1. Wochenrückblick: ZDF-Frau Dunja Hayali wird die Nebentätigkeits-Debatte so schnell nicht los

    Beim Spiegel tauschen sie mal wieder die Chefredaktion aus. Die 11 Freunde nehmen Barbara Huckepack. Dunja Hayali wird die Nebentätigkeits-Debatte nicht los. Und die lieben Kollegen von der wuv klauen unsere schöne MEEDIA-Söder-Optik. Die Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Abpfiff nach zehn Ausgaben: Gruner + Jahr stellt NoSports aus dem 11 Freunde-Verlag ein

    Die zehnte Ausgabe von NoSports, die aktuell im Handel liegt, wird auch die letzte sein. Das teilt der 11 Freunde Verlag, ein Tochterunternehmen von Gruner + Jahr, am heutigen Donnerstag mit. Das Magazin „für Sportliebhaber und solche, die es werden wollen“ werde nicht fortgeführt. Chefredakteur und Geschäftsführer Philipp Köster nimmt’s sportlich: „Ab und zu fällt man auch mal auf die Nase.“

  3. IVW-Analyse Sportzeitschriften: Sport Bild und kicker dick im Minus, Zuwächse für Elektro Rad und triathlon

    Die großen Sport- und Fußballmagazine sind schwach in das WM-Jahr 2018 gestartet. Die Sport Bild büßte im ersten Quartal 7,8% ihrer Abos und Einzelverkäufe gegenüber dem Vorjahr ein, der kicker 6,1% (Montag), bzw. sogar 10,5% (Donnerstag). Gewinner im Sport-Segment gibt es bei kleineren Titeln: Das E-Bike Magazin Elektro Rad gewann 9,6% hinzu, triathlon 3,5%.

  4. Cover der Woche: stern macht Trump zum Hitler, der Spiegel zum Ku-Klux-Klan-Anhänger und die taz zum Rambo

    Das nächste Trump-Cover über das gesprochen werden wird – garantiert. Und das möglicherweise sogar in den USA. Der stern traut sich, den US-Präsidenten zu zeigen, wie es bei einem deutschen Politiker undenkbar wäre. Mit Hitlergruß und „Sein Kampf“-Zeile. Der Spiegel setzt dagegen auf eine Ku-Klux-Klan-Anspielung, während brand eins das Loslassen zelebriert und 11 Freunde „Baywatch“ zitiert. Das sind die Cover der Woche.

  5. Socrates: Türkischer Verlag startet „denkendes Sportmagazin“ jetzt auch in Deutschland

    Es gibt sie noch, die ungewöhnlichen Print-Geschichten: In der Türkei wollte ein Verlag ein Buch über Sport und Philosophie machen und herauskam das monatliches Magazin Socrates, dass sich schnell zu einer Erfolgsgeschichte entwickelte. Jetzt kommt das Heft nach Deutschland und der Chefredakteur Fatih Demireli erklärt im MEEDIA-Interview, warum er auch hierzulande an das Konzept glaubt.

  6. Bundesliga-Sonderheft: 11 Freunde und ihre Liebeserklärung an „Die drei ???“

    Alle Jahre wieder erfreut 11 Freunde die Fans außergewöhnlicher Print-Cover mit einem besonderen Leckerbissen. Für das Schwerpunktheft zur neuen Bundesligasaison lassen sich die Berliner stets etwas Neues einfallen. Nach den „Star Wars“ und „Breaking Bad“-Parodien der vergangenen Jahre, nimmt sich die Redaktion nun der „drei ???“ an.

  7. Blendle-Verkaufs-Charts: Spiegel gewinnt mit Thema Suizid, 11 Freunde springt bis auf Platz 4

    Zum dritten Mal in Folge führt Der Spiegel die offiziellen deutschen Verkaufs-Charts des Artikel-Shops Blendle an. Gewonnen hat das Magazin mit dem bewegenden Tagebuch einer depressiven Frau, die sich schließlich umbrachte. Ebenfalls weit vorn dabei: die F.A.Z. und das Magazin 11 Freunde mit einem Bericht über den Schwarzmarkt für Fußball-Eintrittskarten.

  8. Facebook-Mediencharts: Postillon überholt Bild, Wunderweib und 11 Freunde neu in der Top 100

    Großartige Leistung des Satire-Blogs Der Postillon: Mit rund 1,44 Mio. deutschen Page-Likes auf Facebook hat es nun sogar die Medienmacht Bild überholt. Neu dabei in der Top 100 der Facebook-Mediencharts: Bauers Frauenwebsite Wunderweib und das Fußball-Magazin 11 Freunde. Ganz vorn bleiben US-Serien.

  9. 11 Freunde plakatieren ihr gesamtes Heft. Allerdings über ganz Berlin verteilt

    In den nächsten zehn Tagen können Berliner die gesamte aktuelle 11 Freunde-Ausgabe kostenlos lesen. Kleine Schwierigkeit: Sie müssen dafür durch die ganze Stadt fahren. Für ihre Football Week hat sich die Redaktion eine ganz besondere Aktion einfallen lassen. Sie haben ihr komplettes Heft #163 auf 60 großen Plakatwänden plakatieren lassen. Jedoch immer nur eine Doppelseite pro Plakatfläche.

  10. Für Ukraine-Berichterstattung: ARD-Reporterin Golineh Atai wird als „Journalistin des Jahres“ 2014 ausgezeichnet

    Golineh Atai wird vom medium magazin als „Journalistin des Jahres“ 2014 ausgezeichnet. Die 40 Jahre alte Russland-Korrespondentin von WDR und ARD wurde von einer rund 80-köpfigen Jury vor allem auch wegen ihrer Berichterstattung über die Ukraine-Krise gewählt. Auszeichnungen gibt es außerdem u.a. für „Reporter ohne Grenzen“, Ex-Spiegel-Chef Georg Mascolo, Jan Böhmermann und postum für Frank Schirrmacher.