Neueste Beiträge
  1. Julian Reichelt gibt den Twitter-Terminator: „I’ll be back“
    Wochenrückblick

    Julian Reichelt gibt den Twitter-Terminator: „I’ll be back“

    Julian Reichelt ist zurück! Also zumindest auf Twitter. Und sein Nachfolger darf, bzw. muss sich bei Bild TV verdingen. Die Liedauswahl von Angela Merkel zum Zapfenstreich sorgte für Begeisterung. Und Olaf Scholz machte zumindest medienmäßig in dieser Woche vieles richtig. Die MEEDIA Wochenrückblick Kolumne.

  2. DW stellt betroffene Mitarbeiter frei
    Untersuchung nach Antisemitismis-Vorwürfen

    DW stellt betroffene Mitarbeiter frei

    Die Deutsche Welle (DW) hat nach schwerwiegenden Antisemitismus-Vorwürfen erste Konsequenzen gezogen. Für die externe Untersuchung der Vorwürfe wurden die frühere Justizministerin Sabine Leutheuser-Schnarrenberger sowie der Psychologe und Autor Ahmad Mansour gewonnen. Betroffene Mitarbeiter wurden bis zum Ende der Untersuchung freigestellt.

  3. Die DW muss konsequent und schnell handeln
    Antisemitismus-Vorwürfe

    Die DW muss konsequent und schnell handeln

    Schon wieder Negativ-Schlagzeilen für die Deutsche Welle. Die „SZ“ berichtet über massive antisemitische Ausfälle von Mitarbeitern vor allem aus der arabischen Abteilung. Externe Prüfungen helfen offensichtlich nicht weiter.

  4. Burda Verlag startet nachhaltige Medienmarke „2050“
    Print und Digital

    Burda Verlag startet nachhaltige Medienmarke „2050“

    Mit der neuen Medienmarke „2050“ will der Burda Verlag die GenZ erreichen. Zentrale Themen sind Umwelt, Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft mit einem besonderen Fokus auf den Kimawandel. Das Printmagazin wird es nicht zu kaufen geben, sondern es wird zweimal jählich direkt an die Zielgruppe verteilt.

  5. Der kleine Boris möchte aus dem Peppa-Wutz-Land abgeholt werden
    Wochenrückblick

    Der kleine Boris möchte aus dem Peppa-Wutz-Land abgeholt werden

    Von welcher Freiheit reden Leute wie Ulf Poschardt, Anna Schneider („Welt“) oder Nena Schink („Bild“) eigentlich dauernd? Warum schraubt Bild TV an seinem Programm herum? Warum haben deutsche Medien häufig ein Problem mit korrekter Israel-Berichterstattung? Und was hatte der britische Premier im Peppa-Wutz-Land zu schaffen? Fragen über Fragen im MEEDIA-Wochenrückblick.

  6. Der „Spiegel“ streitet weiter mit Julian Reichelt
    Erster Compliance-Artikel wieder offline

    Der „Spiegel“ streitet weiter mit Julian Reichelt

    Im Rechtsstreit mit Ex-„Bild“-Chefredakteur Julian Reichelt musste der „Spiegel“ auf gerichtliche Anordnung den allerersten Artikel zum Compliance-Verfahren gegen ihn wieder offline nehmen. Das Nachrichtenmagazin hat dagegen Beschwerde eingelegt. Nächste Station ist das OLG Hamburg.

  7. Endlich wieder „Silke und Holger“-Content
    Wochenrückblick

    Endlich wieder „Silke und Holger“-Content

    Corona hat die Gesellschaft und damit auch die Medien im Griff. Die Flut der Streaming-Dienste sorgt für Verwirrung. Es gibt neuen Content von „Silke und Holger“ und die US-Republikaner haben was gegen die „Sesamstraße“. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  8. „Investigativer Journalismus zahlt sich wirtschaftlich nicht aus“
    Oliver Schröm

    „Investigativer Journalismus zahlt sich wirtschaftlich nicht aus“

    Der Name Oliver Schröm ist untrennbar mit der Enthüllung des CumEx-Skandals verbunden – des größten Steuerraubs der Geschichte. Der Journalist deckte den Skandal mit auf und hat jetzt ein Buch darüber geschrieben. In MEEDIA spricht er über die Story seines Lebens und den Stand des investigativen Journalismus.

  9. „Der Spiegel“ vs. Luke Mockridge – 9:1
    Wochenrückblick

    „Der Spiegel“ vs. Luke Mockridge – 9:1

    Das „TV total“-Comeback diese Woche fiel fast so spektakulär aus wie jenes von „Wetten dass..?“ Lisa Eckhart erhitzt mal wieder die Gemüter auf Twitter. Luke Mockridge hatte mit einer ersten Klage gegen den „Spiegel“ nur überschaubaren Erfolg. Und mit steigenden Inzidenzen gibt es wieder mehr Drosten-Content. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  10. „Teile von SPD und Grünen wollen UKW 2029 abschalten“
    Michael Radomski, Uplink Network

    „Teile von SPD und Grünen wollen UKW 2029 abschalten“

    Ist DAB+ die Zukunft des Radios oder doch bloß eine Brückentechnologie auf dem Weg hin zu flächendeckendem Streaming? Und wird das gute, alte UKW bald per Regierungs-Beschluss abgeschaltet? Diese Fragen treiben die Rundfunkbranche im Vorfeld einer neuen Regierung mal wieder um. MEEDIA sprach mit Michael Radomski, Chef des Sendernetz-Betreibers Uplink Network über das Gespenst der UKW-Abschaltung.