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Interview

  1. So macht Coca-Cola mit Panini Stimmung für die Fußball-WM in Katar
    Zur Fifa-Fußball-WM 2022

    So macht Coca-Cola mit Panini Stimmung für die Fußball-WM in Katar

    Coca-Cola startet die Werbung zur Fußball WM 2022 mit der globalen Kampagne „Believing is Magic“. Im Zentrum stehen die Fifa World Cup Trophy Tour, digitale Kundenaktivierung sowie eine exklusive Panini-Partnerschaft.

  2. „Cannes ist für Kunden und die Audience rausgeschmissenes Geld“
    Brian O Connor

    „Cannes ist für Kunden und die Audience rausgeschmissenes Geld“

    Brian O’Connor ist Chef der Berliner Digitalagentur Rethink und er hat eine sehr pointierte Einstellung zum Cannes-Festival. Cannes und überhaupt alle Awards seien eine Selbstbeweihräucherung der Werbe-Industrie. Die dort präsentierten Gold-Ideen hätten mit relevantem Marketing nichts zu tun, sagt er im MEEDIA-Interview.

  3. „Cannes ist für Kunden und die Audience rausgeschmissenes Geld“
    Brian O Connor

    „Cannes ist für Kunden und die Audience rausgeschmissenes Geld“

  4. „Mode kann man nicht unpolitisch betrachten“
    "Vogue"-Chefredakteurin Kerstin Weng

    „Mode kann man nicht unpolitisch betrachten“

  5. „Deswegen lohnt es sich, in konstruktiven Journalismus zu investieren“
    Ellen Heinrichs, Deutsche Welle

    „Deswegen lohnt es sich, in konstruktiven Journalismus zu investieren“

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  1. So macht Coca-Cola mit Panini Stimmung für die Fußball-WM in Katar
    Zur Fifa-Fußball-WM 2022

    So macht Coca-Cola mit Panini Stimmung für die Fußball-WM in Katar

    Coca-Cola startet die Werbung zur Fußball WM 2022 mit der globalen Kampagne „Believing is Magic“. Im Zentrum stehen die Fifa World Cup Trophy Tour, digitale Kundenaktivierung sowie eine exklusive Panini-Partnerschaft.

  2. „Cannes ist für Kunden und die Audience rausgeschmissenes Geld“
    Brian O Connor

    „Cannes ist für Kunden und die Audience rausgeschmissenes Geld“

    Brian O’Connor ist Chef der Berliner Digitalagentur Rethink und er hat eine sehr pointierte Einstellung zum Cannes-Festival. Cannes und überhaupt alle Awards seien eine Selbstbeweihräucherung der Werbe-Industrie. Die dort präsentierten Gold-Ideen hätten mit relevantem Marketing nichts zu tun, sagt er im MEEDIA-Interview.

  3. „Mode kann man nicht unpolitisch betrachten“
    "Vogue"-Chefredakteurin Kerstin Weng

    „Mode kann man nicht unpolitisch betrachten“

    Seit Februar verantwortet Kerstin Weng die deutsche „Vogue“ als Head of Editorial Content. MEEDIA sprach mit ihr über Pläne, Gestaltungsspielräume im internationalen Condé-Nast-Netzwerk und Haltung im Modejournalismus.

  4. „Deswegen lohnt es sich, in konstruktiven Journalismus zu investieren“
    Ellen Heinrichs, Deutsche Welle

    „Deswegen lohnt es sich, in konstruktiven Journalismus zu investieren“

    Lösungen aufzeigen statt nur über Negatives zu berichten – die Debatte um konstruktiven Journalismus gibt es seit Jahren. Im deutschen Medienmainstream konnte sich der Ansatz bisher nicht etablieren. Ellen Heinrichs, Head of Trends & Knowledge bei der Deutschen Welle, weiß, woran die Umsetzung noch scheitert.

  5. Facebook: „Natürlich spielt Journalismus auch für uns eine Rolle“
    Guido Bülow, Head of News Partnerships Central Europe

    Facebook: „Natürlich spielt Journalismus auch für uns eine Rolle“

    Im Frühjahr startete die zweite Runde des Accelerator-Programms von Facebook, an dem 18 Lokalverlage, darunter die „Hamburger Morgenpost“ oder „Der Tagesspiegel“ teilnahmen. Gleichzeitig schüttet der Online-Gigant seit Mai im neuen Feature Facebook News an Verlage Lizenzgebühren aus. Facebook-Manager Guido Bülow spricht im Interview über das Programm, erste Erfolge und die Learnings für die Publisher.

  6. IAA 2021: Von München in die Welt
    Automobilmesse neu gedacht

    IAA 2021: Von München in die Welt

    Die Internationale Automobilausstellung (IAA) findet dieses Jahr in einem vollkommen neuen Konzept statt. Und wird damit zur Blaupause für die Konkurrenz.

  7. Warum Deutschland bei der Filmförderung nicht wettbewerbsfähig ist
    Studio Hamburg-Chef Johannes Züll

    Warum Deutschland bei der Filmförderung nicht wettbewerbsfähig ist

    Immer mehr Streaming-Anbieter aus den USA drängen auf den deutschen Markt. Das beschert auch deutschen Produktionsfirmen mehr Geschäft. Um für die US-Riesen attraktiver zu sein, müssten sich aber die Standortbedingungen in Deutschland weiter verbessern, meint Studio Hamburg-Chef Johannes Züll im großen MEEDIA-Interview.

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