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Mein schlimmster Job

  1. „Sometimes you are on the wood way“
    Géraldine Hellmann

    „Sometimes you are on the wood way“

    Einen Ignoranten zum Chef zu haben, ist schlimm. Noch schlimmer ist es, wenn so ein Mensch die Berufseinsteigerin nicht an die Hand nimmt und einem irgendwann das Programm vom Rechner genommen wird.

  2. Hämisches Grinsen bis heute vor Augen
    Sascha Brück

    Hämisches Grinsen bis heute vor Augen

    Mein Chef drückte mir, dem Fan von Hardcore und Metal, die Vermarktung der deutschen Schlager-Charts aufs Auge. Für den nächsten Karriereschritt musste ich da aber durch.

  3. Hämisches Grinsen bis heute vor Augen
    Sascha Brück

    Hämisches Grinsen bis heute vor Augen

  4. Der Walkman als beste Bewaffnung
    Steffen Knödler

    Der Walkman als beste Bewaffnung

  5. Lost in Translation
    Max Brunner

    Lost in Translation

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  1. An der Front zwischen Croissants und Cappuccino
    Jonas Thiemann

    An der Front zwischen Croissants und Cappuccino

    Die Geschäftsidee? Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten. Doch die Routine der Café-Mitarbeiter macht den Gründern einen Strich durch die Rechnung. Ok, dann macht man es eben selbst.

  2. Sich zum Horst, ähem, Hasen machen
    Jan Bechler

    Sich zum Horst, ähem, Hasen machen

    Ein Radiomoderator muss auch „Nebenjobs“ machen, beispielsweise für Promotionzwecke als Hase verkleidet Produkte unters Volk bringen. Da fallen etliche Häschenwitze ab.

  3. „Ich bin schwanger…”
    Liane Siebenhaar

    „Ich bin schwanger…”

    Im Geschäftsführer-Bewerbungsprozess. Und dann schwanger. Übers Kopf-Zerbrechen und wann es der richtige Augenblick ist, es zu sagen.

  4. Ich war jung und (b)rauchte das Geld
    Claudia Fischer-Appelt

    Ich war jung und (b)rauchte das Geld

    Ohne Moos nix los! Das gilt vor allem für die wilde Studentenzeit. Doch Promotionjobs können so ihre Tücken haben, wenn man sich so null mit einem Produkt identifizieren kann …

  5. „Ist das etwa eine Schildkröte?“
    Gerd Kielburger

    „Ist das etwa eine Schildkröte?“

    Ein Trip ins Reich der Mitte, ein offizieller Empfang mit Galadinner. Was die Köche präsentieren, löst Würgereize aus. Leider war das nicht alles, berichtet Gerd Kielburger.

  6. Und jetzt, bitte lächeln und Augen auf
    Laura Isabel Schameitat

    Und jetzt, bitte lächeln und Augen auf

    Esel, Elefanten und Erdmännchen – soooo süß! Natürlich wollen Besucherinnen den Tag im Zoo verewigt haben. Als Fotografin wirkst du leider deplatziert, wie Laura Isabel Schameitat erfahren sollte.

  7. Coden? Eher Extrem-Outdoor
    Gregor Myszor

    Coden? Eher Extrem-Outdoor

    Manchmal hat man ja gut Ideen. Richtig gute sogar. Doof allerdings, wenn die Technik nicht so kann, wie man gerne möchte. Und man dann auch noch nach draußen muss.

  8. Well, that escalated quickly
    Holger Scharnofske

    Well, that escalated quickly

    Der Job im Eskalationscenter bringt echt viel Asche, aber auch so manch schrägen Anruf. Holger Scharnofske erzählt von seinem schlimmsten Job.

  9. Oh?! Das kann dem Chef nicht gefallen
    Tobias Seikel

    Oh?! Das kann dem Chef nicht gefallen

    Wer nach Stückzahl bezahlt wird, kennt das: Bist du schnell, füllt sich der Geldbeutel. Aber dabei Schlampig arbeiten? Ganz schlechte Kombination, weiß Tobias Seikel zu berichten.

  10. „Garschke, raus – und zwar sofort!“
    Corinna Garschke

    „Garschke, raus – und zwar sofort!“

    Die Azubis halten zusammen und wollen so Arbeit sparen. Als der Chef das herausfindet, dreht er den Spieß um – und wie. Corinna Garschke erzählt von ihrer Ausbildung zur Werbekauffrau.

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