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Ausgabe 26/2022

Was Sie im neuen MEEDIA-Magazin erwartet

Media Broadcast und Antenne Deutschland sind auf vielen Feldern der Rundfunk-Technik und Vermarktung unterwegs – von Sende-Anlagen bis zu DAB+. Wenn es nach Arnold Stender und Mirko Drenger geht, wird das Spielfeld der beiden Unternehmen künftig noch deutlich erweitert, wie sie im MEEDIA-Doppel-Interview verraten.

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Hier geht es zur Titel-Story mit den beiden Chefs von Media Broadcast und Antenne Deutschland, die Gregory Lipinski Rede und Antwort standen.

„Rausgeschmissenes Geld“

In Cannes feierte sich die kreative Werbe-Branche mal wieder selbst. Es regnete Löwen für „Goldideen“. Brian O‘Connor, Chef der Digital-Agentur Rethink, hält von „Goldideen“ gar nichts und findet, dass der Award-Zirkus „rausgeschmissenes Geld“ ist. Und zwar sowohl für Kunden, als auch für das Publikum. Nebenbei bekommen auch NGOs ihr Fett weg. Ein Interview mit Zündstoff, das Claudia Bayer mit ihm geführt hat.

Konzentration auf Selbstgemachtes

Die Zeiten, in denen ProSiebenSat.1 und RTL Deutschland mit Hollywood-Ware glänzen konnten, sind endgültig vorbei. US-Entertainment wird nun bei Streamern konsumiert. Auf den Screenforce Days dominierten demnach die Eigenproduktionen wie „Club Las Piranja“ mit Hape Kerkeling bei RTL. Die größte Baustelle hat P7S1 mit seinem Dauer-Sorgensender Sat.1, wie Gregory Lipinski hier aufschreibt.

Gerüchte um Grey Düsseldorf

Um den Düsseldorfer Standort von Grey gab es in jüngerer Zeit viele Spekulationen. Das Geschäft am Rhein schrumpft, die Niederlassung in Hamburg wird immer weiter ausgebaut. Grey-Chefin Francisca Maass sagt zu MEEDIA aber klipp und klar, dass Düsseldorf nicht dichtgemacht wird. Der Standort sei „das Rückgrat“ der Agentur. Wie sie ihr Bekenntnis zu Düsseldorf begründet, hat sie Reiner Kepler erzählt.

Plattformen haben es auch nicht leicht

Spotify galt lange als europäisches Digital-Vorzeige-Unternehmen. Der Audio-Streamer schien es als einziger mit den Riesen aus dem Silicon Valley aufnehmen zu können. Aber die Spotify-Erfolgsstory hat Risse bekommen. Musik-Streaming ist allgegenwärtig, das Abo-Wachstum scheint endlich und die teuren Investitionen ins Podcast-Business machen sich bislang noch nicht wirklich bezahlt, wie Nils Jacobsen hier analysiert.

Viel Spaß bei der Lektüre

Ihre MEEDIA-Redaktion

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