1. Ehemaliger ARD-Programmdirektor Schwarzkopf im Alter von 92 Jahren verstorben

    Dietrich Schwarzkopf ist tot. Der 92-Jährige verstarb am Mittwoch, wie nun bekannt wurde. Schwarzkopf begann seine Laufbahn beim „Tagesspiegel“ und war ab Ende der 70er-Jahre 14 Jahre lang als ARD-Programmdirektor tätig.

  2. 24h-Doku und Web-Magazin: Wie der Kultursender Arte junge Menschen für Europa begeistern will

    Der Kultursender Arte hat sein Programm für das erste Halbjahr 2019 vorgestellt. Schwerpunkt wird in diesem Jahr wegen der anstehenden Wahl das Thema Europa sein. Online begleitet der Sender mit einer Plattform den Wahlkampf. Das Herzstück des Europa-Programms ist eine 24 Stunden lange XXL-Dokumentation über 60 junge Menschen aus 24 europäischen Nationen.

  3. Tech-Journalistin Eva Wolfangel: „Virtual Reality spielt mit der Empathie der Nutzer“

    Eva Wolfangel ist Tech-Journalistin und berichtet vor allem über Themen rund um Virtual Reality (VR). Im Vorfeld ihres Vortrags auf der re:publica hat sie mit MEEDIA über den Sinn von virtuellen Welten für den Journalismus gesprochen. Außerdem verrät Wolfangel, warum Social VR für den Durchbruch der Technik sorgen könnte.

  4. ZDF-Serie "Bad Banks": Die deutsche Antwort auf "Margin Call" spielt die nächste Finanzapokalypse in Frankfurt durch

    Die Börse scheint eine Einbahnstraße zu sein: Seit nunmehr neun Jahren kennen die Kurse nur eine Richtung – nach oben. Was den nächsten großen Crash auslösen könnte, zeigen Arte und das ZDF in der sechsteiligen Miniserie „Bad Banks“, die im Frankfurter und Luxemburger Bankenmilieu spielt, in dem eine ambitionierte Jungbankerin zwischen die Fronten der Großkopferten gerät. „Bad Banks“ ist der Versuch der Öffentlich-Rechtlichen, mit einer dynamischen Serienproduktion mit Millennial-Charakteren die Netflix-Generation zu erreichen.

  5. Arte investiert künftig drei Millionen Euro jährlich in Dokus und experimentiert mit Computerspielen

    Der Kultursender Arte hat sein Programm für das Jahr 2018 vorgestellt: Neben der Stärkung altbewährter Formate fallen die aufwendig produzierten, mehrteiligen Dokumentationen zur Wahl in Russland im März und zum 50. Jahrestag der 68er auf. Bei der Vorstellung in Hamburg präsentierte die Programmleitung zudem strukturelle Veränderungen.

  6. ARD beklagt Nazi-Hetze der polnischen Politik gegen Korrespondentin Annette Dittert

    Die ARD-Korrespondentin Annette Dittert sieht sich nach einer kritischen Doku bei Arte Hetze durch höchste Regierungskreise in Polen ausgesetzt. Das berichtet die ARD auf ihren Internetseiten. Ryszard Czarnecki, einer der Vizepräsidenten des Europaparlaments und Mitglied der polnischen Regierungspartei PiS, habe Dittert auf Twitter mit der Nazi-Regisseurin Leni Riefenstahl verglichen.

  7. „Es hat sich die wahre Fratze des WDR gezeigt“ – Autor der Antisemitismus-Doku kündigt Schritte gegen den Sender an

    Joachim Schröder, einer der beiden Autoren der umstrittenen ARD-Antisemitismus-Doku „Auserwählt und ausgegrenzt“ hat in einer Talkshow der Bild Schritte gegen den WDR angekündigt. Schröder erklärte, der Faktencheck, der vom WDR parallel zur Ausstrahlung des Films veröffentlicht wurde, würde Dinge „teilweise komplett falsch darstellen“. Außerdem habe WDR-Programmdirektor Jörg Schönenborn in der „Maischberger“-Sendung zum Thema nachweislich gelogen.

  8. TV-Briefing für Medienmacher: ARD zeigt und redet über die umstrittene Antisemitismus-Doku

    Der TV-Abend steht ganz im Zeichen der umstrittenen Antisemitismus-Doku. Erst bemängelten Arte und der WDR handwerkliche Fehler, dann zeigte Bild.de ohne Erlaubnis der Sender die Reportage – und auf einmal bewegten sich die Öffentlich-Rechtlichen doch. Jetzt strahlt die ARD den Film aus, mit anschließender „Maischberger“-Debatte. Auch Arte sendet auf einmal und der WDR streamt eine Podiumsdiskussion. Allerdings spricht keiner mit den Machern.

  9. Weil sich die ARD traut: Jetzt zeigt auch Arte die umstrittene Antisemitismus-Dokumentation

    Der deutsch-französische Kultursender Arte wird die umstrittene Dokumentation „Auserwählt und ausgegrenzt – Der Hass auf Juden in Europa“ entgegen seiner ursprünglichen Absicht nun doch zeigen. Grund dafür sei die Entscheidung des Ersten, den Film mit anschließender Diskussion darüber an diesem Mittwoch um 22.15 Uhr ins Programm zu nehmen.

  10. Jetzt doch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen: ARD zeigt Antisemitismus-Doku am Mittwoch im Ersten

    Weil er eine Doku über Judenfeindlichkeit nicht zeigen wollte, bekam der Kultursender Arte viel Kritik. Jetzt kommt der Film, den Bild.de bereits zeigte, doch noch ins Fernsehen – sogar ins Erste.