-Schilling sowie die Regiocast-Gruppe. Sie könnten von dem Geschäft kräftig profitieren.