1. Ove Saffe vor dem Absprung: Suche nach einem neuen Zeitungschef wird bei Funke zur Hängepartie

    Die Funke Mediengruppe sucht seit Monaten einen Nachfolger für den scheidenden Zeitungschef Ove Saffe. Doch die von der Personalberatung Egon Zehnder angesprochenen Top-Medienleute sagen reihenweise ab – darunter Ex-Gruner+Jahr-Vorstand Torsten-Jörn Klein, Springer-Manager Andreas Wiele und die Ex-RTL-Chefin Anke Schäferkordt. In der Funke-Belegschaft sorgt man sich, dass die Sparte unter der weiter ungelösten Führungsnachfolge leidet.

  2. Serviceplan-Gruppe holt ehemalige RTL-Chefin Anke Schäferkordt in neu gegründeten Aufsichtsrat

    Die Serviceplan-Gruppe wird künftig unter einer neuen Firmierung auftreten und einen Aufsichtsrat einberufen. Das teilte die Agentur am Montag mit. Demnach wird die langjährige RTL-Chefin Anke Schäferkordt Mitglied des beratenden Gremiums sein.

  3. Der neue RTL-Deutschland Chef Reichart muss kämpfen und braucht mehr finanziellen Spielraum

    Die langjährige RTL-Deutschland-Chefin Anke Schäferkordt tritt zum Jahreswechsel ab. Ihr Nachfolger, Vox-Geschäftsführer Bernd Reichart, braucht nach der Übernahme des Chefsessels der Mediengruppe RTL Deutschland zu Jahresbeginn mehr exklusive und innovative Inhalte, um die Marktführerschaft der Bertelsmann-Tochter zu verteidigen. Dafür braucht er mehr finanziellen Freiraum von der Gütersloher Zentrale. Eine Analyse zum Wechsel an der RTL-Spitze.

  4. Medien-Woche: Sind eigentliche alle TV-Kommissare im öffentlich-rechtlichen Fernsehen links?

    In der aktuellen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ arbeiten Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) die Aufregung um einen Anti-AfD-Aufkleber im ARD-„Polizeiruf“ auf. Dabei stellt sich die Frage: Sind eigentlich alle TV-Kommissare links? Außerdem geht es um das angekündigte Aus für die „Lindenstraße“ und den Abgang von Anke Schäferkordt als RTL-Chefin.

  5. Quo vadis, RTL? Analysten rechnen nach Ausscheiden von Anke Schäferkordt mit Neuausrichtung des Privatsenders

    Sie galt manchen geradezu als Inkarnation von RTL. Anke Schäferkordt hat 27 Jahre lang die Geschicke des Senders bestimmt. Jetzt kehrt die 55-Jährige der Bertelsmann-Tochter überraschend den Rücken – zu einem Zeitpunkt, wo das deutsche Werbegeschäft schwächelt und die Streaming-Konkurrenz Rückenwind hat. Analysten sehen den Rückzug als Signal, dass RTL Deutschland neu ausgerichtet werden könnte.

  6. Die "Angela Merkel des Privatfernsehens" dankt ab – die Ära Anke Schäferkordt bei RTL

    Die langjährige RTL-Chefin Anke Schäferkordt geht zum Jahreswechsel nach über 27 Jahren bei der Sendergruppe. In den Medien wurde sie immer mal wieder als die Angela Merkel des Privatfernsehens bezeichnet. Insofern ist der Zeitpunkt für den Abtritt natürlich in gewisser Weise passend.

  7. Anke Schäferkordt verlässt nach über 27 Jahren die RTL Group, Vox-Chef Reichart übernimmt RTL-Deutschland

    Das ist nun wirklich das Ende einer Ära: Anke Schäferkordt verlässt zum Jahresende nach über 27 Jahren die RTL Group, wo sie derzeit noch als CEO für die Mediengruppe RTL Deutschland tätig ist. Ihr Nachfolger wird der bisherige Vox-Chef Bernd Reichart. Auch Schäferkordt wechselte einst von Vox zum größeren RTL und hat den Sender und die Gruppe viele Jahre lang überaus erfolgreich geführt und geprägt.

  8. Jammern statt machen: das ARD/ZDF-Bashing durch die Privaten am Beispiel von RTL-Chefin Anke Schäferkordt

    Anke Schäferkordt ist „maßlos“ enttäuscht. Von der Politik. In einem Interview mit dem Hamburger Abendblatt schimpft die RTL-Chefin auf das öffentlich-rechtliche Fernsehen und die Politiker, die den Auftrag von ARD und ZDF nicht einschränken. Mit ihren Ausführungen lenkt Schäferkordt allerdings nur von eigenen Versäumnissen ab. Ein Kommentar.

  9. Zu viele Quizshows, zu viele Krimis: die heftige Kritik der RTL-Chefin Schäferkordt an ARD/ZDF und der Politik

    Eigentlich war das Interview mit der Berliner Morgenpost über die schrumpfende TV-Nutzungsdauer schon vorbei, doch dann drehte Anke Schäferkordt noch einmal richtig auf. In ungewöhnlich scharfen Tönen kritisierte die Chefin der Mediengruppe RTL Deutschland die Politik, die die Privaten im Stich lassen und die Öffentlich-Rechtlichen, die immer mehr auf Unterhaltung setzen würden.

  10. Bis zu 1,5 Monatsgehälter extra: RTL beteiligt seine Mitarbeiter erneut am Unternehmenserfolg

    RTL-Mitarbeiter erhalten auch für das Jahr 2017 die maximale Beteiligung am Unternehmenserfolg: 1,5 Monatsgehälter springen für jeden heraus, der bei einem Sender der Mediengruppe RTL angestellt ist. Im Laufe der vergangenen 25 Jahre hat das Medienunternehmen seinen Mitarbeitern auf diesem Weg bereits insgesamt fast 240 Millionen Euro zusätzlich gezahlt.