1. Nach dem Börsenabsturz: Das eine Argument, das noch für Apple spricht

    Apple-Aktionäre haben schwere Monate hinter sich: Der Kultkonzern aus Cupertino befindet sich seit vergangenem Sommer aus Sorge vor dem Ende der iPhone-Nachfrage in einem stetigen Abwärtstrend, der einen Börsenwert von mehr als 200 Milliarden Dollar vernichtet hat. Ein Argument hat Tim Cook aber noch auf seiner Seite: Wenn Apples Geschäfte in den kommenden Jahren nicht vollkommen implodieren, dürften sich die Kapitalrückführungsmaßnahmen erst so richtig entfalten. Als Nebeneffekt könnte sich Apple schon in zehn Jahren selbst kaufen.

  2. Apple-Aktie beendet 2015 im Minus – Aktienrückkäufe bleiben wirkungslos

    Erstmals in seiner Amtszeit als Apple-CEO brockte Tim Cook Aktionären Kursverluste ein – die Aktie schloss 2015 um 5 Prozent tiefer. Das Minus erscheint angesichts des Rekordgeschäftsjahres erstaunlich, vor allem aber auch wegen der Anstrengungen, die Cook unternommen hat, um die Wall Street zu beeindrucken. Apple hatte 200 Milliarden Dollar für Aktienrückkäufe und Dividendenzahlungen ausgegeben.

  3. Apple und die Angst vor den ersten echten Verkaufszahlen der Apple Watch

    Morgen nach Handelsschluss ist es so weit: Apple legt seine neuste Quartalsbilanz vor – und die Wall Street hält die Luft an. Konsens ist: CEO Tim Cook wird ein erneutes Rekordquartal verkünden. Doch ist gut diesmal gut genug? Wieder einmal hängt für Apple alles am iPhone. Akzente setzen könnte indes auch die Apple Watch – wenn Tim Cook denn Auskunft über die Verkäufe gibt.

  4. Kursziel 240 Dollar: Carl Icahn sieht Apples wahren Wert nun bei 1,6 Billionen Dollar

    Es gab wieder einmal Korrekturbedarf: Wall Street-Legende Carl Icahn hat bei seinem Lieblingsinvestment erneut nachgerechnet und dabei Erstaunliches festgestellt – die Apple-Aktie ist immer noch zu billig. Und zwar nach Meinung des knorrigen 79-jährigen Großaktionärs viel zu billig: Bei 240 Dollar sollte das Papier heute stehen, findet Icahn – das entspräche einem schier astronomischen Börsenwert von 1,6 Billionen Dollar.

  5. Apple-CEO Tim Cook: Anruf bei Wall Street-Ikone James Cramer

    Damit hatte CNBC-Star James Cramer nicht gerechnet: Zum zehnten Geburtstag seiner Börsensendung „Mad Money“ bekam der Lautsprecher der Wall Street ungewöhnliche Glückwünsche übermittelt – vom CEO des wertvollsten Unternehmens der Welt. Tim Cook hatte mehr als nur Smalltalk zu bieten: Der Apple-Chef deutete an, wo er die nächsten Wachstumsmärkte sieht – im Smart Home-, im Auto- und vor allem im Gesundheitsbereich.

  6. Apple-Aktionäre versuchen, Tim Cook zum Tesla-Kauf zu überreden

    Hauptversammlung beim wertvollsten Konzern der Welt: Viel Gegenwind von Aktionärsvertretern musste Apple-CEO Tim Cook nach den äußerst erfolgreichen vergangenen zwölf Monaten nicht befürchten. Im Gegenteil: Die Aktionärsversammlung wurde zu einem Bad in der Menge von Apple-Fans. Die Aktionäre hatten nur einen konkreten Wunsch zur Verwendung der Barmittel: Apple solle doch bitte schön Tesla kaufen.

  7. Apple rückt in den Dow Jones auf: Ritterschlag oder Warnsignal?

    Überfällige Auszeichnung für den wertvollsten Konzern der Welt: In der nächsten Woche wird Apple erstmals in den 34 Jahren, in denen die Aktien des Techpioniers an der Wall Street gehandelt werden, im Eliteindex Dow Jones gelistet. Bedeutet der Ritterschlag weiteres Kurspotenzial, weil Fondsmanager den Index nachbilden müssen? Mahnende Stimmen verweisen auf den gegenteiligen Effekt: Die Aufnahme in das wichtigste Börsenbarometer der Welt bekam Index-Neulingen selten gut.

  8. Reaktion auf Apples Rekordquartal: Carl Icahn will Kursziel anheben

    Ein wahrer Lovestorm für Apple nach dem erfolgreichsten Quartal der Wirtschaftsgeschichte. Die Banken überboten sich mit Upgrades und neuen Kurszielen. Vor allem jedoch ein Großinvestor machte erneut für Apple Stimmung: Carl Icahn zeigte sich auf CNBC hocherfreut von Apples Performance und will sein ohnehin schon luftiges Kursziel nach oben anpassen.

  9. Apple-Rekord: Fast 75 Mio. verkaufte iPhones und 18 Mrd. Dollar Gewinn

    Rekordzahlen in Cupertino: Apple konnte seinen Gewinn im abgelaufenen Dreimonatszeitraum von Anfang Oktober bis Ende Dezember 2014 um mehr als 48 Prozent steigern und damit tatsächlich den größten Gewinn der Unternehmens- und Wirtschaftsgeschichte vermelden. Dank enormer Nachfrage nach dem iPhone 6 und 6 Plus verdiente der IT-Pionier im Weihnachtsquartal 18 Milliarden Dollar. 74,5 Millionen iPhones setzte Apple in 91 Tagen um. 


  10. Apple-CEO Tim Cook

    Apple: Die 1-Billion-Dollar-Diskussion ist zurück

    iPhone-Hersteller Apple schwimmt in diesen Tagen an der Wall Street auf einer bemerkenswerten Erfolgswelle: Die Allzeithochs werden fast täglich überboten, Analysten wedeln mit immer höheren Kurszielen. Tatsächlich eröffnen einige Fondsmanager wieder eine Diskussion, die 2012 nach dem Börsenabsturz jäh verstummt war – wird Apple der erste Konzern, der die 1-Billion-Dollar-Grenze knackt?