1. Robert Habeck bei „Markus Lanz“ – eine Sternstunde der politischen Kommunikation

    Robert Habecks Auftritt bei „Markus Lanz“ war ein seltener Moment der Wahrhaftigkeit im TV. Gregor Peter Schmitz („GPS“) fängt heute bei RTL Deutschland an und keiner weiß so richtig, als was. Christian Drosten nutzt auch seinen letzten (?) Podcast-Auftritt für Medienschelte. Und Deniz Yücel verteidigt seinen Kollegen und seinen Chef. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Drosten und die Medien – das große Nicht-Verstehen

    Der Krieg in der Ukraine und die Medien beschäftigt uns auch in dieser Ausgabe des Podcasts „Die Medien-Woche“. Außerdem: Neues vom Fall Gil Ofarim und die seltsame Vorstellung Christian Drostens vom Journalismus.

  3. Norbert Grundei übernimmt Programm- und Portfoliomanagement beim NDR

    Norbert Grundei ist schon seit 1994 beim NDR. In dieser Zeit hatte er verschiedene Stellen inne, hat unter anderem den reichweitenstarken Podcast „Das Coronavirus-Update“ erfunden. Nun ist er zum Leiter für das Programm- und Portfoliomanagement beim öffentlich-rechtlichen Rundfunkhaus aufgestiegen.

  4. Christian Drosten und Sandra Ciesek verabschieden sich vom "Coronavirus-Update" Podcast

    Drosten und Ciesek verabschieden sich vom Corona-Podcast

    Nach 113 Folgen und 135 Millionen Abrufen ist Schluss. Die Virologen Christian Drosten und Sandra Ciesek gehen zwei Jahre nach der ersten Folge beim NDR-Info-Podcast „Coronavirus-Update“ von Bord. Das Format wird fortgeführt.

  5. Christian Drosten erzielt Teilerfolg gegen Wiesendanger wegen „Cicero“-Interview

    Der Virologe Christian Drosten hat im Rechtsstreit mit dem Nanowissenschaftler Roland Wiesendanger um dessen „Cicero“-Interview einen Teilerfolg erzielt. Das Hamburger Landgericht habe eine Aussage des Interviews, gegen das Drosten vorgeht, untersagt. Andere halte es jedoch für zulässig, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet.

  6. „Cicero“ nimmt Wiesendanger-Interview „vorübergehend offline“

    Der „Cicero“ hat ein Interview mit Roland Wiesendanger „vorübergehend offline“ genommen. Darin hatte der Hamburger Nanowissenschaftler dem Virologen Christian Drosten unter anderem vorgeworfen, „Politik und Medien in die Irre geführt“ zu haben. Drosten hatte von Wiesendanger und „Cicero“ Unterlassung in sieben Punkten gefordert.

  7. Christian Drosten geht juristisch gegen „Cicero“ und Wissenschaftler vor

    Der Virologe Christian Drosten geht wegen Äußerungen des Hamburger Professors Roland Wiesendanger im „Cicero“ juristisch gegen ihn und das Magazin vor. Dies berichten „SZ“, NRD und WDR. Es geht um die Unterstellung, Drosten habe sich mit anderen Wissenschaftlern verschworen, um eine mögliche Laborherkunft des derzeit grassierenden Coronavirus zu vertuschen.

  8. Drosten kritisiert Medien im Umgang mit Corona-Pandemie

    Virologe Christian Drosten gibt manchen Medien und Akteuren Teilschuld an der niedrigen Impfquote in Deutschland. Das äußerte er in einem am Donnerstag erschienenen Interview mit der „Süddeutschen Zeitung.“ Dabei kritisierte er die „False-Balance-Mechanismen“ und den politischen Journalismus.

  9. „Wetten dass..?“, „TV total“ – wie viel Retro-TV kommt denn noch?

    In der neuen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ geht es mal wieder um Christian Drosten und seine Medienkritik. Außerdem debattieren Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) die Rückkehr der TV-Klassiker „Wetten dass..?“und „TV total“.

  10. Was der WDR im Fall Nemi El-Hassan falsch gemacht hat

    Christian Drosten übt sich erneut in Medienkritik. Nemi El-Hassan rechnet in der „Berliner Zeitung“ mit dem WDR im Speziellen und der deutschen Öffentlichkeit im Allgemeinen ab. RTL eröffnet einen digitalen Gemischtwarenladen und Dieter Hallervorden singt gegen das Gendern an. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.