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  1. Lanz und Gabriel – zwei sehr unterschiedliche Lobeshymnen in „Taz“ und „Zeit“
    Wochenrückblick

    Lanz und Gabriel – zwei sehr unterschiedliche Lobeshymnen in „Taz“ und „Zeit“

    Die „Taz“ würdigt ZDF-Talker Markus Lanz als Top-Politik-Interviewer. „Die Zeit“ ist dagegen ganz bezirzt vom Charme des Sigmar Gabriel. Der RBB fing sich mit dem Kalbitz-Interview Ärger mit Ansage ein und Thomas Gottschalk twitterte mal wieder. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  2. Mit diesen Sendern startet Antenne Deutschland im Herbst
    DAB+ Offensive

    Mit diesen Sendern startet Antenne Deutschland im Herbst

    Die nationale DAB+-Plattform Antenne Deutschland startet im Oktober mit 16 digitalen, bundesweiten Radiosendern, 14 davon stehen nun fest. Darunter sind bekannte Namen wie Antenne Bayern aber auch Überraschungen.

  3. Der Tina-Hassel-Twitter-Award geht an die „Tagesthemen“
    Wochenrückblick

    Der Tina-Hassel-Twitter-Award geht an die „Tagesthemen“

    Die Regierung lässt Geld auf Medien regnen und trotzdem gibt es Kritik. Der Tina-Hassel-Twitter-Award der Woche geht an die „Tagesthemen“. Wer das Hörspiel „Die Enden der Parabel“ hören will, muss auf Zack sein. Und Doc Sander hört beim „Traumschiff“ auf. Wieder mal nur relevantes Zeug in der MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne

  4. Wie Spotify aus „SANDRA“ „SUSI“ macht
    Erste Gimlet-Produktion für Deutschland

    Wie Spotify aus „SANDRA“ „SUSI“ macht

    Anfang 2019 kaufte Spotify das US-amerikanische Podcast-Label Gimlet für angeblich rund 230 Mio. Dollar. Jetzt erscheint mit „SUSI“ die erste deutschsprachige Adaption eines Gimlet-Podcasts. Mit prominenter Unterstützung

  5. Was passiert, wenn ein Chefredakteur schreibt, was er wirklich denkt? Es gibt Abos!
    Wochenrückblick

    Was passiert, wenn ein Chefredakteur schreibt, was er wirklich denkt? Es gibt Abos!

    Rezo und Prof. Drosten bekommen mal wieder einen Medien-Preis. Bild setzt neue Maßstäbe für unvorteilhafte Produktplatzierungen. Die „Financial Times“ triumphiert. Und der „Katapult“-Chef sagt, was er denkt. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne

  6. „Der Lockdown war und ist noch immer eine Katastrophe“
    Konzerte trotz Corona

    „Der Lockdown war und ist noch immer eine Katastrophe“

    Unter den Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie leiden in ganz besonderem Maße kreative Solo-Selbstständige. Der Veranstaltungsmanager Alexander Sandmann will nicht länger tatenlos zusehen und ein Konzert-Projekt aufbauen. Möglichst mit medialer Unterstützung

  7. Streit zwischen Storymachine und PR-Rat geht weiter
    Unterlassungsbegehren verschickt

    Streit zwischen Storymachine und PR-Rat geht weiter

    Der Streit zwischen der Agentur Storymachine und dem PR-Rat geht weiter. Storymachine verlangt vom Rat-Mitglied Uwe Kohrs die Unterlassung einer Interview-Aussage. Der will die Unterlassung aber nicht abgeben

  8. Diskriminierung in Medien am Beispiel von Stefan Raab und Otto
    Wochenrückblick

    Diskriminierung in Medien am Beispiel von Stefan Raab und Otto

    Die Rassismus- und Diskriminierungs-Debatte ist in den Medien in vollem Gange. Alte Beispiele von Stefan Raab und Otto Waalkes zeigen, dass es nicht ganz leicht ist, einfache Handlungsanweisungen zu geben. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne

  9. Insta-Star Gerd Schröder und die Bromance von Paul und Julian
    Wochenrückblick

    Insta-Star Gerd Schröder und die Bromance von Paul und Julian

    Bei der Auseinandersetzung zwischen der Bild und Christian Drosten flogen die Fetzen. Runterkühlen konnte man sich mit einem Bromance-Interview in der Horizont. Van Laack zeigt, wie weit es marken- und maskenmäßig nach unten geht. Und Soyeon Schröder-Kim jazzt das Insta-Game ihres Gatten Gerd mächtig nach oben. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne

  10. Funke lagert Hamburger Programmredaktion größtenteils aus
    Massiver Stellenabbau

    Funke lagert Hamburger Programmredaktion größtenteils aus

    Die Funke Mediengruppe will laut einem Bericht des Medienmagazins DWDL.de den Großteil der Programmredaktion in Hamburg entlassen. Die Produktion soll demnach weitgehend an Dienstleister ausgelagert werden