1. Marc Biskup verlässt „Bild“

    Nach drei Jahren verlässt Social-Chef Marc Biskup „Bild“ Ende 2020. Seinen Weggang hat er auf Twitter verkündet.

  2. Insta-Star Gerd Schröder und die Bromance von Paul und Julian

    Bei der Auseinandersetzung zwischen der Bild und Christian Drosten flogen die Fetzen. Runterkühlen konnte man sich mit einem Bromance-Interview in der Horizont. Van Laack zeigt, wie weit es marken- und maskenmäßig nach unten geht. Und Soyeon Schröder-Kim jazzt das Insta-Game ihres Gatten Gerd mächtig nach oben. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne

  3. AOK zieht Werbung von der Bild-Zeitung ab

    Die Kampagne der Bild-Zeitung gegen den Virologen Christian Drosten hat nun auch handfeste wirtschaftliche Konsequenzen. Die größte deutsche Krankenkasse AOK hat angekündigt, vorerst nicht mehr in Bild zu werben

  4. Bild soll Drosten-Mitarbeiter „in die Irre geführt“ haben

    Der Konflikt zwischen der Bild und dem Virologen Christiane Drosten geht weiter. Drosten erklärte, die Zeitung habe einen seiner Mitarbeiter „in die Irre geführt“, um eine interne Kritik zu konstruieren

  5. Streit zwischen Virologe Drosten und der Bild eskaliert

    Die Bild berichtet in reißerischer Aufmachung über eine angeblich „grob falsche“ Studie des Virologen Christian Drosten. Von der Zeitung als Zeugen herangezogene Wissenschaftler distanzierten sich allerdings von der Berichterstattung. Drosten selbst machte die Bild-Anfrage auf Twitter öffentlich

  6. Weitere 235.000 Euro Entschädigung: Axel Springer muss Jörg Kachelmann erneut Schmerzensgeld zahlen

    Das Medienhaus Axel Springer (Bild) muss dem Wetterunternehmer Jörg Kachelmann dem NDR-Magazin „Zapp“ zufolge erneut Schmerzensgeld zahlen. Der Bundesgerichtshof (BGH) wies demnach mit Beschluss vom 23. Juli eine Beschwerde des Unternehmens zurück. Springer teilte dem NDR und am Mittwochabend auch der Deutschen Presse-Agentur mit, man nehme die Entscheidung der Karlsruher Richter mit Bedauern zur Kenntnis.

  7. "Die wollen diesen Krieg, die kriegen diesen Krieg": Rapper Kollegah ruft zum Kampf gegen Bild und RTL auf

    Die Rapper Kollegah und Farid Bang sind für den Echo nominiert. Doch nachdem die Bild-Zeitung über strittige und möglicherweise antisemitische und gewaltverherrlichende Textpassagen der beiden berichtete, prüft nun der Ethik-Beirat des Musikpreises die Nominierung. Kollegah rechnet derweil mit der Bild und RTL ab und ruft seine Fans zum Kampf gegen die „Mainstream-Medien“ auf.

  8. Keine Oben-Ohne-Fotos mehr: Die "Bild-Girls" bleiben ab sofort angezogen

    Seit dem heutigen Montag verzichtet die Bild-Zeitung auf „eigene Oben-ohne-Produktionen von Frauen“, das traditionelle „Bild“-Girl wird ab sofort in Unterwäsche posieren. Viele Frauen hätten die Nackt-Aufnahmen in der Vergangenheit als kränkend oder herabwürdigend empfunden, erklärte die Redaktion des Boulevardblattes am Wochenende.

  9. "Sprachrohre für die AfD-Ideologie": SPD-Politiker Ulrich Kelber attackiert Bild-Zeitung und Die Welt

    SPD-Politiker Ulrich Kelber erhob auf seiner Webseite schwere Vorwürfe gegen Axel-Springer-Medien. Vor allem Bild und Welt würden der „liberalen demokratischen Grundordnung in Deutschland schweren Schaden zufügen“. Die Bild sei außerdem „rassistisch, anti-liberal und populistisch“. Für diese Aussagen erntet Kelber harsche Kritik, sowohl von anderen Politikern als auch von Journalisten. Für seine Wortwahl hat sich Kelber mittlerweile entschuldigt.

  10. Boulevard-Serie über "Kinderschänder": Warum die Bild-Zeitung dieses Unwort nicht mehr benutzen sollte

    Seit Anfang dieses Jahres bilden sexueller Missbrauch, Gewalt gegen Kinder und Pädophilie einen thematischen Schwerpunkt der Bild-Zeitung. Dabei schreibt das Boulevardblatt bei nahezu jedem Text konsequent das Wort „Kinderschänder“ in die Überschrift. Dieser Begriff stigmatisiert und retraumatisiert die Kinder – und spielt als Folge den Tätern in die Hände.