1. Medienmogul: „Netflix hat gewonnen – Hollywood ist jetzt irrelevant“

    Der Siegeszug des weltgrößten Streaming-Anbieters ist ungebrochen. Bereits 139 Millionen Nutzer zahlen jeden Monat für ein Netflix-Abo. Obwohl in diesem Jahr mit Disney und Apple zwei finanzstarke neue Player auf den Streaming-Markt drängen, ist die Vormachtstellung des Internetpioniers ungebrochen, glaubt Medienmogul Barry Diller. Der Gründer des Internet-Konglomerats IAC sieht das alte Hollywood chancenlos gegen den Streaming-Platzhirsch.

  2. Tinder-Mutter Match Group will zu einer Bewertung von 3 Milliarden an die Börse

    Match lässt die Hosen runter: Der Mutterkonzern der beliebten Dating-App Tinder, hat seine Pläne zum bevorstehenden Börsengang konkretisiert. Beim IPO bietet die Match Group 33,3 Millionen Aktien zwischen 12 und 14 Dollar an und könnte damit knapp eine halbe Milliarde Dollar erlösen. Das Dating-Konglomerat der InterActiveCorp strebt demnach eine Bewertung von rund 3 Milliarden Dollar an.

  3. Tinder-Mutter Match bietet sich an der Börse an – und hat Angst vor Facebook

    Das leichte Geld lockt: Die Match Group, Anbieterin von Datingdiensten wie Tinder und OKCupid, will sich das Geschäft mit Online-Flirts von den Kapitalmärkten finanzieren lassen. Die Online-Suche nach Bekanntschaften ist ein einträgliches Business: Fast 150 Millionen Dollar verdienten die Amerikaner im vergangenen Jahr bereits mit der Sehnsucht nach Liebe und/oder Sex.

  4. Flirtbörse an der Börse: Tinder wagt mit der Match Group das IPO

    Von der Flirtbörse zur echten Börse ist es nicht weit: Das Online-Konglomerat InterActiveCorp verkündete gestern die IPO-Pläne seiner Dating-Sparte, zu der Tinder, Match.com und in Deutschland etwa Friendscout, Neu.de und Partner.de zählen. Tinder ist fraglos das Zugpferd des Börsengangs und wird nach jüngsten Analystenschätzungen bereits mit 1,6 Milliarden Dollar bewertet.