1. Aufmacher Business Punk

    „Medien mit Anspruch haben solche Bauernfängerei nicht nötig“

    Statista und „Business Punk“ präsentieren in der aktuellen Ausgabe ein Ranking von Deutschlands Top-PR-Agenturen. Zeitgleich mit der Veröffentlichung flatterte den Ausgezeichneten eine Kostennote von 7.000 Euro ins Haus, wenn man das zugehörige Gütesiegel auf der eigenen Website verwenden will. Agenturchef Christian Faltin hat daraufhin eine Debatte um kostenpflichtige Siegel losgetreten. Im Interview übt er scharfe Kritik an solchen Praktiken.

  2. Diesen Podcast dürfen Sie sich nicht entgehen lassen

    Bald ist ein Ende des Lockdowns in Sicht. Die Redaktion von MEEDIA gibt Tipps für die Zwischenzeit. Diese Woche:

  3. Warum Marken auf Clubhouse vorsichtig sein sollten

    Für Marken und Werbetreibende ist Clubhouse als neue Hype-Plattform reizvoll, dabei ist Werbung hier generell verboten. Marken dürfen in ihrer Reinform eigentlich nicht existieren. Warum es einige dennoch probieren und wie sie damit fahren.

  4. Kontroverse um angeblichen „Ideenklau“ bei „Business Punk“

    Um die aktuelle Titelgeschichte von „Business Punk“ ist eine Kontroverse entbrannt. Eine freie Autorin wirft dem Magazin auf Twitter „Ideenklau“ vor. Der Chefredakteur antwortet persönlich auf ihren Thread.

  5. „Stern“: Stefan Schmitz wird Stellvertreter von Horst von Buttlar

    Stefan Schmitz wechselt als stellvertretender Chefredakteur in das neue gemeinsame Hauptstadtbüro von „Stern“, „Capital“ und „Business Punk“, das von Horst von Buttlar geleitet wird.

  6. Stabwechsel bei „Business Punk“: Gruner + Jahr macht Doppelspitze zur Chefredaktion

    Bei dem zu Gruner + Jahr gehörenden Wirtschaftsmagazin „Business Punk“ gibt es einen Führungswechsel. Danach übernehmen ab November Julia Berger und Alexander Langer als Doppelspitze die Chefredaktion des Business-Lifestyle-Magazins. Chefredakteur Christian Cohrs verlässt nach zehn Jahren auf eigenen Wunsch G+J, um sich neuen Aufgaben zu widmen.

  7. Positive Resonanz auf Print-Premiere zu "Die Höhle der Löwen": G+J kann mehr als 120.000 Exemplare absetzen

    Mehr als 120.000 Exemplare hat Gruner + Jahr von seinem neuen Gründermagazin „Die Höhle der Löwen“ abgesetzt. Darin ist aber eine gehörige Anzahl von Exemplaren für Marketingzwecke enthalten. In Branchenkreisen geht man davon aus, dass von dem Print-Neuling tatsächlich weniger als 100.000 Exemplare hart verkauft wurden. Trotzdem dürfte sich die erste Ausgabe des Gründer-Magazins für den Verlag rechnen.

  8. "Der Traum vom ewigen Urlaub" beschert der WiWo Platz 1 in den monatlichen Blendle-Verkaufs-Charts

    Eine Story der WirtschaftsWoche über einen 40-Jährigen, der nur noch von Mieteinnahmen lebt und sich als „nicht aktiv berufstätig“ bezeichnet, hat offenbar viele Leser träumen lassen. „Der Traum vom ewigen Urlaub“ hat dem Text Platz 1 in den Januar-Verkaufs-Charts von Blendle beschert. Dahinter folgen Texte zum Thema Geld und Arbeit.

  9. Lernschwierigkeiten, Horrorhaus und die Wissenschaft des Small Talks: die Blendle-Bestseller der Woche

    Erstmals führt ein Artikel der New York Times die deutschen Blendle-Verkaufs-Charts an. Der Text über Lernschwierigkeiten von Kindern und Erwachsenen verkaufte sich dank Blendles neuem Lifehack-Newsletter am besten. Dahinter folgen der Business Punk und die Süddeutsche Zeitung, das Ressort Medien und Tech führt Die Zeit mit einem Samsung-Artikel an.

  10. Gruner + Jahr beruft Doppelspitze: neue Ober-Print-Punker für Wirtschaftsmagazin Business Punk

    Anfang August wurde bekannt, dass Business Punk-Macherin Ruth Fend an die Spitze von Neon wechselt. Jetzt ist klar, wer das junge Wirtschaftsmagazin weiterführen soll: Eine Doppelspitze, bestehend aus dem bisherige Textchef Christian Cohrs (37) und Tolgay Azman. Der erst 26-Jährige kümmerte sich bislang um die Digital-Kanäle der Marke.