Neueste Beiträge
  1. Vermarktungschef André Pätzold kehrt dem „Spiegel“-Verlag den Rücken
    Personeller Umbau

    Vermarktungschef André Pätzold kehrt dem „Spiegel“-Verlag den Rücken

    In der Führung der „Spiegel“-Vermarktung bahnt sich ein personeller Wechsel an. André Pätzold, seit gut fünf Jahren Vermarktungschef der „Spiegel“-Gruppe, verlässt den Verlag. Als Nachfolger wird sein bisheriger Vize Hannes Engler gehandelt.

  2. RTL greift DAZN und Sky frontal an
    RTL+ Sportstream

    RTL greift DAZN und Sky frontal an

    Der neue RTL-Deutschland-Chef Stephan Schäfer will auf der Streaming-Plattform RTL+ (aktuell noch TV Now) zehn Livestream-Kanäle aufbauen, die vor allem Sport-Events übertragen sollen. Damit greift die Bertelsmann-TV-Tochter DAZN und Sky frontal an.

  3. Gruner + Jahr schickt „Guidos Deko Queen“ ab Oktober in Serie
    Nach guten Verkaufszahlen

    Gruner + Jahr schickt „Guidos Deko Queen“ ab Oktober in Serie

    Nach den guten Absatzzahlen der beiden ersten Ausgaben bringt RTL-Deutschland-Chef Stephan Schäfer das Einrichtungsmagazin „Guidos Deko Queen“ jetzt häufiger an den Markt. Künftig ist die Zeitschrift auch im Abonnement erhältlich.

  4. Wie Condé Nast den Weg aus der Krise schaffen will
    Neue Strategie

    Wie Condé Nast den Weg aus der Krise schaffen will

    Ob „Vogue“ oder „GQ“ – bei Condé Nast sollen die Redaktionen der einzelnen Medienmarken weltweit enger zusammenrücken. Dadurch gleichen sich die Ausgaben in vielen Ländern optisch und inhaltlich immer mehr an, um auch Kosten zu sparen. Kann die neue Strategie gutgehen?

  5. „Der neue Sound der Elektroautos spricht nicht gegen eine Luxuserfahrung“
    "Ramp"-Gründer Michael Köckritz

    „Der neue Sound der Elektroautos spricht nicht gegen eine Luxuserfahrung“

    Michael Köckritz ist Gründer und Chefredakteur des Automagazins „Ramp“. Jetzt will der Magazinmacher den Titel über Lizenzen weiter internationalisieren. Zudem sollen in dem kleinen Verlagshaus neue Medienmarken hinzukommen.

  6. Schert G+J aus dem VDZ aus?
    Unruhige Betriebsversammlung

    Schert G+J aus dem VDZ aus?

    Schlechte Stimmung beim Hamburger Zeitschriftenhaus Gruner + Jahr: Angeblich plant die Bertelsmann-Verlagstochter kurz vor der geplanten Fusion mit dem Fernsehsender RTL, sich weiter aus dem Arbeitgeberverband VDZ zurückzuziehen. Damit hätten die Redakteure große Probleme, in den nächsten Jahren mehr Gehalt vom Arbeitgeber zu fordern.

  7. Rolf Heinz verlässt die frühere Gruner + Jahr-Tochter Prisma Media
    Verlagsführung

    Rolf Heinz verlässt die frühere Gruner + Jahr-Tochter Prisma Media

    Jahrelang leitete Rolf Heinz das französische Verlagshaus Prisma Media, das der Medienkonzern Vivendi Anfang des Jahres vom Hamburger Zeitschriftenhaus Gruner + Jahr übernahm. Jetzt übernimmt hier eine Frau das Ruder.

  8. Verdi: Gruner + Jahr will komplett aus dem Tarifvertrag ausscheren buttlar
    Gewerkschaft macht Druck

    Verdi: Gruner + Jahr will komplett aus dem Tarifvertrag ausscheren

    Die Fusion mit dem TV-Konzern RTL hat offenbar Folgen für die Mitarbeiter des Hamburger Zeitschriftenverlags Gruner + Jahr. Laut der Gewerkschaft Verdi will die Bertelsmann-Tochter aus dem Arbeitgeberverband aussteigen und damit komplett aus der Tarifbindung ausscheren.

  9. Warum der neue „Medienverband der freien Presse“ keine gute Lösung ist
    Streit um VDZ-Reform

    Warum der neue „Medienverband der freien Presse“ keine gute Lösung ist

    Die VDZ-Spitze und der Landesverband Berlin sollten sich an einen runden Tisch setzen, um ihren Streit zu schlichten. Denn der Zoff tut dem Image des Verbands und der Magazinbranche nicht gut, findet MEEDIA-Redakteur Gregory Lipinski.

  10. Warum der VDZ kein rechtliches Störfeuer für neuen Medienverband erwartet
    Streit um Beitragsstruktur

    Warum der VDZ kein rechtliches Störfeuer für neuen Medienverband erwartet

    Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) steht vor einem Neuanfang. Die Delegierten sollen im Herbst dem „Medienverband der freien Presse“ zustimmen. Der abtrünnige Landesverband Berlin-Brandenburg hat wohl keine Chance, das neue Konstrukt rechtlich zu torpedieren.