1. Ecclestone-Nachfolger Chase Carey: Der neue Formel 1-Chef räumt auf

    Der König ist tot, lang lebe der König: Auf Bernie Ecclestone folgt als Chef der Formel 1 Chase Carey. Im Auftrag des Medientycoons Malone erfindet der Amerikaner die Rennserie neu. Dabei gibt er sich großspurig. Jedes einzelne Rennen soll nicht weniger spektakulär werden als der Super Bowl. Entsprechend im Fokus seine Pläne steht der Markt in den USA.

  2. Er ist dann mal weg: Liberty Media zwingt Formel 1-Boss Bernie Ecclestone mit 86 zum Rücktritt

    Die Ära Bernie Ecclestone ist heute zu Ende gegangen sein – ohne Tamtam, ohne Glamour. „Ich wurde heute abgesetzt. Bin einfach weg“, zitiert das Motorsport-Portal auto-motor-und-sport.de den Briten. Nach rund vier Jahrzehnten hat der inzwischen 86-Jährige demnach nichts mehr zu sagen. „Das ist offiziell.“ Vom neuen Formel-1-Besitzer Liberty Media gab es dafür zunächst keine offizielle Bestätigung.

  3. Für 8,5 Milliarden US-Dollar: Liberty Media steht vor Formel-1-Übernahme

    Die Formel 1 könnte bald einen neuen Hauptaktionär bekommen: Einem Bericht von auto motor sport zufolge soll sich der Medienunternehmer John Malone für den Rennzirkus interessieren. Investieren könnte er über seinen Konzern Liberty Media. Formel-1-Chef Bernie Ecclestone soll die Verhandlungen bestätigt haben. Für mindestens 35,1 Prozent der Anteile könnte Liberty 8,5 Milliarden US-Dollar zahlen.

  4. Rechte-Poker um die Formel 1: RTL will weniger zahlen, Sky exklusiv übertragen

    Die TV-Quote für Formel-1-Übertragungen stürzte zuletzt auf den tiefsten Wert seit 20 Jahren. Der Sender RTL will trotzdem einen neuen Fernsehvertrag für die Rennserie. Er hat aber ernsthafte Konkurrenz, da Sky offenbar erwägt, den Renn-Zirkus künftig exklusiv für seine Abonnenten anzubieten.

  5. „Genug Geld, Sache aus der Welt“: Medien empört über Ecclestone-Urteil

    Bernie Ecclestone war wegen Bestechung eines BayernLB-Bankers angeklagt. Der Formel-1-Chef wurde allerdings nicht verurteilt. Gegen 100 Millionen US-Dollar wird das Verfahren fallen gelassen. Kritiker sprechen vom „Freikauf“ und prangern die deutsche Justiz an. Die Reaktionen: