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    Soziale Netzwerke

    Richter lässt Twitter-Alternative Parler in Amazon-Streit abblitzen

    Die bei Trump-Anhängern beliebte Twitter-Alternative Parler ist mit ihrem Versuch gescheitert, per Gerichtsbeschluss auf die Cloud-Infrastruktur von Amazon zurückzukehren. Parler habe nicht die Voraussetzungen für eine einstweilige Verfügung erfüllt, urteilte ein Richter im US-Bundesstaat Washington am Donnerstag.

  2. Streit um Clickbaiting: Medien dürfen Promi-Fotos laut BGH nicht ungefragt zu Werbezwecken nutzen
    Günther Jauch und Sascha Hehn

    Streit um Clickbaiting: Medien dürfen Promi-Fotos laut BGH nicht ungefragt zu Werbezwecken nutzen

    Mit einem Foto von Günther Jauch kann man Klicks im Netz generieren, ein Bild von „Traumschiff“-Kapitän Sascha Hehn erzeugt vielleicht Urlaubsstimmung und Lust auf ein Kreuzfahrt-Gewinnspiel. Doch ist das immer erlaubt? Der BGH hat sich zwei Klagen von Prominenten gewidmet.

  3. Clubhouse-Eklat wegen rechter Influencerin
    Audio-App

    Clubhouse-Eklat wegen rechter Influencerin

    Clubhouse ist erst seit wenigen Tagen ein Hype in Deutschland, doch es führt bereits zu heftigen Streitereien unter Usern aus der Medienbranche. So geschehen auch Mittwochabend.

  4. „Mopo“-Verleger von Harpe: „Ich mache gerne bis zur Rente weiter“
    "Hamburger Morgenpost"

    „Mopo“-Verleger von Harpe: „Ich mache gerne bis zur Rente weiter“

    Die Boulevardzeitung gehört seit Jahrzehnten zum Stadtbild Hamburgs. Die „Hamburger Morgenpost“ liest man in Restaurants, Kneipen, am Kiosk und in Imbissen. Vor rund einem Jahr stand sie wegen schlechter Zahlen auf dem Spiel. Warum der Neu-Verleger es nicht bereut, das Blatt übernommen zu haben.

  5. Nach Nutzerflucht verschiebt WhatApp neue Datenschutzregeln
    Zunächst um gut drei Monate

    Nach Nutzerflucht verschiebt WhatApp neue Datenschutzregeln

    In den vergangenen Tagen meldeten WhatsApp-Konkurrenten plötzlich Millionen Neuzugänge. Der Grund: Facebooks Chatdienst schreckte seine Nutzer mit Änderungen beim Datenschutz auf. Jetzt zieht WhatsApp die Notbremse – und betont, dass sich gar nicht so viel verändere.

  6. Deutschlandradio kündigt Tarifverträge
    Wegen ausbleibender Beitragserhöhung

    Deutschlandradio kündigt Tarifverträge

    Nach der von Sachsen-Anhalt blockierten Erhöhung des Rundfunkbeitrags um 86 Cent auf 18,36 Euro werden beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk erste Konsequenzen deutlich. Das Deutschlandradio hat von einem Sonderkündigungsrecht der laufenden Tarifverträge Gebrauch gemacht.

  7. Kartellamt kann schärfer gegen Digitalkonzerne wie Facebook und Amazon vorgehen
    Digital-Update für Wettbewerbsrecht

    Kartellamt kann schärfer gegen Digitalkonzerne wie Facebook und Amazon vorgehen

    Lange haben die Koalitionsparteien darum gerungen, wie man übermächtige Digitalkonzerne wie Amazon in die Schranken weisen kann. Nachdem komplizierte rechtliche Fragen geklärt wurden, stand einem Digital-Update für das Wettbewerbsrecht nichts mehr im Weg.

  8. Netflix erhöht schon wieder die Preise
    Streaming

    Netflix erhöht schon wieder die Preise

    Netflix wird für die meisten seiner Kunden in Deutschland teurer. Lediglich der Basistarif bleibt bei 7,99 Euro im Monat. Der meist genutzte Standardtarif kostet künftig mehr.

  9. Twitter-Alternative App Parler geht vom Netz
    Klage gegen Amazon

    Twitter-Alternative App Parler geht vom Netz

    Der scheidende US-Präsident Donald Trump verliert nach Twitter und Facebook eine weitere Plattform für die direkte Kommunikation mit seinen Anhängern. Der Online-Dienst Parler war am Montag nicht mehr erreichbar, nachdem Amazon als technischer Dienstleister die Zusammenarbeit eingestellt hatte. Parler verklagte Amazon wegen der abrupten Kündigung.

  10. Twitter löscht 70.000 Konten von QAnon-Anhängern
    Nach Krawallen

    Twitter löscht 70.000 Konten von QAnon-Anhängern

    Nach dem Sturm auf das US-Kapitol, hat der Kurznachrichtendienst Twitter mehr als 70.000 Konten von Anhängern der Verschwörungstheorie „QAnon“ gelöscht. Nach den „gewalttätigen Ereignissen in Washington“, habe man Konten gesperrt die „QAnon“-nahe Inhalte im großen Umfang geteilt hätten, und in erster Linie zur Verbreitung von Verschwörungstheorie dienten, hieß es in einer Mitteilung des Kurznachrichtendienstes. In vielen Fälle habe eine Person mehrere Konten verwaltet.