1. US-Wahlkampf 2016: Buzzfeed setzt auf politisches Native Advertising

    Stellen Sie sich vor, im Spiegel oder stern werden plötzlich neben redaktionellen Berichten Artikel und Videos veröffentlicht, die von der SPD oder CDU bezahlt werden. Undenkbar? In den USA macht Buzzfeed einen eigenen Geschäftszweig daraus. „Paid Political Content“ nennt sich das Format, das bereits im zurückliegenden US-Präsidentschaftswahlkampf 2012 debütierte und im kommenden Jahr massiv ausgebaut werden soll.

  2. Video-Inhalte aus New York: BuzzFeed beliefert jetzt Ringiers BuzzFeed-Klon

    Ringier lässt sein Boulevard-Portal Blick.ch sowie den BuzzFeed-Klon Blickamabend.ch jetzt vom amerikanischen Original beliefern. BuzzFeed stellt den Schweizern Video-Inhalte zur Verfügung, die dort in einem eigens eingerichteten Channel ausgeliefert werden. Die Channels an solche sind zwar nicht als BuzzFeed-gekennzeichnet, allerdings sind die Videos gebranded.