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Nach Protesten: Google ändert Umgang mit Belästigungsvorwürfen

Aus den weltweiten Protesten von über 20.000 Google-Mitarbeitern zieht der Konzern Konsequenzen: Wegen der Kritik an dem Umgang mit Belästigungsvorwürfen kündigte Google-Chef Sundar Pichai Änderungen in der Firmenpolitik an.

Mitarbeiter sollen künftig Fälle von sexueller Belästigung selbst vor Gericht tragen können. Zudem will Google seine Angestellten mit einem Live-Support und einem verpflichtenden Training unterstützen.

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