Neueste Beiträge
  1. Medienhäuser sollten sich 2023 auf den Kern ihrer Marken besinnen
    Jahresausblick

    Medienhäuser sollten sich 2023 auf den Kern ihrer Marken besinnen

    Die Medienbranche steht 2023 vor großen Herausforderungen. Die drohende Rezession führt dazu, dass die Unternehmen erstmals ernsthaft ihre Strukturen überdenken müssen. Dabei können „Spiegel“ und „Zeit“ als Vorbilder dienen, meint Gregory Lipinski.

  2. „Grazia“ erscheint ab Januar nur noch alle zwei Wochen
    Mediengruppe Klambt

    „Grazia“ erscheint ab Januar nur noch alle zwei Wochen

    Bisher erscheint die Frauenzeitschrift „Grazia“ Woche für Woche. Jetzt stellt die Mediengruppe Klambt die Erscheinungsweise des Titels auf zweiwöchentlich. Die Zeitschrift soll für die Leserinnen attraktiver und inhaltlich hochwertiger werden.

  3. Burda-Vorstand Welte muss auf Vermarktungsfusion länger warten Philipp Welte
    Kartell-Prüfung

    Burda-Vorstand Welte muss auf Vermarktungsfusion länger warten

    Der Burda-Vermarkter BCN muss bei der geplanten Fusion mit der Funke Mediengruppe einen langen Atem haben. Laut Bundeskartellamt könnte sich die Prüfung des Vorhabens bis zum 20. März 2023 hinziehen.

  4. Schneider kommt als „Bild“-Chefredakteur, Strunz und Würzbach bleiben Robert Schneider
    Axel Springer

    Schneider kommt als „Bild“-Chefredakteur, Strunz und Würzbach bleiben

    Die Führungsspitze bei der „Bild“-Gruppe steht. Neben „Focus“-Chefredakteur Robert Schneider bleiben entgegen jüngster Medienberichte Claus Strunz sowie Alexandra Würzbach weiter Mitglied der „Bild“-Chefredaktion. Zugleich läutet der Berliner Springer-Konzern aber auch einen Paradigmenwechsel ein.

  5. Jahreszeiten-Verlag verringert Erscheinungsweise von „Merian“ drastisch

    Jahreszeiten-Verlag verringert Erscheinungsweise von „Merian“ drastisch

    Der Jahreszeiten-Verlag will dem Reisemagazin „Merian“ 2023 ein neues Heftkonzept verpassen. Dies soll bis Herbst nächsten Jahres stehen. Bis dahin soll das Reisemagazin bis auf eine Ausgabe nicht mehr erscheinen.

  6. Grosso-Streit wird zur Sache des Kartellamts Bundeskartellamt
    Pressevertrieb

    Grosso-Streit wird zur Sache des Kartellamts

    Seit Monaten schwelt zwischen den Verlagen und den Grossisten ein Streit um das künftige Grosso-System. Knackpunkt ist die Frage, ob die Verlage auch mit Nicht-Grosso-Betrieben über neue Branchen-strukturen verhandeln können. Das lassen Verlage und Grossisten nun beim Kartellamt klären.

  7. Springer stärkt Bild-TV-Chef Claus Strunz den Rücken
    Trotz "Bild Live"-Debakel

    Springer stärkt Bild-TV-Chef Claus Strunz den Rücken

    Bei „Bild TV“ wird die Live-Strecke eingestellt und 80 Stellen abgebaut. An dem verantwortlichen Chefredakteur Claus Strunz hält Axel Springer aber weiterhin fest.

  8. Drohen der Vermarktung bei Axel Springer Einschnitte? Carsten Schwecke Media Impact
    Nach Rückzug von Carsten Schwecke

    Drohen der Vermarktung bei Axel Springer Einschnitte?

    Axel Springer will die „Bild“ und „Welt“-Gruppe als eigenständige Unternehmen führen. Das nährt Spekulationen, dass Teile der bisherigen Vermarktungsstrukturen aufgelöst und auf die beiden Marken verteilt werden. Müssen ASAM-Mitarbeiter um ihre Jobs bangen?

  9. Döpfners Strategie für die „Bild“- und „Welt“-Gruppe Logo "Welt" über dem Logo von "Bild" – Droht die Zusammenlegung der
    Interne Video-Ansprache des CEO

    Döpfners Strategie für die „Bild“- und „Welt“-Gruppe

    Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner baut innerhalb des Konzerns die „Bild“- und „Welt“-Gruppe zu separaten Verlagen um. Damit will er die jeweiligen Zielgruppen der Marken auf den Leser- und Anzeigenmärkten besser erreichen. Das Konzept erläuterte Döpfner in einer Video-Ansprache.

  10. Kein großer Wurf für „Bild“- und „Welt“-Gruppe Mathias Döpfner
    Neue Strategie

    Kein großer Wurf für „Bild“- und „Welt“-Gruppe

    Springer-Chef Mathias Döpfner spaltet die beiden Medienmarken „Bild“ und „Welt“ in eigene Unternehmen auf, um so die Zielgruppen besser zu erreichen. Das ist aber keine große Vision, um die Medienmarken zukunftsfähig zu machen.