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Fragebogen

Nichts, was mich ablenkt

Christoph Brust

Christoph Brust Foto: privat

Was tun Branchenpersönlichkeiten eigentlich nach Feierabend? Wofür geben sie gerne Geld aus und sind sie für Netflix oder doch für Fitness? Wir haben bei Christoph Brust nachgefragt. Er ist Gründer und Geschäftsführer von Esome.

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Wie lange brauchen Sie vom Büro nach Hause?

Zum Glück nicht lange! Ich wohne praktischerweise sehr nah an unserem Esome Office im Herzen von Hamburg. Zu Fuß sind es 15 Minuten, mit dem Rad nur knappe sechs Minuten Richtung Michel und Hafen – gibt es einen schöneren Arbeitsweg in Hamburg? 

Christoph Brust ist Co-Gründer und Geschäftsführer von Esome. Er gründete das Hamburger Unternehmen im Jahr 2015 und verantwortet dort unter anderem das operative und strategische Kundengeschäft sowie die Beziehungen zu verschiedenen Mediaagenturen. Zuvor war er Brust bei der Performance Media tätig.

Was tun Sie auf dem Heimweg?

Ganz bewusst: Nichts, was mich ablenkt. Laufen – oder eben in die Pedale treten. Das hilft mir beim Abschalten und stimmt mich auf den Feierabend ein.

Was ist für Ihre Work-Life-Balance unersetzlich?

Wie sagte ein sehr weiser Mann einmal: „Wähle einen Beruf, den Du liebst, und Du brauchst keinen Tag in Deinem Leben mehr zu arbeiten.“ Dem stimme ich ausnahmslos zu – für mich ist wichtig, dass sich „Work“ und „Life“ nicht so anfühlen, als wären es unvereinbare Welten. Und das tun sie aktuell nicht.

Und für wen sind Sie unersetzlich?

Für meinen kleinen Sohn, und in abgeschwächter Form für meinen „Eis-Dealer“ des Vertrauens.

Wann waren Sie das letzte Mal richtig spontan?

Erst vor ein paar Tagen. Als meiner Familie der dritte Flug in Folge auf der Rückreise von Italien gestrichen wurde, haben wir uns spontan für einen Rail-Trip zurück nach Hamburg entschieden. Nicht nur für unseren Sohn war die Rückreise dadurch sehr abenteuerlich.

Und was bremst Sie leider immer wieder aus?

Ich. Nur ich mich selbst.

Wohin träumen Sie sich in die Ferne?

Ganz klare Sache: Australien ist mein Sehnsuchtsort. Die Tiere, die Landschaft, das Wetter, die Weite… einfach ein Traum!

Haben Sie einen guten Film- oder Serien-Tipp für uns?

Schwierig, da gibt es einige. Auf jeden Fall mein erster guter Film und gleichzeitig einer der beliebtesten aus der Disney-Schmiede: „Das Dschungelbuch“. Ein Film, der davon erzählt, unsere Umwelt und alle darin lebenden Wesen zu respektieren – sehr zeitgemäß.

Ihr Lieblingsbuch heißt …

Meiner Liebe zum Essen geschuldet: „Genussvoll vegetarisch“ von Yotam Ottolenghi. Augenöffnend und eine absolute Empfehlung.

Ihr Lieblingsrestaurant heißt …

Unmöglich mich hier für ein Restaurant zu entscheiden. Hauptsache gutes Essen in geselliger Runde. Ich liebe aber die italienische Küche, sprich Pizza, Pasta oder Risotto gehen bei mir immer.

Fankurve oder Theatersaal?

Als leidenschaftlicher FC St. Pauli Fan ist das Millerntor-Stadion mein drittes Wohnzimmer (nach unserem eigenem und unserem schönen neuen Office). Also eindeutig Fankurve! #FCSP

Von der Stange oder nach Maß?

„Variety is the spice of life“.

Wofür geben Sie gerne Geld aus?

Ich glaube für nichts so gerne wie für Essen und Reisen! Ganz eindeutig eine der schönsten Freizeitbeschäftigungen im Leben.

Und was gehört zu Ihren Guilty Pleasures?

Essen im Allgemeinen, Eis im Speziellen.

Der Sinn des Lebens ist …

…zumindest für mich (noch) nicht abschließend beantwortbar. 

Und irgendwann werden Sie ganz sicher …

…wieder Klavierspielen.  


Steht Ihr drittes Wohnzimmer auch auf einem Heiligengeistfeld? Dann schreiben Sie uns an feierabendmacher@meedia.de

Peer-Arne Böttcher, Markus Langer, Kerstin Bock und Carolin Lessoued, Eike Leonhardt

Mehr Lust auf Feierabendmacher? Hier finden Sie die privaten Geheimnisse der Macher von Medien und Marken.

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