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  1. Ströer verlangt vom „Manager Magazin“ Schadenersatz in Millionenhöhe
    Wegen "grob rechtswidriger" Berichterstattung

    Ströer verlangt vom „Manager Magazin“ Schadenersatz in Millionenhöhe

    Der Werbekonzern Ströer zofft sich seit Monaten gerichtlich mit dem „Manager Magazin“. Dabei steht auch eine Schadenersatzklage in Millionenhöhe im Raum. Das zum „Spiegel“-Verlag gehörende Wirtschaftsmagazin wertet dies als „Einschüchterung“.

  2. Warum die Familie Grotkamp mit der neuen Struktur den Medienwandel besser packt
    Funke Mediengruppe

    Warum die Familie Grotkamp mit der neuen Struktur den Medienwandel besser packt

    Die Familie Grotkamp verpasst der Funke Mediengruppe eine neue Unternehmens- und Führungsstruktur. Das ist ein längst überfälliger Schritt, damit das Essener Zeitungshaus im hart umkämpften Wettbewerb dauerhaft überlebt.

  3. So baut die Familie Grotkamp die Funke Mediengruppe um
    Schlanke Holding mit Sparten-Geschäftsführern

    So baut die Familie Grotkamp die Funke Mediengruppe um

    Nachdem das Kartellamt für die neue Gesellschafterstruktur grünes Licht gegeben hat, baut der Familienstamm Grotkamp nun die Führung des Essener Medienkonzerns mit einer schlanken Holding um. Einige ehemalige Spitzen verlassen das Unternehmen – darunter Andreas Schoo.

  4. Kartellamt segnet neue Gesellschafterstruktur bei Funke ab
    Familienstamm Grotkamp

    Kartellamt segnet neue Gesellschafterstruktur bei Funke ab

    Bei der Funke Mediengruppe könnte in eine neue Führungsstruktur rasch Bewegung kommen. Die Kartellbehörden in Österreich haben für die vollständige Übernahme der Gesellschaftsanteile durch die Familie Grotkamp grünes Licht gegeben.

  5. Funke Mediengruppe vor neuer Führungsstruktur?
    Zeitungs-Konzern

    Funke Mediengruppe vor neuer Führungsstruktur?

    Die Funke Mediengruppe steht vor bewegten Zeiten. Die Eigentümerfamilie Grotkamp will die Führungsstruktur ändern. Voraussetzung hierfür ist, dass die österreichischen Kartellbehörden der neuen Gesellschafterstruktur zustimmen. Kommt das Go, dürfte es weitreichende Veränderungen an der Spitze der Gruppe geben. Auch in der Unternehmenskommunikation gibt es Veränderungen.

  6. Springers neue „Welt“-Strategie ist ein Frontalangriff gegen die „FAS“
    "Wams" auch am Samstag

    Springers neue „Welt“-Strategie ist ein Frontalangriff gegen die „FAS“

    Axel Springer steigt mit der „Welt am Sonntag“ auf den hart umkämpften Markt der Samstags-Blätter ein. Das ist ein schlauer Schachzug der Berliner, der „FAZ“-Chef Thomas Lindner kaum schmecken dürfte.

  7. Christoph Seeger verlässt die „Spiegel“-Gruppe
    Head of Content

    Christoph Seeger verlässt die „Spiegel“-Gruppe

    Christoph Seeger, jahrelang Chefredakteur beim „Harvard Business Manager“ („HBM“), kehrt der „Spiegel“-Gruppe den Rücken. Zuletzt hatte er als Head of Content beim „Spiegel“-Vermarkter crossmediale Werbekonzepte entwickelt.

  8. RTL legt Abfindungsprogramm auf – schon 200 sollen sich gemeldet haben
    Vor der möglichen Fusion mit G+J

    RTL legt Abfindungsprogramm auf – schon 200 sollen sich gemeldet haben

    Ein möglicher Zusammenschluss des Kölner Fernsehkonzerns RTL und des Hamburger Zeitschriftenhauses Gruner + Jahr könnte bereits Anfang August konkret werden, kurz bevor RTL seine Halbjahreszahlen bekanntgibt. Gleichzeitig legt RTL ein Programm für Mitarbeiter auf, die freiwillig das Unternehmen verlassen wollen.

  9. „Auch ein deutsches Produkt läuft auf der ganzen Welt“
    Ufa-Chef Nico Hofmann

    „Auch ein deutsches Produkt läuft auf der ganzen Welt“

    Der Streaming-Markt boomt. Ufa-Chef Nico Hofmann hofft, hier von der wachsenden Nachfrage nach Filmstoffen zu profitieren. Wie er dazu die beiden Nachrichtenmagazine „Spiegel“ und „Stern“ ins Boot holen will, erklärt er im großen MEEDIA-Interview.

  10. Condé Nast US muss deutsche Tochter immer stärker stützen
    Bittere Bilanz

    Condé Nast US muss deutsche Tochter immer stärker stützen

    Beim Münchener Verlagshaus Condé Nast sind die wirtschaftlichen Aussichten für 2020 und 2021 nicht rosig. Der US-Mutterkonzern ist gezwungen, seiner deutschen Tochter finanziell immer stärker den Rücken freizuhalten. Das geht aus einer aktuell veröffentlichten Bilanz hervor.