Neueste Beiträge
  1. Wie der „Spiegel“ mit Audio-Inhalten Geld verdienen will
    Audio+-Abo startet

    Wie der „Spiegel“ mit Audio-Inhalten Geld verdienen will

    Neben Spiegel+ startet das Nachrichtenmagazin mit Audio+ ein eigenständiges Pay-Angebot für Hör-Formate. Eine zentrale Rolle spielen Podcasts und Audio-Versionen von „Spiegel“-Geschichten. Das Angebot könnte sehr schnell profitabel werden.

  2. ARD und ZDF sollen vertraglich zu einer neuen „Sachlichkeit“ verpflichtet werden
    Wochenrückblick

    ARD und ZDF sollen vertraglich zu einer neuen „Sachlichkeit“ verpflichtet werden

    In der Berichterstattung zu Corona-Themen wird es zunehmend unübersichtlich. ARD und ZDF sollen per Medienstaatsvertrag zu „Sachlichkeit“ verpflichtet werden. Selbige ARD ist bisweilen sehr unsouverän, wenn mal aus Versehen ein kritischer Zuschauer in einer Sendung anruft. Und für Annalena Baerbock ist der mediale Schonwaschgang definitiv vorbei. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  3. Was vom Interview mit Claas Relotius übrig bleibt
    Wochenrückblick

    Was vom Interview mit Claas Relotius übrig bleibt

    Das Claas-Relotius-Interview in „Reportagen“ wirft mehr Fragen auf als es Antworten gibt. Lesenswert ist es trotzdem. Sat.1 schwört dem Reality-TV ab. Und Vorsicht ist angebracht: Wenn „Party-Urologen“ zur Hafenrundfahrt laden, kann es teuer und unangenehm werden. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  4. Wie die „Bild“ von der Veröffentlichung der Drosten-Studie „überrascht“ wurde
    Wochenrückblick

    Wie die „Bild“ von der Veröffentlichung der Drosten-Studie „überrascht“ wurde

    Die „Bild“ hat schlechtes Timing bei einem Drosten-Artikel. Der Stimmungssänger Ikke Hüftgold legt sich mit Sat.1 an. Joko & Klaas 15 Minuten Sendezeit zu schenken, erweist sich für ProSieben als Gold-Idee. Und der „Freitag“ protokolliert den Bedeutungsverlust von Gruner + Jahr. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  5. Was Sie in der neuen Ausgabe von MEEDIA erwartet
    Lesestoff für Sie – Ausgabe 22

    Was Sie in der neuen Ausgabe von MEEDIA erwartet

    Die neue MEEDIA ist da und das sind unsere Top-Themen der Woche: die Paid-Podcast-Strategien der Publisher, die Erotik-Plattform OnlyFans und das Comeback von Max und Co. im Mediaagenturen-Check.

  6. Fischt die „Welt“ nach Abos in der Querdenker-Szene?
    Wochenrückblick

    Fischt die „Welt“ nach Abos in der Querdenker-Szene?

    Fischt die „Welt“ mit zweifelhaften Stücken nach Abos in der Querdenker-Szene? Warum sagt die Springer-Kommunikationsabteilung dem „Bild“-Chef nicht, was der „Spiegel“ von ihm wissen will? Und wo zum Teufel kann man in Deutschland das „Friends“-Reunion-Special gucken? Fragen über Fragen in der MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  7. Der „Tagesspiegel“ steht vor den rauchenden Trümmern seiner #allesdichtmachen-Berichterstattung
    Wochenrückblick

    Der „Tagesspiegel“ steht vor den rauchenden Trümmern seiner #allesdichtmachen-Berichterstattung

    Der „Tagesspiegel“ hat versucht, mit einer Web-Talkshow die eigenen Fehler bei der Berichterstattung zu #allesdichtmachen zu kitten. Linda Zervakis hatte eine souveräne Premiere als Politik-Interviewerin bei ProSieben. „Buzzfeed News“ ärgerte sich mit Union Berlin herum. Und: Weinerliche Abschiedsmails zu schreiben, ist keine gute Idee. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.

  8. Drosten und „Mailab“ für Nannen-Preis nominiert
    Verleihung am 1. Juni

    Drosten und „Mailab“ für Nannen-Preis nominiert

    Gruner + Jahr hat zwei Wochen vor der Nannen Preis-Verleihung die Nominierten bekanntgegeben. Erstmals war der Wettbewerb offen für alle Mediengattungen und journalistischen Formate. Die nominierten Arbeiten reichen von Podcasts über Social Media bis hin zu crossmedialen Formaten.

  9. Der falsche Maßstab
    Die Kunst der Werbung

    Der falsche Maßstab

    Die Diskussion um Kunstfreiheit ist eine, die auch die Werbebranche angeht. Denn bei Reklame geht es nicht nur um den Absatz. Es geht auch um den Wert der Kreativität selbst. Unternehmen sollte der nicht gleichgültig sein.

  10. Für Gabor Steingart ist RTL ein Dinosaurier
    Wochenrückblick

    Für Gabor Steingart ist RTL ein Dinosaurier

    Wenn’s relevant wird und eine Story drin ist, nutzen auch Datenschützer mal ein Datenleck. Gabor Steigart findet, dass RTL ein Dinosaurier-Sender ist und das hat nix mit „Jurassic Park“ zu tun. Und jeder sollte das Recht haben, auch mal was Dummes zu sagen. Die MEEDIA-Wochenrückblick-Kolumne.