1. Als die „Achse des Guten“ von Spotify verschwand

    Im vergangenen Jahr hat Spotify zuerst nur eine Folge mit Birgit Kelle, dann den gesamten Podcast „Indubio“ der „Achse des Guten“ von seiner Plattform verbannt. Nun ist der Podcast wieder abrufbar. Es ist ein Fall, der zeigt, welch Irrsinn in der Löschpraxis der großen Plattformen auch steckt – und wie haarsträubend die Kommunikation drumherum ist.

  2. „Lobbyjude“ Henryk M. Broder sucht Geld-Paten für Autorenblog „Die Achse des Guten“

    Das von Henryk M. Broder, Dirk Maxeiner und Michael Miersch 2004 gegründete Autoren-Weblog „Die Achse des Guten“ wandelt auf Krautreporter-Pfaden. Zumindest was die Finanzierung angeht. Die Macher des umstrittenen Blogs suchen jetzt mit einer Aktion Paten, die knapp 60 Euro pro Jahr zahlen, damit die „Achse des Guten“ weiter publizieren kann. Dabei kokettieren die Achsen-Macher mit ihrem polarisierenden Image.