1. Warum zum Teufel Karlsruhe? Inside beim Business Insider Deutschland

    Besuch bei der deutschen Dependance des Business Insider. Jenes hippe US-Digital-News Unternehmen, das Axel Springer kürzlich für ein paar hundert Milliönchen Euro so gut wie komplett aufgekauft hat. Von digitaler Welt-Eroberung ist beim Business Insider Deutschland dagegen wenig zu spüren. In Karlsruhe werden erstmal kleine Brötchen gebacken.

  2. Börsencrash: Internetaktien brechen in Sorge um neues 2008 ein

    Es ist ein Jahresstart, wie man ihn lange nicht gesehen hat – seit 16 Jahren nicht. So dramatisch wie zuletzt im Jahr nach der Millenniumswende brechen die Aktienmärkte in der ersten Handelswoche des Jahres ein. Vor allem hoch gewettete Internetwerte zahlen die Zeche für exorbitanten Kursgewinne des Vorjahres. Die Kursverluste nach nur vier Tagen sind rasant: Twitter stürzt auf neue Allzeittiefs, Wearable-Hersteller Fitbit hat seit dem 1.1. schon fast 30 Prozent an Wert verloren.

  3. Mathias Döpfner, CEO Axel Springer

    Springer zieht Bilanz und startet den deutschen Business Insider am 16. November

    Die Axel Springer SE zieht eine Bilanz der ersten neun Monate 2015. Für CEO Mathias Döpfner waren es „auf angenehmste Weise arbeitsreiche Monate“. Denn er bezeichnet den Konzern als „wirtschaftlich außerordentlich erfolgreich“. Damit das so bleibt, soll weiter in digitale journalistische Angebote investiert werden.

  4. Business Insider auf Expansionskurs: jedes Jahr bis zu 200 neue Redakteure

    Business Insider lässt keine Zweifel daran, den Markt international aufmischen zu wollen und geht weiter auf Expansionskurs: Wie COO Julie Hansen gegenüber Politico erklärt, will das Wirtschaftsportal bis 2020 auf bis zu 1300 Mitarbeiter wachsen – jedes Jahr sollen 100 bis 200 Angestellte hinzukommen. Die Finanzierung soll durch ein Paid-Content-Modell gestärkt werden, das BI für das kommende Jahr plant.

  5. Springer ernennt ersten „US-President“: Jens Müffelmann wird Amerika-Chef

    Springers US-Geschäfte bekommen eine neue Führungs-Hierarchie: Zum 1. Januar ernennen die Berliner Jens Müffelmann zum „President USA“. Als dieser übernimmt er die Verantwortung für das gesamte USA-Portfolio des Konzerns. Arbeit kommt auf den neuen Chef genügend zu. Immerhin haben die Berliner mittlerweile, neben dem Kauf des Business Insiders, über ein Dutzend weitere Investitionen in Übersee getätigt.

  6. 30 Prozent Umsatzwachstum pro Jahr: Springers große Pläne mit dem Business Insider

    Axel Springer hat endlich den großen internationalen Deal gemacht und für 306 Mio. Euro 88 Prozent an der US-Wirtschaftswebsite Business Insider (BI) übernommen. Springer gehören nun 97 Prozent am BI, Amazon-Chef Jeff Bezos noch 3 Prozent. Springer-CEO Mathias Döpfner und BI-Gründer Henry Blodget haben jetzt viel vor. Mit Tech Insider und Insider sind erste Ableger gelauncht, die internationale Expansion soll vorangehen und die Umsätze künftig pro Jahr um 30 Prozent steigen.

  7. Business Insider: Wirtschaftsmedium der Zukunft oder Traffic-Trickser in der journalistischen Grauzone?

    Fast 400 Millionen Euro macht Axel Springer für das aus den USA stammende Wirtschaftsmedium Business Insider (BI) locker. Im vierten Quartal startet die deutsche Ausgabe des BI, der von dem früheren Aktienanalysten Henry Blodget gegründet wurde. Online Marketing Rockstars erklärt die Story hinter der am schnellsten wachsenden Business-Website und geht der Frage nach, ob der BI das viele Geld wert ist.

  8. Axel Springer kauft den Business Insider (fast) komplett für knapp 400 Mio. Euro

    Es wurde schon spekuliert, jetzt ist der Deal fix: Axel Springer kauft den Business Insider (fast) komplett und legt für weitere 88 Prozent 306 Mio. Euro (343 Mio. US-Dollar) auf den Tisch. Der Kaufpreis entspricht damit auf Basis von 100 Prozent rund 395 Mio. Euro (442 Mio. US-Dollar). Gründer Henry Blodget bleibt an Bord.

  9. Bild.de-Ressortleiterin Christin Martens wird Chefredakteurin von Business Insider

    Christin Martens, 38, wird ab Herbst 2015 Chefredakteurin der neuen deutschen Ausgabe von Business Insider. Seit Januar 2015 arbeitet Martens als stellvertretende Ressortleiterin Politik und Wirtschaft bei Bild.de. Zuvor war die Diplom-Kauffrau im Los-Angeles-Büro sowie im Wirtschaftsressort und Parlamentsbüro von Bild tätig.

  10. re/code: Springer will Business Insider für 500 Millionen Euro übernehmen

    Es wird konkreter: Wenige Tage, nachdem das Manager Magazin vom Springer-Interesse an einer Mehrheitsbeteiligung am Business Insider berichtete, scheint es, als wollten die Berliner „all in“ gehen. Das gewöhnlich gutinformierte Techportal re/code berichtet, Springer stehe vor dem Abschluss einer Übernahme für kolportierte 500 Millionen Euro. Der Deal soll in den kommenden Wochen über die Bühne gehen.