1. 6,99 Euro im Monat: Tagesspiegel macht den „Checkpoint“-Newsletter kostenpflichtig

    Eigentlich ein überfälliger Schritt: Die Tagesspiegel-Chefredakteure Lorenz Maroldt und Mathias Müller von Blumencron kündigen an, den „Checkpoint“-Newsletter von Mitte Mai an kostenpflichtig zu machen. Nur eine gekürzte Version wird dann noch gratis zur Verfügung stehen. Der umfangreiche, tägliche Letter hat rund 100.000 Empfänger.

  2. Medien-Woche: Lorenz Maroldt spricht über die Paid-Content-Pläne mit dem Tagesspiegel und Checkpoint

    Mit dem Podcast „Die Medien-Woche“ sind Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) diesmal zu Gast bei Lorenz Maroldt in Berlin. Gemeinsam mit Stephan-Andreas Casdorff bildet er beim Tagesspiegel das aktuell am längsten amtierende Chefredakteurs-Duo bei einer deutschen Zeitung. Maroldt spricht über die lange Seehofer-Nacht, den harten Zeitungsmarkt Berlin, die Fußball-WM und er verrät einiges über die Paid-Content-Pläne mit dem Tagesspiegel und seinem Checkpoint-Newsletter.

  3. Neue Hyperlokal-Letter vom Tagesspiegel: „Wer das Stadtgespräch liefern will, muss seine Leser auf dem Handy erreichen“

    Zwölf Bezirke, zwölf Lokal-Newsletter, auf fünf Tage verteilt. Nach dem stilbildenden und preisgekrönten Checkpoint startet der Tagesspiegel ein weiteres Newsletter-Projekt. Im MEEDIA-Interview erklärt der stellvertretende Chefredakteur Arno Makowsky, warum das neue Angebot nicht das Print-Produkt kannibalisiert und eine echte Innovation darstellt. Denn: Obwohl jeder Bezirk der Hauptstadt die Einwohnerzahl einer Großstadt hat, gibt es in Berlin noch keine Zeitung mit lokalen Teilausgaben. In diese Marktlücke will der Tagesspiegel nun digital stoßen.

  4. Hyperlokal-Offensive beim Tagesspiegel: Checkpoint-Letter bekommt zwölf Stadtteil-Ableger

    Der Tagesspiegel erweitert sein Newsletter-Angebot und wird künftig noch lokaler. So starten die Berliner am heutigen Mittwoch zwölf Stadtteil-Letter, die einmal pro Woche alles wichtige aus einem Bezirk zusammenfassen sollen. Dabei kannibalisiert sich die Hauptstadtzeitung ein Stück weit selbst, ärgert gleichzeitig aber auch die Regional-Konkurrenten und gewinnt möglicherweise neue – nicht mehr Print-affine – Leser.

  5. 6 Top-Tipps für den perfekten Chefredakteurs-Newsletter ohne Lage-Weile

    Nicht nur Lorenz-Maroldt, Checkpoint- Newsletter-Schreiber und Tagesspiegel-Chef, reibt sich verwundert die müden Augen: Kaum ist man mal eine Woche weg, bämm, schon wieder gibt es zwei neue Chefredakteurs-Newsletter. Diesmal „Die Lage“ von den Spiegel-Alphamännchen und „Serendipity“ von WiWo-Chefin Miriam Meckel. Falls auch Sie noch auf den Letter-Zug aufspringen wollen, hat MEEDIA ein paar Tipps parat.

  6. „Willkommen in der Newsletter-Hölle“: Tagesspiegel-Chef spöttelt über Spiegel-Kollegen

    Es kommt, wie es kommen musste: Viel später als die Konkurrenz und dann auch noch mit einem nicht gerade originellen Namen startete der Spiegel diese Woche mit „Die Lage – Morning Briefing“ einen eigenen Morgen-Newsletter. Das machen auch schon viele andere. Einer davon ist Tagesspiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt, und der begrüßte gleich mal die neuen Kollegen in der „Newsletter-Hölle“.

  7. Tagesspiegel-Chef Maroldt über seinen Erfolgs-Letter Checkpoint: „Das Netz ist ein sehr mächtiger Verstärker“

    Zwei Leute und jeden Tag etliche zusätzliche Stunden. In Berlin verbringt Tagesspiegel-Chefredakteur Lorenz Maroldt gerade Teile seiner Freizeit damit, die Lokal-Zeitung ein kleinwenig neu zu erfinden: Als täglichen Morgennewsletter Checkpoint. Im MEEDIA-Interview erzählt der 52-Jährige, welchen Widerhall seine Mail-Post mittlerweile in der Hauptstadt-Politik hat und warum Kritik, wie gerade von der B.Z., bester Treibstoff für die Abo-Zahlen sind.