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    Verwertungsgesellschaften

    Corint Media will von Google 420 Millionen Euro für 2022

    Für die Nutzung von Presseinhalten soll Google nach dem Willen einer Verwertungsgesellschaft 420 Millionen Euro für 2022 an Medienhäuser bezahlen. Die Lizenzgebühr werde für die Nutzung von Überschriften, kurzen Artikelausschnitten und Vorschaubildern gefordert, teilte die Verwertungsgesellschaft Corint Media am Freitag in Berlin mit.

  2. „Squid Game“ mit erfolgreichstem Netflix-Serienstart aller Zeiten
    Streaming

    „Squid Game“ mit erfolgreichstem Netflix-Serienstart aller Zeiten

    Die südkoreanische Serie „Squid Game“ ist die bisher erfolgreichste Netflix-Produktion mit den höchsten Zuschauerzahlen zum Start. Das gab der amerikanische Streamingdienst am Mittwoch bekannt. „‚Squid Game‘ hat offiziell 111 Millionen Fans erreicht – und ist damit unser größter Serienstart aller Zeiten!“, schrieb das Unternehmen auf seinem Twitter-Account.

  3. Zeitschriftenverleger sehen Gefahr eines Papiermangels in 2022
    Prognose vom VDZ

    Zeitschriftenverleger sehen Gefahr eines Papiermangels in 2022

    Die Lage sei äußerst angespannt, so Stephan Scherzer, VDZ-Geschäftsführer. Gemeint ist die Versorgung des Marktes mit Papier. Hier befürchten Zeitschriftenverlage für 2022 die Gefahr eines Papiermangels. Der VDZ ist nicht der erste Verband, der von Papierknappheit spricht.

  4. ARD spricht mit Steffen Henssler über Nachmittagsshow
    Kochshow

    ARD spricht mit Steffen Henssler über Nachmittagsshow

    Die ARD spricht mit dem Fernseh-Koch Steffen Henssler über eine Nachmittagsshow im Ersten. Das Projekt stecke jedoch noch in der Frühphase, wie am Dienstag bei der Senderkette zu erfahren war.

  5. RTLs „Sisi“ ist Verkaufshit auf der weltgrößten TV-Messe
    Mipcom

    RTLs „Sisi“ ist Verkaufshit auf der weltgrößten TV-Messe

    Das neu erzählte Schicksal von „Sisi“ wird nicht nur in Deutschland Zuschauern das Herz wärmen. Auch in Italien, Frankreich, Brasilien und andere Länder soll die RTL-Serie über den Bildschirm flimmern. Sie erweist sich als Verkaufsschlager auf der weltgrößten TV-Messe Mipcom in Cannes.

  6. Arbeitsministerium trennt sich wegen gezielter Facebook-Werbung von Dienstleister
    Nach Böhmermann-Kritik

    Arbeitsministerium trennt sich wegen gezielter Facebook-Werbung von Dienstleister

    Das Team von TV-Satiriker Jan Böhmermann hatte zu politischer Facebook-Werbung recherchiert, die von Ministerien maßgeschneidert an Partei-Interessierte ausgespielt wurde. Nun hat das Bundesarbeitsministerium Konsequenzen gezogen.

  7. So erklärt Facebook den weltweiten Totalausfall
    WhatsApp, Instagram und Facebook down

    So erklärt Facebook den weltweiten Totalausfall

    Facebook ist ein Internet-Koloss mit 3,5 Milliarden Nutzern, superreich und technisch gewieft. Wie kann es also passieren, dass ein Tech-Konzern dieser Liga für Stunden offline geht?

  8. Ex-Mitarbeiterin stürzt Facebook mit Enthüllungen in tiefe Krise
    Im US-Fernsehen

    Ex-Mitarbeiterin stürzt Facebook mit Enthüllungen in tiefe Krise

    Seit mehreren Wochen sorgt ein Bericht, wonach Facebook von einem negativen Einfluss auf junge Nutzer zwar gewusst, aber nicht gehandelt habe, für erheblichen Druck aus der US-Politik. Seit Sonntag ist nun bekannt, wer den Stein ins Rollen brachte.

  9. Streit um „Black Widow“: Scarlett Johansson und Disney einigen sich
    Nach Klage wegen Vertragsbruch

    Streit um „Black Widow“: Scarlett Johansson und Disney einigen sich

    Hollywood-Star Scarlett Johansson und Disney haben US-Medienberichten zufolge ihren Rechtsstreit um den neuen Marvel-Film „Black Widow“ beigelegt. Details aus dem Vergleich vom Donnerstag wurden zunächst nicht bekannt. Johansson hatte vor rund zwei Monaten vor einem Gericht in Los Angeles eine Klage gegen den US-Unterhaltungsriesen wegen Vertragsbruchs eingereicht.

  10. Zeitungsverlage gewinnen Klage gegen Münchner Stadtportal
    "Zu presseähnlich"

    Zeitungsverlage gewinnen Klage gegen Münchner Stadtportal

    Mehrere Münchner Zeitungsverlage haben auch in der zweiten Instanz eine Klage gegen das Stadtportal der Landeshauptstadt im Internet gewonnen. Die Webseite „muenchen.de“ ist demnach zu presseähnlich, außerdem enthält das Portal zu viel Werbung, urteilte das Oberlandesgericht München am Donnerstag.