1. Presserat

    „Zum Werkzeug des Täters gemacht“: Presserat rügt „Bild“ wegen Veröffentlichung des Christchurch-Videos

    Nach dem Anschlag auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch hatte Bild.de das Live-Videos des Täters ausschnittweise in kommentierter Fassung veröffentlicht. Dies hatte eine breite Debatte unter Medienmachern ausgelöst und der „Bild“ einiges an Kritik eingebracht. Nun hat der Presserat die Veröffentlichung des Videos gerügt. Die Redaktion habe sich „zum Werkzeug des Täters gemacht“.  

  2. Nach Christchurch-Attentat: Facebook verschärft Regeln fürs Live-Streaming

    Facebook limitiert seine Live-Streaming-Funktion. In Zukunft können nur noch Nutzer des Netzwerkes einen Live-Stream starten, die sich an die Community-Standards halten. Dies gab Facebook in einem Blogpost bekannt. Mit der Einschränkung reagiert das Netzwerk auf den im Netz live übertragenen Terroranschlag von Christchurch.

  3. Wochenrückblick: Noch vor dem Film soll bitte „Claas Relotius – das Musical“ kommen

    Die EU-Richtlinie zur Urheberrechtsreform wurde beschlossen, die Debatte ist damit aber lange noch nicht beendet. Eine neuseeländische Buchhandelskette boykottierte Jordan Peterson nach dem schrecklichen Anschlag auf eine Moschee in Christchurch – aber nur kurz. Und „Claas Relotius – der Film“ kommt, wir aber wollen das versprochene Musical! Der MEEDIA-Wochenrückblick.