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Weniger Beschwerden

Werberat-Halbjahresbilanz 2022: Unternehmen reagieren meist sensibler

Astra provoziert seit Jahren mit seiner Werbung und steht auch immer wieder in der Kritik, sexistisch zu sein. Am Ende ist es aber Kult und wird gefeiert – Plakat aus 2012 von Astra

Der Deutsche Werberat hat seine Halbjahresbilanz 2022 vorgestellt. Demnach hatten die Hüter über Recht und Ordnung in der Werbung über 20 Prozent weniger Fälle zu bearbeiten, als im Vorjahreszeitraum.

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Die gute Nachricht vorweg: Anscheinend reagieren die Unternehmen sensibler, was geschlechterdiskriminierende Werbung angeht. 20 Prozent weniger Beschwerden gingen aus diesem Grund im ersten Halbjahr 2022 beim Werberat ein. Insgesamt hatte es das Gremium in den ersten sechs Monaten mit 219 Fällen zu tun. Das waren rund 20 Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum, in dem über 275 Meldungen entschieden wurde. Weniger öffentliche Rügen und Beschwerden Die Durchsetzungsquote hat sich dagegen nicht verändert und lag, wie im Vorjahreszeitraum, bei 92 Prozent. Zurückgegangen……

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