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WDR als "ganovenhafter Arbeitgeber" – Medienprofessor rechnet mit dem System Scheinselbstständigkeit im öffentlichen Rundfunk ab

Hektor Haarkötter ist Professor für Kommunikationswissenschaft an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg, früher hat er als freier Mitarbeiter für den WDR gearbeitet. Für die Fachpublikation Medienkorrespondenz hat er nun seine Erfahrungen als Freier beim WDR niedergeschrieben und kommt zu einem vernichtenden Urteil: Journalistische Kompetenz spiele für eine Karriere im öffentlichen Rundfunk keine Rolle. Vor allem prangert Haarkötter eine systematische Ausbeutung von freien Mitarbeitern an.

  • 05.11.2018

Phantom Scheinselbstständigkeit: G+J stellt Verträge mit freien Mitarbeitern auf den Prüfstand

Deutschlands Medienunternehmen räumen auf: Nachdem bereits etliche Verlage prüfen, offensichtlich scheinselbstständig Beschäftigten feste Jobs anzubieten, denkt auch das Medienhaus Gruner + Jahr über Veränderungen für so genannte „feste Freie“ nach. Den Betroffenen ist allerdings unklar, was sich ändern wird, kritisiert der Berufsverband Freischreiber. G+J will die Pläne am Mittwoch vorstellen.

  • 29.01.2016

Reizthema Scheinselbstständigkeit: Festanstellungswellen bei SZ.de und Süddeutscher Zeitung

Das Thema Scheinselbstständige beschäftigt die Medienbranche. Mehrere Verlage haben Angst vor Kontrollen und empfindlichen Nachzahlungen von Sozialleistungen. Darum gehen einige nun dazu über, so genannte feste Freie fest anzustellen. Wie die taz berichtet, gibt es derzeit bei der Süddeutschen Zeitung und SZ.de Anstellungswellen.

  • 21.01.2016