1. Bizarrer Tweet: Guns N‘ Roses-Sänger nennt Apple-Chef Tim Cook "den Donald Trump der Musikindustrie"

    Einfach mal einen raushauen: Guns N‘ Roses-Sänger Axel Rose hat zwar seit zweieinhalb Jahrzehnten keinen Hit mehr gelandet, buhlt nun aber bei Twitter um etwas Aufmerksamkeit. Dafür nimmt der inzwischen 56-Jährige den CEO des wertvollsten Konzerns der Welt mit einem ungewöhnlichen Tweet ins Visier: Tim Cook sei der Donald Trump der Musikindustrie, schreibt Rose. Dass dies nicht als Kompliment gemeint ist, wird aus den vorangegangenen Tweets des Guns N’Roses-Sängers deutlich, in denen er die Trump-Administration scharf kritisiert.

  2. Vor Börsenlisting 2018: Spotify wird bereits mit 19 Milliarden Dollar bewertet

    Der Platzhirsch wird immer wertvoller. Der chronisch defizitäre Streaming-Pionier Spotify wird am Sekundärmarkt bereits mit 19 Milliarden Dollar bewertet, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Die Bewertung kommt aufgrund der gezahlten Kurse je Aktie im außerbörslichen Handel zustande. Das schwedische Internet-Unternehmen strebt im kommenden Jahr an die New Yorker Börse und will dafür offenbar noch im Dezember seinen Zulassungsantrag stellen.

  3. Für 400 Millionen Dollar: Apple greift angeblich nach Musikerkennungs-App Shazam

    Es wäre Apples größte Übernahme des Jahres: Für angeblich 400 Millionen Dollar sichert sich der wertvollste Konzern der Welt die Musikerkennungs-App Shazam, wie TechCrunch berichtet. Die Akquisition soll am kommenden Montag verkündet werden. Der bereits 1999 gegründete Suchdienst zählt zu den Pionier-Apps der iPhone-Ära und ist seit dem Launch des App Stores 2008 verfügbar. Shazam arbeitet allerdings bis heute defizitär. Brancheninsider bewerten die mögliche Übernahme als Aufwertung von Apple Music gegenüber dem schwedischen Streaming-Rivalen Spotify.

  4. Apple Music knackt 30-Millionen-Nutzer-Marke, aber Boss Jimmy Iovine hält den Dienst selbst noch nicht für gut genug

    Nächster Meilenstein für Apple Music: Der Musik-Streaming-Dienst aus Cupertino kann rund zwei Jahre nach seinem Start 30 Millionen zahlende Abonnenten verzeichnen. Das gab Apple Music-Boss Jimmy Iovine heute im Gespräch mit dem Branchenorgan Billboard Magazine bekannt. Gleichzeitig zeigte sich Iovine selbstkritisch und gab zu, dass Apples Streaming-Dienst in der bisherigen Form nicht gut genug sei, um das Wachstum linear fortzusetzen – ein Wink mit dem Zaunpfahl, dass Apple möglicherweise bald mehr (Bewegtbild-)Inhalte anbieten dürfte…

  5. Budget von einer Milliarde Dollar: Apple will bis zu 10 Fernsehserien in der Güteklasse von "Game of Thrones" produzieren

    Die Anzeichen haben lange darauf hingedeutet: Apple möchte im boomenden Video-Streaming-Segment offenkundig auch eine größere Rolle spielen. Wie das Wall Street Journal berichtet, will der wertvollste Konzern der Welt im nächsten Jahr eine Milliarde Dollar in Bewegtbild-Produktionen investieren. Nach Angaben der US-Wirtschaftszeitung will Apple mit dem Geld bis zu zehn Fernsehserien in der Güteklasse von „House of Cards“ produzieren lassen. Erst kürzlich hatte Apple zwei Top-Manager von Sony Pictures verpflichtet.

  6. Google zahlt offenbar weiter Milliarden an Apple, um mit seiner Suchmaschine auf dem iPhone zu bleiben

    Es ist keine Neuigkeit: Die Präsenz von Googles auf dem iPhone voreingestellte Suchmaschine kostet. Eine Milliarde Dollar hatte Google an Apple noch 2014 überwiesen, war vor eineinhalb Jahren im Rahmen des Gerichtsprozesses zwischen Google und Oracle bekannt geworden. Wie Bernstein-Analyst Toni Sacconaghi errechnet haben will, muss der wertvollste Internetkonzern der Welt inzwischen weitaus tiefer in die Tasche greifen, um Apple-Kunden zu erreichen. Der iKonzern spürt den warmen Geldregen in seiner boomenden Servicesparte.

  7. Apples Zukunft: Staranalyst Gene Munster prognostiziert AR-Brille Apple Glasses als Nachfolgeprodukt des iPhones

    Die Erfolgsstory steht unmittelbar vor ihrem historischen Jubiläum: Das iPhone feiert noch diese Woche den zehnten Jahrestag des Verkaufsstarts – und immer noch ist das Kultsmartphone Apples Lebensversicherung. Wie sich die Geschäfte des wertvollsten Konzerns der Welt weiterentwickeln, hat unterdessen der frühere Apple-Staranalyst Gene Munter in seinem 5-Jahresausblick prognostiziert: Der heutige Wagnisfinanzierer sieht den iPhone-Gipfel bald erreicht und rechnet als Nachfolgeprodukt mit einer AR-Brille.

  8. Schnelles Wachstum, aber rote Zahlen: Spotify schreibt 2016 einen Verlust von rund 539 Millionen Euro

    Spotify ist weiter die klare Nummer eins beim Musikstreaming – doch obwohl das Geschäft boomt, schreibt die Firma aus Schweden hohe Verluste. Höhere Kosten fressen die Umsatzzuwächse auf. Und Spotify sagte der Musikbranche Milliardenzahlungen in den nächsten Jahren zu.

  9. Spotify verändert Geschäftsmodell: Premium-Kunden bekommen neue Universal-Alben eher

    Streaming-Platzhirsch Spotify zieht die Daumenschrauben an. Gratis-Nutzer des Musik-Streaming-Dienstes müssen ab sofort bei neuen Alben des weltgrößten Labels Universal zwei Wochen warten, bis sie in den Hörgenuss von Künstlern wie Lana del Rey, Lady Gaga oder Lorde kommen. Der Deal mit Universal könnte sich auf dem Weg an die Börse als Beschleuniger erweisen.

  10. Deutlicher Vorsprung zu Apple Music: Spotify meldet 50 Millionen Abo-Kunden

    Der Musikstreaming-Marktführer Spotify hat die Marke von 50 Millionen zahlenden Kunden geknackt und hält damit den schärfsten Rivalen Apple weiter deutlich auf Abstand. Damit gewann das Unternehmen eigenen Angaben zufolge binnen fünfeinhalb Monaten zehn Millionen Abo-Kunden hinzu. Der Streamingdienst Apple Music kam Ende Dezember auf gut 20 Millionen zahlende Nutzer.