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Mein schlimmster Job

  1. Rollenverständnis wie in den 1950er-Jahren
    Constanze Sauer

    Rollenverständnis wie in den 1950er-Jahren

    Ein Vorstellungsgespräch wird für die Bewerberin zur Groteske: Sätze wie „Verdient dein Mann nicht genug?“ fallen. Eigentlich hätte sie das Gespräch vorzeitig verlassen sollen.

  2. Goldener Doppeldecker: Der Absturz einer Idee, die fast geflogen wäre
    Joerg G. Fieback

    Goldener Doppeldecker: Der Absturz einer Idee, die fast geflogen wäre

    Bei Werbern sind sie gefürchtet, die „Rohrkrepierer”. Das sind vielversprechende Pitches, für die man Blut, Schweiß und Tränen vergossen hat – und die sich aus dem einen oder anderen Grund in Luft auflösen.

  3. Goldener Doppeldecker: Der Absturz einer Idee, die fast geflogen wäre
    Joerg G. Fieback

    Goldener Doppeldecker: Der Absturz einer Idee, die fast geflogen wäre

  4. Probier‘s doch mal!
    Timm Weber

    Probier‘s doch mal!

  5. Der 74-PS-Lamborghini
    Colin Garbers

    Der 74-PS-Lamborghini

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  1. „Sometimes you are on the wood way“
    Géraldine Hellmann

    „Sometimes you are on the wood way“

    Einen Ignoranten zum Chef zu haben, ist schlimm. Noch schlimmer ist es, wenn so ein Mensch die Berufseinsteigerin nicht an die Hand nimmt und einem irgendwann das Programm vom Rechner genommen wird.

  2. Hämisches Grinsen bis heute vor Augen
    Sascha Brück

    Hämisches Grinsen bis heute vor Augen

    Mein Chef drückte mir, dem Fan von Hardcore und Metal, die Vermarktung der deutschen Schlager-Charts aufs Auge. Für den nächsten Karriereschritt musste ich da aber durch.

  3. Der Walkman als beste Bewaffnung
    Steffen Knödler

    Der Walkman als beste Bewaffnung

    Als Schüler nachts Wachmann eines Munitionsdepots zu spielen, kann gruselig werden. Vor allem, wenn man nicht weiß, was da im Dunkeln lauert. In dieser Situation hilft ein Walkman.

  4. Lost in Translation
    Max Brunner

    Lost in Translation

    Eine komplette Broschüre in zwei Sprachen als erste große Aufgabe. Und eine Fremdsprachenlektion in Demut.

  5. Sicher, dass das Ihr Sitzplatz ist?
    Dora Osinde

    Sicher, dass das Ihr Sitzplatz ist?

    Warum wir endlich aufhören müssen, Bewertungen auf Basis des individuellen Erscheinungsbilds zu treffen. Wie ihr schlimmster Job zu ihrem wichtigsten wurde, berichtet Dora Osinde.

  6. Jeden Tag hagelte es Kritik
    Marina Behrens

    Jeden Tag hagelte es Kritik

    Die wichtigste Lektion zum Berufseinstieg: Herauszubekommen, was ich nicht will und dadurch meine eigentliche Berufung zu finden.

  7. Kreditgeber auf zwei Rädern
    Norman Rohr

    Kreditgeber auf zwei Rädern

    Harte körperliche Arbeit und am Ende trotzdem kaum Geld in der Tasche? Oder gar noch Geld mitbringen zur Arbeit? Als Zeitungsjunge habe ich diese Erfahrung gemacht – eine enorm wichtige für mein Berufsleben.

  8. In der Konserve durch den Schneesturm nach Saarbrücken
    Christian Kaeßmann

    In der Konserve durch den Schneesturm nach Saarbrücken

    Antrittsreise durch die BMW-Niederlassungen in Deutschland. Eine gewagte Präsentation im Münchener „Vierzylinder“, Stammhaus des Autokonzerns, hatte uns das Mediageschäft mit den konzerneigenen Autohäusern eingespielt. 18 Regionalfürsten mit über 50 Filialen, die nur auf uns gewartet hatten.

  9. Bloß nicht auf Schwächen rumreiten
    Tanja Koschade

    Bloß nicht auf Schwächen rumreiten

    Als Senior fühlte ich mich vor meinen Chefs wie auf einer Schulbank. Die Folge: Ich kündigte, gründete selber eine Agentur und fördere die Stärken meiner Mitarbeiter.

  10. Als ich meine Angora-Allergie vergaß
    Andreas Rickmann

    Als ich meine Angora-Allergie vergaß

    Als Lokalreporter lernt man fürs Leben – und für spätere Berufe. Bei allem Enthusiasmus sollte man aber seine eigene Konstitution nicht vergessen.

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