1. Wochenrückblick: Rassistische Kartoffel – wie Bild-Chef Julian Reichelt die Neuen deutschen Medienmacher auf Trab hielt

    Bild-Chef Julian Reichelt wurde von den Neuen deutschen Medienmachern mit dem Negativ-Preis „Die Goldene Kartoffel“ bedacht. Dass er persönlich zur Verleihung erschien, sorgte hier und da für Schnappatmung. Außerdem: ein „Tagesschau“-Beitrag zu Glyphosat enthielt Fake-News-Spurenelemente. Andrea Nahles hat ein Pferd und Harald Schmidt findet bei Spiegel Online zu alter Form. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Tweet von @VorsitzNahles: ARD-"Morgenmagazin" fällt auf Satire-Account über Andrea Nahles herein

    Satire im Netz ist längst nicht mehr neu. Auf Twitter tummeln sich etliche Accounts, die Echtheit vorgeben, aber nicht echt sind. Zu erkennen meistens: an dubiosen Tweets, dem fehlenden blauen Haken oder Hinweisen in der Beschreibung. Trotzdem fallen Medien immer noch auf Fake-Accounts herein, neuerdings etwa das „Morgenmagazin“ der ARD.

  3. Medien-Woche: Welches Bild zeichnen die Medien eigentlich von Politikern wie Andrea Nahles und Markus Söder?

    In der neuen Ausgabe unseres Podcasts „Die Medien-Woche“ sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über das Aus für den Musikpreis Echo, die Verleihung des Axel Springer Awards an Amazon-Gründer Jeff Bezos, das Medienbild von Andrea Nahles und Markus Söder sowie das neue Paid-Content-Konzept des Spiegel.

  4. Die ewige Nervensäge: die Liebe-Hass-Beziehung der Medien zur neuen SPD-Frontfrau Andrea Nahles

    Was denkt der gemeine Medien-Nutzer, wenn er den Namen Andrea Nahles hört oder liest? Laut, Provinz, Bätschi, Jusos, Macht. Etwas in dieser Richtung. Für den medialen Apparat ist eine Politikerin wie die frisch mit schlechtem Ergebnis gewählte Nahles ein gefundenes Fressen. An ihr zeigt sich exemplarisches das widersprüchliche Anforderungsprofil der Medien an die Politik: Ecken und Kanten einfordern und sobald diese sichtbar werden den Schleif-Apparat anwerfen.

  5. Menschliche Untiefen im TV: Warum der SPD-Sonderparteitag das bessere Dschungelcamp war

    In Sachen Schadenfreude und menschlichen Untiefen hat das RTL-Dschungelcamp am Wochenende ernstzunehmende Konkurrenz bekommen vom neuen Hit-Format „SPD-Sonderparteitag“. TV-Unterhaltung und Politik-Zirkus offenbaren in diesen Tagen erschreckende Parallelitäten.

  6. Wochenrückblick: War Andrea Nahles’ Fresse-Spruch schlimmer, genauso schlimm oder weniger schlimm als der von Gauland?

    Die neue SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles versetzte den Medienbetrieb mit ihrem „Fresse“-Spruch in Wallung. Die Bild hat eine komische Kolumne. RTL 2 kann auch seriös und ARD und ZDF bohren ganz dicke Struktur-Bretter. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne

  7. "Ab morgen kriegen sie in die Fresse": SPD-Fraktionschefin Nahles nach "Niveaulimbo" weiter in der Kritik

    Mit ihrer Äußerung, die bisherigen Regierungspartner von der Union bekämen jetzt „in die Fresse“, hat die neu gewählte SPD-Fraktionschefin Andreas Nahles für anhaltende Irritationen gesorgt. Die noch amtierende Ministerin im Kabinett Merkel versuchte, ihre Aussage zu relativieren und sagte, der Spruch sei „klar als Scherz erkennbar“ gewesen. Politiker und Social Media-Nutzer übten dennoch Kritik.

  8. #IndieFresse: SPD-Fraktionschefin Andrea Nahles sagt der CDU den Kampf an – und Twitter diskutiert, ob der Spruch zu weit geht

    Mit markigen Worten beschwört die neu gewählte SPD-Fraktionsvorsitzende Andrea Nahles die Aufbruchsstimmung der Opposition. „Ein bisschen wehmütig“ blicke die scheidende Arbeitsministerin auf die Regierungszeit der Großen Koalition mit der CDU, aber: „Ab morgen kriegen sie in die Fresse.“ So deftige wie prollige Kampfansagen waren zwischen den beiden großen Volksparteien lange nicht zu hören – entsprechend intensiv wurde Nahles‘ Ausspruch auf Twitter diskutiert, wo unter dem Hahstag #IndieFresse schnell ein neues Mem entstand.

  9. Siggi Gabriel in werblicher Mission, Medien-Böcke in Serie und Content Marketing aus der Hölle

    Schön, dass Außenminister Sigmar Gabriel Zeit findet, ein Buch zu schreiben. Weniger schön, dass er das Auswärtige Amt dabei zur PR-Agentur umfunktioniert. Außerdem in diesem MEEDIA-Wochenrückblick: Die Medien haben gleich in Serie Pannen, Schlampereien und Fakten-Verzerrungen produziert und die Telekom zeigt, wie Content Marketing ganz sicher nicht funktioniert.