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Seit 23 Jahren beim Sender

Nina Pater wird Managerin für medienübergreifenden Journalismus im HR

Nina Pater

Nina Pater - Foto: HR / Katrin Denkewitz

Im Februar 2023 wird Nina Pater Managerin für medienübergreifenden Journalismus im Hessischen Rundfunk. Sie berichtet direkt an Programmdirektorin Gabriele Holzner und wird eng in den Strategieprozess der Geschäftsleitung eingebunden.

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Ihre Aufgabe wird es sein, das öffentlich-rechtliche Profil des Hessischen Rundfunks zu schärfen, neue journalistische Angebote zu entwickeln und diese in und für Hessen zu positionieren. In ihrer neuen Rolle wird Pater Ansprechpartnerin für das journalistische Profil des HR, sowohl nach innen als auch nach außen.

„Das ist eine unglaublich spannende wie herausfordernde Aufgabe, für die ich meine ganze Leidenschaft als öffentlich-rechtliche Journalistin einbringen werde. Beobachten wir doch gerade ein starkes Auseinanderdriften der Gesellschaft, so ist es umso wichtiger, als öffentlich-rechtlicher Rundfunk zum Zusammenhalt beizutragen“, so Pater.

Gabriele Holzner, Programmdirektorin HR, sagt: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Nina Pater eine hochkarätige Journalistin für diese wichtige Schlüsselaufgabe innerhalb der Programmdirektion gewinnen konnten. Nina wird mit ihrer journalistischen Erfahrung in unterschiedlichen Mediengattungen und ihrem Gestaltungswillen den Veränderungsprozess im HR maßgeblich mitgestalten. Wir haben wichtige Fragen zu beantworten: Was bedeutet öffentlich-rechtlicher Journalismus im digitalen Zeitalter, wenn sich Sendeanstalten zu digitalen Netzwerken transformieren? Und wie übersetzen wir unseren gesetzlichen Auftrag zeit- und zukunftsgemäß?“

Pater arbeitet seit 1999 in verschiedenen Funktionen für den HR. Nach ihrem Volontariat war sie unter anderem als Moderatorin und CvD bei HR-Info und als landespolitische Korrespondentin im Studio Wiesbaden tätig. Zuletzt verantwortete sie als Crossmediale Managerin Video im Programmbereich Hesseninformation die „Hessenschau“ und das Format „Maintower“ im HR-Fernsehen sowie die „Hessenschau“ auf YouTube.

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