1. Katrin Kolossa Polas Berlin

    Diese 4 Prinzipien sollten sie beim Storytelling beachten

    Katrin Kolossa versucht Marken und Medien dazu zu bewegen, mehr aus ihren Daten zu machen. Nicht unbedingt im Targeting, aber vor allem im Storytelling. Noch viel zu oft hängen Marketer einem überkommenen werblichen Ideal nach, das von den Nutzern und Kunden längst und vielleicht schon immer durchschaut wird, meint die Inhaberin der Sapera Studios in ihrem Gastbeitrag.

  2. Arte will „europäisches Kulturlabel“ werden

    Arte will zu seinem 30. Jubiläum noch mehr Europäer in ihren eigenen Sprachen ansprechen. Hierbei setzt der deutsch-französische TV-Sender zunächst auf untertitelte Sendungen im Netz, will aber noch in diesem Jahr wöchentliche Nachrichten auf Spanisch und Englisch produzieren.

  3. Kessels Kramer gewinnt den Kommunikationsetat von Arte Deutschland

    Die niederländische Agentur Kessels Kramer konnte sich den Kommunikationsetat von Arte Deutschland sichern. Der ab sofort geltende und auf mehrere Jahre angelegte Vertrag beinhaltet die Kommunikationsstrategie, das Branding sowie die Kampagnen des Kultursenders.

  4. Diese Doku dürfen Sie sich nicht entgehen lassen

    Jede Woche geben die MEEDIA-Redakteur*innen verschiedene Tipps aus Film, Literatur oder Musik. Dieses Mal dabei: ein meinungsstarker Podcast von „Servus TV“.

  5. Ehemaliger ARD-Programmdirektor Schwarzkopf im Alter von 92 Jahren verstorben

    Dietrich Schwarzkopf ist tot. Der 92-Jährige verstarb am Mittwoch, wie nun bekannt wurde. Schwarzkopf begann seine Laufbahn beim „Tagesspiegel“ und war ab Ende der 70er-Jahre 14 Jahre lang als ARD-Programmdirektor tätig.

  6. 24h-Doku und Web-Magazin: Wie der Kultursender Arte junge Menschen für Europa begeistern will

    Der Kultursender Arte hat sein Programm für das erste Halbjahr 2019 vorgestellt. Schwerpunkt wird in diesem Jahr wegen der anstehenden Wahl das Thema Europa sein. Online begleitet der Sender mit einer Plattform den Wahlkampf. Das Herzstück des Europa-Programms ist eine 24 Stunden lange XXL-Dokumentation über 60 junge Menschen aus 24 europäischen Nationen.

  7. Tech-Journalistin Eva Wolfangel: „Virtual Reality spielt mit der Empathie der Nutzer“

    Eva Wolfangel ist Tech-Journalistin und berichtet vor allem über Themen rund um Virtual Reality (VR). Im Vorfeld ihres Vortrags auf der re:publica hat sie mit MEEDIA über den Sinn von virtuellen Welten für den Journalismus gesprochen. Außerdem verrät Wolfangel, warum Social VR für den Durchbruch der Technik sorgen könnte.

  8. ZDF-Serie "Bad Banks": Die deutsche Antwort auf "Margin Call" spielt die nächste Finanzapokalypse in Frankfurt durch

    Die Börse scheint eine Einbahnstraße zu sein: Seit nunmehr neun Jahren kennen die Kurse nur eine Richtung – nach oben. Was den nächsten großen Crash auslösen könnte, zeigen Arte und das ZDF in der sechsteiligen Miniserie „Bad Banks“, die im Frankfurter und Luxemburger Bankenmilieu spielt, in dem eine ambitionierte Jungbankerin zwischen die Fronten der Großkopferten gerät. „Bad Banks“ ist der Versuch der Öffentlich-Rechtlichen, mit einer dynamischen Serienproduktion mit Millennial-Charakteren die Netflix-Generation zu erreichen.

  9. Arte investiert künftig drei Millionen Euro jährlich in Dokus und experimentiert mit Computerspielen

    Der Kultursender Arte hat sein Programm für das Jahr 2018 vorgestellt: Neben der Stärkung altbewährter Formate fallen die aufwendig produzierten, mehrteiligen Dokumentationen zur Wahl in Russland im März und zum 50. Jahrestag der 68er auf. Bei der Vorstellung in Hamburg präsentierte die Programmleitung zudem strukturelle Veränderungen.

  10. ARD beklagt Nazi-Hetze der polnischen Politik gegen Korrespondentin Annette Dittert

    Die ARD-Korrespondentin Annette Dittert sieht sich nach einer kritischen Doku bei Arte Hetze durch höchste Regierungskreise in Polen ausgesetzt. Das berichtet die ARD auf ihren Internetseiten. Ryszard Czarnecki, einer der Vizepräsidenten des Europaparlaments und Mitglied der polnischen Regierungspartei PiS, habe Dittert auf Twitter mit der Nazi-Regisseurin Leni Riefenstahl verglichen.