1. Corona-Krise: Axel Springer-Vorstand Jan Bayer an Covid-19 erkrankt

    Das Coronavirus hält Deutschland und die Welt in Atem. Der Berliner Medienkonzern Axel Springer hat inzwischen mehr als zwei Dutzend Mitarbeiter, die sich mit dem neuartigen Virus infiziert haben. Betroffen ist auch der Springer-Vorstand Jan Bayer, der an Covid-19 erkrankt ist.

  2. Investigativ-Team der „Bild am Sonntag“ wechselt geschlossen zum „Business Insider“

    Das Investigativ-Team der „Bild am Sonntag“, Kayhan Özgenc, Jan C. Wehmeyer und Lars Petersen, wechselt innerhalb des Springer-Konzerns geschlossen zum „Business Insider“ („BI“). Özgenc wird dort stellvertretender Chefredakteur. Ein Relaunch der „BI“-Website ist für Mitte Dezember angekündigt.

  3. Nach Beschwerden von Publishern: US-Konzern Apple will Flatrate-Dienst News+ anpassen

    Seit knapp drei Monaten ist AppleNews+ auf den Markt, doch zufrieden scheinen einige Publisher mit den bisherigen Zahlen nicht zu sein. Dies berichtete der „Business Insider“ am Wochenende. Demnach könne Apple die versprochenen Einnahmen bislang nicht liefern. Manch Verantwortlicher aus den kooperierenden Medienhäusern spricht von einer Enttäuschung.

  4. USA-Geschäft: Axel Springer will Insider Inc. und eMarketer Inc. zusammenführen

    Die Axel Springer SE will ihre beiden US-Unternehmen Insider Inc. und eMarketer Inc. im Jahr 2020 zusammenzuführen. Bei Insider erscheinen u.a. die Digitalmedien „Business Insider“, „Markets Insider“ und „Insider“. eMarketer ist ein Marktforschungsunternehmen für digitales Marketing, digitale Medien und digitalen Handel. 

  5. Neuer Chief Product Officer und weitere Personalien beim deutschen „Business Insider“

    Das Team von „Business Insider Deutschland“ („BI“) wächst. Andy Kalies, 36, wird zum 1. August neuer Chief Product Officer des Springer-Digitalmediums. Er war zuvor mehrere Jahre als Head of Product Management für die Produktentwicklung von Welt Digital verantwortlich. Neuer Chef vom Dienst beim „BI“ wird Steven Plöger, 29.

  6. Wechselt von der Bild: Felix Lander wird Chief Revenue Officer bei Business Insider Deutschland

    Der Deutschland-Ableger des Business Insider bekommt personelle Verstärkung: Ab Juni 2019 wird Felix Lander Chief Revenue Officer bei dem Wirtschafts-Nachrichtenportal. Lander bleibt damit seinem Verlag treu: Zuvor war der 31-Jährige bei der Bild tätig.

  7. Die Medien-Woche über Matussek, Hayali & Co. – „Die Medien bedienen die Aufreger-Spiralen selbst“

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über die medialen Aufregerthemen der Woche, die Geburtstagsparty von Matthias Matussek und den „Lügenpresse“-Zwischenfall beim ZDF-„MoMa“, Außerdem sprachen wir mir Henry Blodget, dem Gründer des Business Insider, es geht um Spotify, die sich bei der EU über Apple beschweren und die Strategie der RTL Group.

  8. „Führende Marke im Wirtschafts-Journalismus“: Springer holt deutschen Business Insider nach Berlin und stockt Redaktion auf

    Axel Springer stellt den Business Insider in Deutschland neu auf und verlegt den Redaktionssitz von Karlsruhe nach Berlin. In das Team soll deutlich investiert werden. Das Medienhaus bezeichnet die Maßnahme als „den nächsten Schritt, um das Potenzial der Marke auch in Deutschland stärker zu nutzen“. Die bisherige Dachgesellschaft finanzen.net wird damit nicht mehr für das Portal zuständig sein.

  9. Die AGOF-Top-100 der redaktionellen Medienmarken im Dezember: Ippens Merkur und tz erneut mit Plus, DerWesten stürzt ab, RTL.de neu auf 25

    Im Ranking der 100 größten Medienmarken, das MEEDIA aus den Daten der AGOF erstellt, finden sich im Dezember trotz der Feiertage diverse große Gewinner. Auffällig ist das erneute Plus einiger Ippen-Medien wie Merkur.de und tz. Der Merkur ist mit 1,44 Mio. täglichen Nutzern inzwischen sogar auf Platz 9 angekommen. Zu den großen Verlierern zählen hingegen DerWesten und der Business Insider.

  10. Neue Dachmarke, mehr Lifestyle: aus Business Insider Inc. wird Insider Inc.

    Die Muttergesellschaft des Business Insider bekommt einen neuen Namen: Aus Business Insider Inc. wird Insider Inc. Der Wegfall des Wortes „Business“ soll verdeutlichen, dass das Themenspektrum und Produktangebot über die Welt der Wirtschaft hinausreicht. Künftig sollen auch Lifestyle-Themen verstärkt hinzukommen. Neben dem Business Insider erscheinen unter der Dachmarke bereits die Angebote Insider und Markets Insider.