1. Freiwilliger Jobverzicht von 111 Kollegen reicht nicht: Spiegel plant erste Kündigungen bereits im Juni

    Weiter Unruhe beim Spiegel: Das Verlagshaus will jetzt daran gehen, Teile des Rechnungswesens, Vertriebs, der Vermarktung sowie Werbung an externe Unternehmen und Dienstleister auszulagern. Dazu plant Spiegel-Geschäftsführer Thomas Hass entsprechende Ausschreibungen. Zudem sind trotz Vorruhestandsregelung die ersten Kündigungen bereits im Juni geplant. Dennoch versucht Hass, dies noch abzuwenden.