1. Ein Jahr Apple Music und noch immer verloren im Interface-Chaos

    Tatsächlich: Ein Jahr ist es schon her, dass Apple seinen Streaming-Service Apple Music mit hohen Erwartungen auf Nutzer mit einem großzügigen Testzeitraum von drei Monaten losließ. Zwölf Monate später sind immerhin 15 Millionen von ihnen zahlende Kunden geworden. Doch eine Erfolgsstory ist Apple Music noch lange nicht: Der Streaming-Dienst aus Cupertino hakt an allen Ecken und Enden. Vor allem das indiskutable Interface ist für Nutzer eine Zumutung.

  2. Apple will eigene TV-Serie mit Dr. Dre produzieren – mit zahlreichen „Gewalt- und Sex-Szenen“

    Was Netflix- und Amazon können, will Apple sich offenkundig nun zum Vorbild nehmen – eigenen Fernseh-Content anbieten! Wie das Branchenorgan Hollywood Reporter berichtet, produziert der iKonzern gerade unter der Regie von Dr. Dre eine erste Serie, in der der Rapper die Hauptrolle spielen soll. „Vital Signs“ heißt der Sechsteiler, der als „düsteres Drama“ nicht arm an „Gewalt- und Sexszenen“ sein soll – sogar von Orgien ist die Rede.

  3. Schweinsteiger-Abschied: Beats macht den Top-Transfer im Rekordtempo zum Viralclip

    Seit dem Wochenende steht fest, dass Bastian Schweinsteiger den FC Bayern in Richtung Manchester verlässt. Während sich Fans über Twitter die Köpfe heißreden, liefert der Kopfhörer-Hersteller Beats den Stoff, aus dem virale Träume sind: einen Image-Clip, bei dem es scheint, als hätte die Apple-Tochter im Moment der Entscheidungsfindung Zugang zum DFB-Kapitän gehabt.

  4. Spotify streamt jetzt auch Videos, Podcasts und bringt smarte Playlisten

    Angriff ist die beste Verteidigungsstrategie gegen Apple: Wie erwartet hat der Streaming-Dienst Spotify heute auf einer Pressekonferenz die Erweiterung seines Angebots bekannt gegeben. Künftig ist nun nicht nur Musik auf der schwedischen Streaming-Plattform zu finden, sondern auch Video-Inhalte. Spotify holt dafür als Partner ABC, NBC, MTV, Vice, BBC und ESPN ins Boot. Auch Radiosendungen und smarte Playlisten sollen künftig angeboten werden.

  5. Apple Music: Gerüchte um Ping-Revival für neuen Musik-Streaming-Dienst

    Die WWDC wirft ihre Schatten voraus: Wie das Apple-Blog 9to5Mac kolportiert, könnte Apple auf der Entwicklerkonferenz Anfang Juni einen raren Flop aus Cupertino wieder teilweise zu neuem Leben erwecken. Das gescheiterte Social Network Ping könnte als Teil des neuen Musik-Streaming-Dienstes reaktiviert werden – für die Musikindustrie.

  6. Apple sucht einen Musikjournalisten für iTunes

    Die Zukunftspläne für iTunes werden immer komplexer: Nach der offenkundig anstehenden Integration des Streaming-Service Beats Music, einem möglichen Interesse an Taylor Swifts Plattenlabel, besonderen, neuen Formaten mit U2 und der Verpflichtung eines Star-Radio-DJs sucht Apple nun auch einen Musikjournalisten.

  7. Apples Angriff auf Spotify: Neues iTunes mit Beats Music und BBC-Star-DJ im Sommer erwartet

    Anno 2015 ist iTunes nur noch ein Nebenschauplatz, doch der auch will ab und an renoviert werden. Entsprechend steht Apples Musikplattform nun vor der größten Überholung in eineinhalb Jahrzehnten. Die erwartete Integration des Streaming-Dienstes Beats Music soll nach Medienberichten spätestens im Sommer erfolgen. Ein britischer Star DJ wurde zudem verpflichtet, um iTunes Radio attraktiver zu machen.

  8. Neue Apple-Gerüchte: Auto, Suchmaschine, Spotify-Killer, Apple TV-Durchbruch

    Die Spekulationen brodelten gestern komplett über: Was könnte Apple als nächstes launchen – und welche Branche revolutionieren? Gerüchte kursierten wie bei Wünsch-Dir-Was: Endlich ein Durchbruch bei Apple TV, ein Musik-Streaming-Dienst auch für Android, eine eigene Suche und sogar das berühmt-berüchtigte iCar rückte in den Fokus.

  9. Schließen oder umbenennen – Apples undurchsichtige Pläne mit Beats Music

    Wilde Gerüchte nach Handelsschluss: TechCrunch berichtet, dass Apple den Streamingdienst seiner neuen Tochter Beats schließen will. Stimmt nicht, hält re/code dagegen – nur eine Umbenennung oder Integration sei geplant. Wenig später bestätigt Apple: Eine Schließung soll es nicht geben.

  10. Sorry, Dr. Dre: Erster Beats-Werbeclip nach Apple-Übernahme verschwindet

    Da ist wohl etwas schiefgelaufen in der Kommunikation: Mit einem neuen Spot für seine Lautsprecher „Pill“ wollte sich Beats als Apple-Unternehmen vorstellen. Doch kurzerhand verschwand der Spot nicht nur wieder aus YouTube, sondern auch aus dem Twitter-Stream des Firmengründers.