1. Nach antisemitischer Morddrohung gegen Schlecky Silberstein: SWR kündigt Gegenmaßnahmen an

    Nach dem Dreh eines satirischen Videos über die Vorfälle in Chemnitz hat der Berliner Blogger Schlecky Silberstein eine antisemitische Morddrohung erhalten. Seine Produktionsfirma erklärte am Dienstag auf Anfrage, sie habe deshalb rechtliche Schritte eingeleitet. Der SWR betonte, man werde derartige Drohungen nicht einfach hinnehmen.

  2. "Plötzlich stehen sie vor deiner Tür": Satiriker Schlecky Silberstein bekommt nach AfD-Hausbesuch Morddrohungen

    Der Satiriker Schlecky Silberstein (alias Christian Brandes) wird wegen eines von der AfD gefilmten Hausbesuchs bedroht. Hintergrund ist ein Video seiner Produktionsfirma, das sich satirisch mit den Ereignissen der vergangenen Wochen in Sachsen auseinandersetzt. Die AfD hatte die Dreharbeiten zu dem Video dazu genutzt, Stimmung gegen Medien zu machen und der Firma vorgeworfen, Fakevideos zu drehen.

  3. „Seit zwei Jahren werden keine Talkshows mehr aufgezeichnet“ – So lustig rechnet Browser Ballett mit den Polit-Talkern ab

    Markus Lanz, Sandra Maischberger oder Anne Will – der Erfolg deutscher Talkshows zeigt seit Jahren unser Verlangen nach Routine. Wöchentlich erreichen die Talker des öffentlich-rechtlichen Rundfunks Millionen Menschen. Aber wie werden die Talkshows produziert? Das Satire-Kollektiv Bohemian Browser Ballett von Funk geht der Sache auf die Spur – und hat eine Vermutung.

  4. Interview mit einem Echsenmenschen: Mit diesem Video verscherzt es sich Dunja Hayali endgültig mit allen Aluhutträgern

    Es gibt wohl kaum eine deutsche TV-Moderatorin, auf die so viel Hass und seltsame Verschwörungstheorien projiziert werden, wie auf Dunja Hayali. Alleine schon wegen ihren häufigen Pegida-kritischen Berichten und ihrem streitbaren und offensiven Ton in den sozialen Netzwerken. Das Bohemian Browser Ballett hat gemeinsam mit Hayali nun eine Art Best of Verschwörungstheorien als Web-Video produziert: Dunja Hayali interviewt einen Echsenmenschen.

  5. Vier Millionen Abonnenten und 256 Millionen Views bei YouTube: Die erste Bilanz vom ARD/ZDF-Jugendangebot Funk

    Für die meisten Beobachter und Zuschauer ist funk wohl noch immer so etwas wie ein öffentlich-rechtliches Phantom. Denn obwohl immer vom “Jugendsender” der ARD und des ZDF gesprochen wird, ist er im Fernsehen gar nicht zu sehen. Das Projekt existiert nur bei YouTube, Facebook, Instagram und Snapchat. Am 1. Oktober feiert funk seinen ersten Geburtstag und die Macher nennen deshalb erstmals konkrete Zahlen.

  6. Wochenrückblick: Was es mit der mysteriösen Merkel-Moderationskarte von ZDF-Chefredakteur Frey auf sich hatte

    In sozialen Netzwerken machte ein vermeintliches Skandälchen zur ZDF-Sendung „Klartext, Frau Merkel“ die Runde. Ex-SpOn-Chef Florian Harms versucht, aus T-Online.de eine Marke mit journalistischem Wumms zu machen und das iPhone ist das wohl teuerste Wegwerfprodukt aller Zeiten. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  7. "Kannst Du Echsen-Merkel stoppen?" Bohemian Browser Ballet präsentiert Politik-Zirkus als Actionfiguren

    Die Satiriker vom Bohemian Browser Ballet haben bei Facebook ein Video mit dem „Masters of Germany“ veröffentlicht. Das Video zeigt Spitzenpolitiker als Plastik-Actionfiguren im Stil der „Masters of the Universe“. Figuren und Filmchen sind überaus witzig geraten.

  8. Eine neue Folge des Digital-Dramoletts „Günther Oettinger vs. das Internet“

    Digital-Kommissario Günther Oettinger hat sich mal wieder mit renitenten Journalisten gezofft. Die Telekom macht sich und befreundete Medien mit Immmr lächerlich. Burda-CEO Paul-Bernhard Kallen will nicht mehr ins Zeitschriften-Business investieren. Und man kann an Halloween ganz offiziell als „Reporter“ gehen. Der MEEDIA-Wochenrückblick.

  9. Umarmungen für Axt-Attentäter: Bohemian Browser Ballett nimmt Diskussion nach Polizeieingriff in Würzburg aufs Korn

    Renate Künast sorgte nach dem Anschlag in Würzburg für Diskussionen. Die Polizei hatte den jungen Afghanen auf der Flucht erschossen, nachdem er 20 Menschen mit Axt und Messer attackierte. Künast wollte wissen, ob man den Täter nicht hätte „angriffsunfähig“ schießen können. Web-Satiriker vom Browser-Ballett geben in einem Videoleitfaden für die Polizei nun eine Antwort darauf.