1. AWA: „Sport Bild“, „Bunte“ und „Stern“ dick im Minus, „Handelsblatt“ wächst gegen den Trend

    Das Institut für Demoskopie Allensbach bescheinigt der Mehrzahl der Zeitschriften und Zeitungen in ihrer Analyse AWA 2022 rückläufige Reichweiten. Nur neun der Top-50-Magazine gewannen dazu. Bei den Tageszeitungen gewann nur das „Handelsblatt“, deutliche Verluste gibt es für „Bild“ und die Regionalzeitungen.

  2. Handelsriese Edeka ist mit seinen Kundenmagazinen Reichweiten-Gewinner

    Erneut gehört der Lebensmittel-Handelsriese Edeka mit seinen Kundenmagazinen zu den Reichweiten-Gewinnern bei der AWA. Dazu zählen Titel wie „Mit Liebe“ und „Yummi“.

  3. AWA 2021: „Sport Bild“, „Focus“ und „Bunte“ die größten von vielen Verlierern

    Für die Mehrzahl der Publikumszeitschriften, für die die Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse Reichweiten ermittelt, ging es in diesem Jahr nach unten. Verluste von mehr als 400.000 Lesern pro Ausgabe verzeichnen „Sport Bild“, „Focus“ und „Bunte“. Gegen den Trend gewachsen ist hingegen vor allem „National Geographic Deutschland“. Bei den überregionalen Zeitungen verloren „Bild“ und „Welt“ massiv, die anderen legten zu.

  4. AWA 2020 bescheinigt den Printmedien Leserverluste

    Die jährliche Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) hat für die deutschen Printmedien hauptsächlich schlechte Nachrichten im Gepäck: Die meisten Titel büßten an Reichweite ein, besonders viele Leser verloren u.a. der „Stern“ und die „Bild“.

  5. AWA 2019: „stern“ erneut der größte Verlierer, überraschende Gewinne bei den überregionalen Tageszeitungen

    Die Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse bescheinigt den meisten Print-Titeln auch in diesem Jahr Leser-Verluste. Am deutlichsten bergab ging es erneut für den „stern“, der laut AWA weitere 790.000 Leser pro Ausgabe verabschieden musste. Ebenfalls deutlich im Minus: der „kicker“ und Programmzeitschriften wie „TV Spielfilm plus“, „TV DIgital“ und „TV Movie“. Zu den wenigen Gewinnern zählen Edekas „Mit Liebe“, „TV14“, die „Bunte“ und etwas überraschend mehrere überregionale Tageszeitungen.

  6. AWA: 62% finden Social-Media-Diskussionen „unsachlich und aggressiv“; TV, Print und Radio weiter glaubwürdiger als das Netz

    Neben den Reichweiten für Print-Produkte wie Zeitungen und Zeitschriften bietet die neueste Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) auch spannende Erkenntnisse über den Wandel der Mediennutzung und die Skepsis gegenüber den neueren Medien. So sieht die Bevölkerung der Bundesrepublik die Vor- und Nachteile sozialer Netzwerke sehr differenziert.

  7. AWA-Reichweiten: stern verliert innerhalb von einem Jahr 860.000 Leser, auch Bild am Sonntag, Spiegel und kicker dick im Minus

    Die neueste Ausgabe der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse AWA beschert den Printmarken sinkende Leserzahlen. Rund 155 der ausgewiesenen Publikumszeitschriften liegen unter dem Vorjahr, etwa 70 darüber. Zudem verloren auch die Tageszeitungen. Besonders viele Leser eingebüßt haben der stern und die Bild am Sonntag, größte Gewinner sind das Edeka-Kundenmagazin Mit Liebe und die Frauenzeitschrift Glamour.

  8. Die bizarre Welt der Print-Reichweiten: Leserzahlen-Unterschiede zwischen AWA und MA bei bis zu 133%

    In den vergangenen Tagen und Wochen wurden die neuesten Ausgaben der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) und der Media-Analyse (MA) veröffentlicht. Die Print-Leserzahlen, die sie zu Tage beförderten, unterscheiden sich zum Teil dramatisch, obwohl die Methodiken sich nicht so radikal unterscheiden. MEEDIA zeigt die wundersamen Ergebnisse eines AWA-MA-Vergleichs.

  9. AWA 2017: Die große Mehrheit der Zeitungen und Zeitschriften verliert Leser

    Bescheinigte die Media Analyse (MA) der deutschen Zeitschriftenbranche zu Beginn des Jahres noch verblüffende Reichweiten-Zuwächse, sieht es in der neuesten Ausgabe der Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA) ganz anders aus: Mehr als zwei Drittel der Titel büßten hier Leser ein – darunter die großen Wochenmagazine Spiegel, stern und Focus, sowie als größte Verlierer die Bild am Sonntag und TV14.

  10. AWA 2016: Landlust und Mit Liebe größte Gewinner, TV Spielfilm und BamS größte Verlierer

    Die große Mehrheit der Zeitschriften verliert Leser. Das ist eins der Ergebnisse der neuesten Allensbacher Markt- und Werbeträgeranalyse (AWA). Demnach büßten mehr als 150 Titel Reichweite ein, immerhin rund 70 gewannen aber auch hinzu. Am deutlichsten nach oben ging es für die Landlust und das Edeka-Kundenmagazin Mit Liebe, bergab ging es vor allem für TV Spielfilm und die Bild am Sonntag.