1. Deutsche Zeitungen erstmals mit Digital-Erlösen in Milliardenhöhe

    Die deutschen Zeitungsverlage haben im vergangenen Jahr erstmals mehr als eine Milliarde Euro mit digitalen Angeboten umgesetzt. Das teilte der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) mit.

  2. Kritik von Presseverlegern an EU-Digital-Gesetz

    Presseverleger und Gewerkschafter kritisieren Details des geplanten EU-Gesetzes über eine strengere Aufsicht von Online-Plattformen und mehr Verbraucherschutz im Netz. Der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) und der Medienverband der freien Presse (MVFP) befürchten, dass der EU-Digital Services Act zur Gefahr für die Pressefreiheit und Meinungsvielfalt im Internet wird.

  3. So reagieren Presse- und Digitalverbände auf die EU-Regulierungspläne

    Die EU hat sich auf ein Gesetz über digitale Märkte geeinigt, das die Marktmacht der Internetriesen einhegen und für faireren Wettbewerb sorgen soll. Presse- und Digitalverbände begrüßen die angekündigte schärfere Regulierung der Plattformen, bemängeln aber auch Schwächen der Einigung.

  4. BDZV einigt sich mit DJV auf Tarifvertrag – DJU in Verdi unzufrieden

    Das Tarifgehalt von Tausenden Zeitungsredakteuren in Deutschland soll in zwei Stufen steigen und die Journalisten eine Corona-Prämie erhalten. Darauf einigte sich der Bundesverband Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV) mit dem Deutsche Journalisten-Verband (DJV). Kritik kommt von der DJU in Verdi.