1. Ausgaben für IDs verdoppeln sich bis 2024

    Die Winterberry Gruppe schätzt, dass sich in den nächsten Jahren die Ausgaben für die Identifizierung von Nutzern und die entsprechende Profilbildung sowohl in den USA als auch in Europa verdoppeln werden. Grund dafür ist der Verzicht auf 3rd-Party-Daten sowie die zunehmende Komplexität des Datenhandlings und Einwilligungs-Managements.

  2. ARD legt Gehälter offen: bis 9.900 Euro pro Monat für Redakteure, Tom Buhrow mit 33.333 Euro Spitzenverdiener

    Entsprechend der Zusage der ARD-Vorsitzenden Karola Wille hat der Zusammenschluss der neun Rundfunkanstalten nun die Gehalts- und Honorarstrukturen der Öffentlich-Rechtlichen offengelegt – zumindest in Ansätzen. Darunter befinden sich bekannt hohe Aufwendungen wie für den WDR-Intendanten (400.000 Euro p.a.), aber auch bislang unbekannte Angaben über die Honorare für Moderatoren und Sport-Experten.

  3. „Deutlich über ARD-Kosten“: Rechnungshof moniert zu teure Til Schweiger-„Tatort“-Produktionen des NDR

    Der Hamburger Rechnungshof geht in seinem Jahresbericht 2017 mit dem Norddeutschen Rundfunk (NDR) hart ins Gericht. Demnach sind die „Tatort“-Produktionen des NDR mit einem durchschnittlichen Budget von 1,7 Millionen Euro spürbar kostspieliger als der ARD-Schnitt. Das scheint nicht zuletzt an den Event-Krimis mit TV-Kommissar Til Schweiger alias Nick Tschiller zu liegen.