1. Michael Bloomberg will sein Medien-Imperium verkaufen – falls er US-Präsident wird

    Das wertvollste privat geführte Medienunternehmen der Welt steht möglicherweise zum Verkauf. Bloomberg L.P. hat seinen Unternehmenswert von geschätzt 60 Milliarden Dollar mit Finanzinformationen über die Kapitalmärkte erzielt, selbst aber bis heute den Gang an die Börse vermieden. Michael Bloomberg könnte in Zukunft verkaufen, sofern er die US-Präsidentschaft gewinnt. Als möglicher Käufer könnte Warren Buffett bereitstehen.

  2. #trending – Merkel siegt beim politischen Aschermittwoch, Bernie Sanders und ein Toter im Altenheim

    Guten Morgen! Das politische Deutschland blickte gestern auf die Veranstaltungen des politischen Aschermittwochs. Ich präsentiere Ihnen die Social-Media-Gewinner unter den Rednern. Und zeige, warum Bernie Sanders immer mehr zum Gegenspieler von Donald Trump wird. Außerdem: Der YouTube-Zoff eskaliert und ein Magazin führt die Amazon-Buch-Bestseller-Liste an.

  3. Donald Trump hat in Bernie Sanders endlich einen ebenbürtigen Twitter-Gegner gefunden

    Der neue US-Präsident twittert weiter, bis das Display glüht – doch echten Widerstand muss Donald Trump aktuell seitens der Demokratischen Partei kaum fürchten, zu sehr scheinen seine politischen Rivalen noch damit beschäftigt, die Wunden nach Hillary Clintons Überraschungsniederlage zu lecken. Bis jetzt! Clintons schärfster innerparteilicher Rivale duckt sich nicht weg: Bernie Sanders trotzt Trump fast täglich mit neuen Tweets.

  4. Peinlicher E-Mail-Leak: US-Medien und Demokraten wittern die große Trump-Putin-Wikileaks-Verschwörung

    Es klingt wie eine Verschwörungstheorie: Stecken hinter dem E-Mail-Leak der Demokratischen Partei, der just zum Start des Parteitags publik wurde, etwa Hacker im Auftrag der russischen Regierung, die mit der Aktion Donald Trump stützen will? US-Medien sammeln Indizien für ein solches Szenario.