Neueste Beiträge
  1. Bertelsmann baut Position auf weltweitem Buchmarkt aus
    US-Zukauf

    Bertelsmann baut Position auf weltweitem Buchmarkt aus

    Mit dem Kauf des US-Verlags Simon & Schuster, zu dem Erfolgsautoren wie Stephen King gehören, baut Bertelsmann seine Position auf dem internationalen Buchmarkt aus. Konzernchef Thomas Rabe sieht Wachstumschancen in den USA, aber auch in China, Indien und Brasilien.

  2. „Ein außergewöhnlich liebenswerter Mensch“ – Karl Dall ist tot
    Nach Schlaganfall

    „Ein außergewöhnlich liebenswerter Mensch“ – Karl Dall ist tot

    Erst Anfang November übernahm Karl Dall eine neue Rolle – in der ARD-Serie „Rote Rosen“. Doch er erlitt einen Schlaganfall, von dem er sich nicht mehr erholte. Am Montag ist Karl Dall gestorben.

  3. Veto aus Sachsen-Anhalt gegen Rundfunkbeitragserhöhung wahrscheinlicher
    Kurz vor Sitzung

    Veto aus Sachsen-Anhalt gegen Rundfunkbeitragserhöhung wahrscheinlicher

    Der Rundfunkbeitrag soll 2021 steigen – von 17,50 auf 18,36 Euro. Die CDU-Fraktion in Sachsen-Anhalt macht erneut klar: Sie wird dem nicht zustimmen. Am Ende könnten die regierenden Christdemokraten mit der AfD als Opposition im Parlament eine Mehrheit stellen, mit Auswirkungen für ganz Deutschland.

  4. Regierung verteidigt „#besonderehelden“-Videos
    "Aufmerksamkeit auf zentrale Botschaft gelenkt"

    Regierung verteidigt „#besonderehelden“-Videos

    Mit der Video-Kampagne „#besonderehelden“ stieß Die Bundesregierung auf ein sehr gespaltenes Echo. Nun verteidigt der Regierungssprecher Steffen Seibert die Kampagne.

  5. Tochter bestätigt: Karl Dall hat Schlaganfall erlitten Karl Dall
    Rote Rosen: Dreharbeiten unterbrochen

    Tochter bestätigt: Karl Dall hat Schlaganfall erlitten

    Der Verdacht auf einen Schlaganfall bei TV-Moderator und Entertainer Karl Dall hat sich bestätigt. Am vergangenen Mittwoch habe der 79 Jahre alte Komiker in Lüneburg einen Schlaganfall mit Hirnblutungen erlitten, sagte seine Tochter Janina Dall Nenadic der Deutschen Presse-Agentur.

  6. Corona-Videos der Regierung spalten das Publikum
    Witzig oder unverschämt?

    Corona-Videos der Regierung spalten das Publikum

    „Faul wie die Waschbären“ auf der Couch – so können junge Menschen zu „Helden“ im Kampf gegen das Coronavirus werden. Das ist jedenfalls die Botschaft ironischer Videos, mit denen die Bundesregierung zum Zu-Hause-Bleiben aufruft. Das Echo fällt gemischt aus.

  7. Bertelsmann legt im dritten Quartal um 1,6 Prozent zu
    Bilanzberichte

    Bertelsmann legt im dritten Quartal um 1,6 Prozent zu

    Dank der Erholung in den Werbemärkten hat Bertelsmann im dritten Quartal ein Umsatzwachstum verzeichnet. Zwischen Juli und September wurde der Gesamtumsatz aus eigener Kraft leicht um 1,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gesteigert, wie der Gütersloher Konzern am Donnerstag mitteilte.

  8. Ströer meldet Erholung zum Vorquartal
    Vermarkter

    Ströer meldet Erholung zum Vorquartal

    Der Werbevermarkter Ströer hat sich wegen einer leichten Erholung von den Folgen der Corona-Pandemie wieder eine Jahresprognose zugetraut. Obwohl es weiter eine Unsicherheit vor einer zweiten Infektionswelle gebe, erwarte das Unternehmen nun ein operatives Jahresergebnis zwischen 440 und 455 Millionen Euro, wie das im MDax notierte Unternehmen am Donnerstag in Köln mitteilte.

  9. RTL wagt Prognose nach wieder besserem Geschäft
    Quartalszahlen

    RTL wagt Prognose nach wieder besserem Geschäft

    Die RTL Group hat im dritten Quartal besser abgeschnitten als erwartet und traut sich jetzt auch wieder eine Prognose für das laufende Jahr zu. „Unter der Annahme, dass sich die Erholung der Wirtschaft weiter fortsetzt, erwarten wir momentan einen Umsatz von etwa 5,8 Milliarden Euro“, teilte die Bertelsmann-Tochter am Donnerstag in Luxemburg mit.

  10. EU-Wettbewerbshüter werfen Amazon Missbrauch von Marktmacht vor
    Kartellvorschriften

    EU-Wettbewerbshüter werfen Amazon Missbrauch von Marktmacht vor

    Nutzt Amazon Daten auf seiner Handelsplattform, um Drittanbieter auszubooten und sich Vorteile zu verschaffen? Die EU-Wettbewerbshüter beantworten die Frage nach einer ersten Untersuchung mit einem klaren Ja. Für das Unternehmen könnte es teuer werden.